Abschlussbericht zum 2. Studentinnen- Workshop des
Projekts Physik Multimedial an der Universität Oldenburg
am 17./ 18. Januar 2003




"Physik- Multimedial -
Studentinnen der Naturwissenschaften evaluieren Lehr- und Lernkonzepte des Verbundprojekts"





Der Workshop ist integrativer Bestandteil des Projekts Physik Multimedial, eines der vom bmb+f geförderten Projekte Neue Medien in der Bildung


Der Workshop wurde ausgerichtet vom Institute for Science Networking GmbH, ein An-Institut der Universität Oldenburg (Olbg). Das ISN ist mit den Fachbereichen der Physik der Universitäten Greifswald, Rostock, Hamburg und Bremen Projektpartner des Projekts Physik Multimedial (http://www.physik-multimedial.de/).











Auswertung: März 2003

Verfasserin:

Dipl. Biologin Evelyn Brudler

Freie Mitarbeiterin im Projekt Physik Multimedial

Institute for Science Networking

Ammerländer Heerstrasse 121

26129 Oldenburg

E-Mail: brudler@physnet.uni-oldenburg.de



1 Zusammenfassung

2 Einleitung

3 Gender und Gender Mainstreaming – Annäherung an eine Begriffsbildung

4 Teilnehmerinnen des Workshops

5 Programmgestaltung des Workshops

5.1 Vortragsteil

5.2 Bearbeitungsphase der Module

5.3 Inhalte der Vorträge- Kurzdarstellung

6 Erstellung der Fragebögen unter Einbeziehung von Gender Mainstreaming

7 Fragebögen und Struktur der Auswertung

7.1 Fragebögen und Bearbeitungen durch die Teilnehmerinnen

7.2 Zum Entstehen der Bearbeitungszahlen:

7.3 Auswertung der Fragebögen

7.4 Statistische Handhabbarkeit der Aussagen der Teilnehmerinnen

8 Ergebnisse der Evaluation

8.1 Fragebogen: „Internet, PC und Gender“

8.2 Fragebogen: „Zugangsvoraussetzungen, technischer Support“

8.3 Ergebnisse der Evaluation – Zusammenfassende Darstellung gleicher Fragestellungen zu allen Modulen

8.4 Fragebogen: „Lernplattform“

8.5 Fragebogen: „Datenbank LiLi“

8.6 Fragebögen „Selbstlerneinheiten“ und „Aufgabenpool“

8.6.1 Fragebogen: „SLE Schwingungen“

8.6.2 Fragebogen: „SLE Wellen“

8.6.3 Fragebogen: „SLE Fehlerrechnung“

8.6.4 Fragebogen: „Aufgabenpool“

9 Bewertung der Ergebnisse und Vorschläge an die Modul- Entwickler/innen

10 Quellennachweis - Literaturverzeichnis

11 Anhang

11.1 Fragebogen: Umgang mit PC und Internet unter frauenspezifischem Blickwinkel Anzahl der Bearbeitungen: 16

11.2 Fragebogen zu Zugangsvoraussetzungen und technischem Support

11.3 Fragebogen zur „Lernplattform“ Anzahl der Bearbeitungen 16

11.4 Fragebogen zur „Datenbank LiLi“ Anzahl der Bearbeitungen: 16

11.5 Fragebogen zu „Schwingungen“ Anzahl der Bearbeitungen : 8

11.6 Fragebogen zur Selbstlerneinheit „Wellen“ Anzahl der Bearbeitungen: 5

11.7 Fragebogen zur Selbstlerneinheit „Fehlerrechnung“ Anzahl der Bearbeitungen: 10

11.8 Fragebogen zum „Aufgabenpool“ Anzahl der Bearbeitungen: 6



  1. Zusammenfassung

Die im Gender- Leitfaden (WIESNER et al., 2003) gesammelten Grundlagen zur Gestaltung von virtuellen Lernräumen, wurden durch die Teilnehmerinnen des Workshops in ihrer Wichtigkeit bestätigt.


Idee des Gender Mainstreaming- Konzepts:

Das Konzept, hier bezogen auf die Entwicklung virtueller Lernumgbungen, umfasst die Berücksichtigung von Bedürfnissen gesellschaftlicher Minoritäten ebenso wie die Teilhabe aller an den gesellschaftlichen Entwicklungen.

Damit beziehen sich die Entwicklungen von Lehrinhalten nicht mehr nur auf inhaltliche oder didaktische Hintergründe. Die Lehrinhalte werden nicht nur für bestimmte Zielgruppen entwickelt.


Der Versuch neu zu entwickelnde Lehrkonzepte und Lernformen sowie deren Inhalte auf die Basis des Leitgedankens Gender Mainstreaming zu stellen, setzt sich mit der Problematik auseinander Barrieren und Hindernisse, für eine gleichberechtigten Teilhabe aller, wahrzunehmen und beseitigen zu wollen.

Damit wird der Weg dafür geöffnet, Konzepte und Ideen zu implementieren1, die sich an Bedürfnissen und Schwierigkeiten der künftigen Nutzer/innen im Umgang mit virtuellen Lernmedien orientieren. Das Augenmerk wird auf die Überprüfung der Lernbedingungen (als Voraussetzung zur Aneignung der Lerninhalte) gelegt:

Die Idee ist, die selbst ausgehandelten Vertragsideen des Gender Mainstreaming“ ins Werk zu setzen“. Es sollen Schwierigkeiten und Klüfte überbrückt werden, die für die Menschen - auf Grund ihres sozialen Status, körperlicher Behinderungen ihres Geschlechts, ihrer sozio- kulturellen Umgebung, ihres sozialen Stands, persönlicher Voraussetzungen, familiärer Verhältnisse , und anderer Lebensumstände - als entscheidende Barriere für eine Teilhabe an gesellschaftlichen Entwicklungen wirken.


Der Workshop „ Physik Multimedial – Studentinnen der Naturwissenschaften evaluieren Lehr- und Lernkonzepte“ konnte durch die detaillierte Evaluation der Module auf der Grundlage des Gender Mainstreaming Leitfadens (WIESNER et al. , 2003) sowie auf Grundlage der Ergebnisse des ersten pm²-Gender-Workshops zu Lernanforderungen an virtuelle Medienangebote (BRUDLER, 2002) ein umfassendes Bild über Eignung und Akzeptanz der im Projekt entwickelten Module erzielen.


Die Fülle der Auskünfte zu den verschieden Modulen des Projekts fördern die Ansprüche der Studentinnen auf eine Vielfalt an Optionen und Funktionen im gestalterischen, didaktischen und strukturellen Bereich zu Tage. Die Sichtung dieser Aussagen bestätigt die Inhalte der Gender Mainstreaming- Konzeption. Auch im Bereich der virtuellen Medien gibt es vielfältige Hemmnisse und Barrieren, die eine gleichberechtigte Teilhabe an der neuen Entwicklung verhindern. Die Implementierung der Ergebnisse der Evaluation bedarf einer aufmerksamen Sichtung und Wertung der Einzelaussagen.

Die Auswertung der Evaluation der Module erfolgt hier im Rahmen des abschließenden Berichts zum Workshop. Die im Anhang des Berichts dokumentierten Auswertungsbögen zu den Befragungen erhalten damit ihr besonderes Gewicht.



Die Berücksichtigung von Minoritäten und ungleichzeitigen gesellschaftlichen Entwicklungen

Als erster Schritt zur Umsetzung des Leitgedankens des Gender Mainstreaming auf der Ebene der virtuellen Lehre/Lernmittel gehört demnach die Bereitschaft der Ideengeber/innen sich darauf einzulassen, dass es Bedingungen gibt, die eine Teilhabe an gesellschaftlichen Entwicklungen, verhindern.

Für das Projekt Physik Multimedial bedeutet dies zunächst die Wahrnehmung der potentiellen Nutzer/innen, die auf Grund ihrer persönlichen Lebensumstände einen selbstsicheren Umgang mit PC und Lernmedien und die nötigen Erfahrungen nicht „aus dem Ärmel schütteln“.


Als zweiter Schritt wird die Bereitschaft benötigt die Menschen der jeweiligen Zielgruppe nach ihren Bedürfnissen, Anforderungen und Verhinderungsgründen an einer Nutzung zu fragen.

Genau dieses wurde mit den Vorträgen, Fragestellungen und Diskussionsrunden des Workshops versucht umzusetzen.


Als dritter Schritt sollte die Bereitschaft entwickelt werden, möglichst viele Anforderung (zum Teil sehr kleinteilige Funktionen) aus umfangreichen Evaluationen zu verwirklichen. Viele Angebote können dabei optional vorhanden sein. Optionale Angebote ermöglichen so den Nutzer/innen die Anwendung persönlich benötigter Funktionen. Es entsteht keine Überfrachtung der Bildschirmseiten im Versuch allen gerecht zu werden. Den Einzelnen wird so ihren Bedürfnissen entgegengekommen.

Dazu gehören in den virtuellen Medien zunächst die Optionen der Sprach- und Farbwahl. Darüber hinaus verschiedenste Gestaltungskriterien und Hilfe- Funktionen (vgl. Ergebnisteil diese Arbeitsberichts).

Eine umfassende Teilhabe entwickelt sich zusätzlich aus einer Einladung an die Lernenden zur Mitgestaltung von Lerninhalten und der Entwicklung neuer Lernformen.

Abb. 13: Idee einer konzeptuellen Planung zur Akzeptanz- Bildung virtueller Medien bei künftigen Nutzer/innen




  1. Einleitung

Im November 2001 fand im Rahmen des Projekts Physik Multimedial ein erster Workshop2 mit Studentinnen der Biologie statt, um Lernansprüche weiblicher Studierender an elektronischen Lernmedien zu untersuchen und die Ergebnisse in die Entwicklung der Module des Projekts einfließen zu lassen.


Im Januar 2003 erfolgte die Durchführung eines 2. Workshops mit Studentinnen der Naturwissenschaften, um die im Projekt pm² entwickelten Module einer Erprobung und Bewertung durch die künftigen Nutzerinnen zu unterziehen.

Die Module des Projekts umfassen die Lernplattform, die Datenbank „LiLi“, den Aufgabenpool sowie die Selbstlerneinheiten zum Thema „Schwingungen“, „Wellen“ und „Fehlerrechnung“.

Zielsetzung des 2. Workshops war es, den Entwickler/innen der Module konkrete Kritiken und Verbesserungsvorschläge an die Hand zu geben, welche unter dem Blickwinkel von Gender Mainstreaming und dem Aspekt geschlechtsspezifischer Lernansprüche erarbeitet werden sollten.

Das Projekt Physik Multimedial bemüht sich damit die Anforderungen der EU-Richtlinie „Gender Mainstreaming“ auf der Ebene der Lernmittel umzusetzen3.


In einem Vortrags- und Diskussionsteil wurden den Teilnehmerinnen des Workshops hierzu Informationen angeboten, um eine Hintergrundbildung zur Selbstreflektion eigener Lernansprüche zu ermöglichen.


Für den Bearbeitungsteil wurden den Teilnehmerinnen Fragebögen zu den einzelnen Modulen vorgelegt.

Die Fragebögen waren entwickelt worden aus:

  1. dem Gender Mainstreaming Leitfaden „Gender Mainstreaming im Kontext Neuer Medien“4

  2. den Ergebnissen des 1. Frauen- Workshops des Projekts pm² 5

  3. Evaluierungsfragebögen des Projekts pm² aus vorangegangenen Evaluierungen mit männlichen und weiblichen Studierenden


Im Text wird das Projekt Physik Multimedial mit dem Kürzel pm² wiedergegeben.
Für Teilnehmerin bzw.; Teilnehmerinnen wird die Abkürzung TL verwendet. Die Abkürzung SLE steht für Selbstlerneinheiten.

  1. Gender und Gender Mainstreaming – Annäherung an eine Begriffsbildung

Zur Begriffsklärung:

‚Gender’ ist ein Begriff aus der nord-amerikanischen Sprachkultur und fasst, im Gegensatz zu dem Begriff des ‚sex’ als Geschlechtsbestimmung männlich oder weiblich, die soziale Prägung des Geschlechts.
Zwei Beispiele: Wird in Westdeutschland Frauen immer noch von „männlichen“ Berufen, wie Arbeiten auf dem Bau, abgeraten, gilt der Beruf der Informatikerin für Frauen in Indien aus höhern Kasten als sauber und damit als wünschenswerte Berufswahl.



Die Bundesregierung formuliert damit die den Umsetzungsanspruch des „Gender Mainstreaming“ als Top- Down- Ansatz.



Die Strategie des Gender Mainstreaming wurde 1995 auf der Weltfrauenkonferenz in Peking ausdrücklich unterstützt. Die Europäische Union verpflichtete ihre Mitgliedsstaaten 1997 im Vertrag von Amsterdam Ungleichheiten zwischen den Geschlechtern zu beseitigen und die Gleichstellung von Männern und Frauen in allen Lebensbereichen zu fördern.

Ein Kabinettsbeschluss der Bundesregierung vom 23.3.1999 legte die Leitlinie des Gender Mainstreaming als durchgängiges Leitprinzip der Bundesregierung fest (zit. nach PINL, 2002).

  1. Teilnehmerinnen des Workshops

Für den Workshop wurden gezielt Biologiestudentinnen geworben.

Wie bereits aus früheren Evaluationen des Projekts pm² (PETRI, 2001; KNOPF, 2002) hervorging, hatten Studierende der Biologie nur zu sehr geringen Anteilen Physik in der Oberstufe belegt (wobei dies sowohl für männliche wie für weibliche Studierende der Biologie zutrifft).

Es wurde Studierenden der Biologie von unserer Seite daher eine große Erfahrungsdistanz zur Disziplin der Physik und deren Inhalte unterstellt.

Tatsächlich konnte diese Annahme zahlenmäßig (Abb. 2) sowie über persönliche Aussagen der Studentinnen während des diesjährigen Workshops verifiziert werden.




















Abb. 13: A) Studienfach und Studierdauer der Teilnehmerinnen;
B) Belegung des Fachs Physik in der Oberstufe

In diesem Ansatz für die Auswahl der Teilnehmerinnen wird weiterhin unterstellt, dass eine Akzeptanz der Lerninhalte der Module durch die Biologiestudentinnen (bzw. deren Kritik und Verbesserungsvorschläge) auch für Studierende anderer Fachdisziplinen zutreffend sein könnten:

Fänden die Module Anklang bei den Teilnehmerinnen, wäre die Vermittlung der Lerninhalte über die Didaktik und Gestaltung der Lernmodule gelungen.

Diese Annahme bleibt zu überprüfen. Ein direkter Vergleich mit mehr technik- orientierten Studienfächern sollte erfolgen. Ebenfalls eine Bewertung der Module durch nur männliche Studierende.


Insgesamt konnten 16 Studentinnen aus 3 Universitätsstandorten des pm²- Projekts für die Teilnahme gewonnen werden. Darunter befand sich eine Mathematikstudentin, die bereits an dem Kurs „Recherchieren und Publizieren im Internet für Naturwissenschaftlerinnen“ teilgenommen hatte und starkes Interesse an den Inhalten des Workshops hatte.

  1. Programmgestaltung des Workshops

Der Workshop teilte sich in eine Nachmittagsveranstaltung mit mehreren Vorträgen (Freitag), sowie in eine ganztägige Bearbeitungsphase der Module des Projekts (Samstag).

Vorträge und Bearbeitungsphasen wurden durch Diskussionen ergänzt. Die Äußerungen wurden über Mitschriften dokumentiert.


    1. Vortragsteil

Folgende Vortragsthemen6 wurden den Studentinnen angeboten:

Die Studentinnen wurden gebeten einen ersten Fragebogen zu ihrem Umgang mit PC und Internet auszufüllen.


    1. Inhalte der Vorträge- Kurzdarstellung

Vortrag Gender Mainstreaming


Vortrag „Lernen Mädchen Mathematik anders?“

Modell der Denkstruktur:

Plädoyer für einen Unterricht mit Haltegriffen

Diskussion

Widerspruch, der erhoben wurde;


  1. Erstellung der Fragebögen unter Einbeziehung von Gender Mainstreaming

Die Entwicklung der Inhalte der Fragebögen orientierte sich nicht nur allein an Fragestellungen zur inhaltlichen und didaktischen Gestaltung der Lernangebote. Solche Fragestellungen wurden aus bereits durchgeführten Evaluationen im Projekt pm² zu den einzelnen Modulen übernommen.


Zusätzlich wurden jedoch Fragen aufgenommen die sich im Detail auf benötigte Hilfestellungen, Verständnisschwierigkeiten, Darstellungsformen von Inhalt und Struktur, Handhabbarkeit des Lernangebots und ähnlichem beziehen.

Grundlage hierfür waren zum einen die Ergebnisse des 1. pm²- Workshops „Biologie- Studentinnen und Lernangebote für Physik im Internet“ (BRUDLER, 2002). Die Teilnehmerinnen hatten für sie sinnvolle Kriterien zur Gestaltung von virtuellen Lerneinheiten und einer als notwendig erachteten Informationsstruktur, im Umgang mit virtuellen Lernumgebungen, erarbeitet.
Grundlage waren zum zweiten die, im „Leitfaden Gender Mainstreaming: Gender Mainstreaming im Kontext Neuer Medien“ (WIESNER, et al., 2003), zusammengetragenen Kriterien zur Gestaltung von digitalen Lehr- und Lernumgebungen.
Zitat:

Gender Mainstreaming soll Geschlechtergerechtigkeit in allen bundesweiten und europäischen Bereiche und Programme herstellen. Dieses sicherlich anspruchsvolle Vorhaben bedarf einer Übersetzungsleistung, die nur in einem multidisziplinärem Netzwerk-Zusammenhang formuliert, übertragen und umgesetzt werden kann.
Der vorliegende GM-Leitfaden erhebt keinesfalls den Anspruch alle Bereiche im Blick gehabt zu haben, aber er ist unbescheiden genug, sich selbst nicht nur als ein solches Netzwerk-Produkt zu definieren, sondern darüber hinaus auch die klare Zielvorstellung durchgesetzt zu haben, einen Beitrag zur Implementation von Gender Mainstreaming im Bereich digitaler Medieneinsatz in der Hochschullehre geleistet zu haben. (...)Personen, die hier oder in der Organisation und Evaluation solcher Projekte tätig sind, möchten wir hiermit anregen, ihre jeweiligen Aufgabenfelder unter dem Gesichtspunkt des Gender Mainstreaming zur Disposition zu stellen.“

(WIESNER et al., 2003).


In den Fragebögen, die den Studentinnen zur Bearbeitung der Module aus pm²vorgelegt wurden, findet sich so ein Fragenkatalog, der folgende Bereiche abdeckt:

und anderes mehr.


Zum einen wurden die Fragen häufig so gestellt, dass zunächst die Notwendigkeit eines Kriteriums abgefragt wurde:

Bsp.:

„Sollte folgendes Element/ Kriterium gegeben sein“, - um dann persönlichen Anmerkungen Raum zu geben.

Zum anderen wurden bereits im Lernprogramm vorhandene Elemente in gleicher Art abgefragt, um dann eine Bewertung der Umsetzung abzufragen:

Beispiel: „Sollte das Lernziel beschrieben sein – Wenn Ja: Wie ist die Umsetzung gelungen?“


Vielen Fragen wurde ein gesondertes Kommentarfeld beigeordnet.

In einem Schlusskapitel wurden die Teilnehmerinnen nochmals aufgefordert sich darüber zu äußern, ob sie sich mit dem Lernangebot wohl gefühlt hatten, ob sie das Programm weiterhin nutzen würden, ob sie das Angebot ihren Kommiliton/innen weiterempfehlen würden. Weiterhin wurden sie um einen abschließenden Kommentar zu besonders positiven wie negativen Eindrücken zum Lernangebot gebeten.



  1. Fragebögen und Struktur der Auswertung

    1. Fragebögen und Bearbeitungen durch die Teilnehmerinnen

Fragebögen Anzahl der Bearbeitungen

  1. Umgang mit PC und Internet 16

  2. Zugangsvoraussetzungen und technischer Support 16

  3. Lernplattform pm² 16

  4. Datenbank LiLi 16

  5. SLE Schwingungen 8

  6. SLE Wellen 5

  7. SLE Fehlerrechnung 10

  8. Aufgabenpool 6


    1. Zum Entstehen der Bearbeitungszahlen:

Fragebogen 1 wurde an alle Teilnehmerinnen vor der eigentlichen Bearbeitung der Module ausgeteilt.

Fragebogen 2 beschreibt die Zusammenstellung von Fragen, die allen Fragebögen zu den Modulen vorangestellt waren und deren Ergebnisse daraus extrahiert wurden.

Fragebogen 3 und 4 waren Gegenstand des ersten Bearbeitungspakets und wurden von allen Teilnehmerinnen bearbeitet.

Fragebogen 5- 8 waren dem 2. Arbeitspaket zugeordnet. Teilweise wurde von den Teilnehmerinnen lediglich 1 Modul bearbeitet, teilweise kam es zu 3 Bearbeitungen.


    1. Auswertung der Fragebögen

Jeweils alle Fragebögen zu einem Modul beziehungsweise pro Themeneinheit wurden in einem Auswertungsbogen zusammengefasst.

Die Kommentare der Teilnehmerinnen sind durch eine durchlaufende, jedoch anonyme Kennung für jede Teilnehmerin den Fragen direkt zugeordnet (die Auswertungsbögen finden sich im Anhang, Kap. 11).

Bsp.:

„Legst du Wert auf die Verwendung von weiblichen Sprachformen, wie z.B. ‚Studentinnen’?

Ja 8 Nein 7 k.A. 1

„2/…“ entspricht den Aussagen der Teilnehmerin Nummer 2, „12/…“ entspricht den Kommentaren der Teilnehmerin Nummer 12.


    1. Statistische Handhabbarkeit der Aussagen der Teilnehmerinnen

Vorauszuschicken sei hier, dass trotz mündlicher Werbung in Praktika der Physik und der Biologie insgesamt nur 16 Teilnehmerinnen aus insgesamt 3 Universitätsstandorten gewonnen werden konnten. Während des Werbungsbesuchs in den verschiedenen Praktika reagierten mehrere Studierende interessiert auf die Thematik, darunter ebenfalls männliche Studierende.

Die Teilnehmerinnen des Workshops stellen damit nur eine kleine Gruppe aller Studierenden dar, die sich in ihrer Freizeit mit dem Thema der multimedialen Lernangebote auseinandersetzen wollen.


Alle Teilnehmerinnen haben einen PC im eigenen Haushalt stehen und 14 von 16 Teilnehmerinnen steht ein privater Internetanschluss zur Verfügung.
Es werden folgende Betriebssysteme genutzt: Windows 95 (1x), Windows 98/ME (10x) sowie Windows NT/2000 (6x) (vgl. Fragebogen „Internet, PC und Gender“, S.1), (vgl.
Abb. 3).

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Abb. 13: Nutzung von PC und Internet, aus Fragebogen „Internet, PC und Gender“



Abb. 13: Nutzungsart von PC und Internet, aus Fragebogen „Internet, PC und Gender“



Viele Studierende kennen zum jetzigen Zeitpunkt die bestehenden Angebote des multimedialen Lernens nicht.

Dass diese Gruppe der Studierenden in den Universitäten zum jetzigen Zeitpunkt noch relativ groß ist, belegen die Befragung der Workshop- Teilnehmerinnen (vgl. Abb. 4) und die Untersuchungen von PETRI, 2001 und KNOPF, 2002.

Von den Teilnehmerinnen des Workshops hatten bisher nur 2 mit Lernprogrammen gearbeitet.


Die teilweisen geringen Bearbeitungszahlen der Module lassen es nicht zu die Aussagen der Teilnehmerinnen statistisch auszuwerten.

Jedoch ist es möglich Tendenzen zu beobachten, die sich durch große Gruppen bei ähnlichen Themen bilden und dabei eine relativ stabile Aussagegruppe bilden.

So findet sich zum Beispiel eine breite Zustimmung zur Aufnahme verschiedenster Navigationsmöglichkeiten in die Lernprogramme (vgl. Themenschwerpunkte ‚Lernwege’, ‚Navigationsmöglichkeiten’ in den Fragebögen der SLE; s. Anhang, Kap.11.)



  1. Ergebnisse der Evaluation

    1. Fragebogen: „Internet, PC und Gender“

Die eigenen Fähigkeiten im Umgang mit dem PC werden von ‚schlecht’ über ‚mittelässig’ bis ‚sehr gut’ beschrieben. Die Selbsteinschätzung der Studentinnen geht häufig dahin, dass die Arbeitsweise in häufig bearbeiteten Bereichen als routiniert und selbstsicher beschrieben wird. Unsicherheiten treten jedoch auf sobald Fehlermeldungen erscheinen oder neue Bereiche außerhalb des Basiswissens angegangen werden müssen, wie z.B. die Nutzung neuer Programme.

Ähnliche Aussagen lassen sich für die Nutzung des Internets feststellen. Die Frage, ob sich die Studentinnen sicher fühlen im Umgang mit diesen beiden Medien wird dabei 11-mal mit Ja und nur 3 mal mit Nein beantwortet.
Vergleicht man diese Aussagen mit denen zur Nutzungshäufigkeit verschiedener PC- und Internetangebote (
Abb. 4) so bedeutet dies Unsicherheiten in allen Bereichen der PC- und Internetnutzung, die über die Textverarbeitung, Emailkontakte und Internetrecherche hinausgehen.


Grundsätzlich halten alle Teilnehmerinnen die Fachdisziplin Physik sinnvoll für ihr Studium. Ein Großteil interessiert sich dabei für biologisch-physikalische Zusammenhänge (Abb. 5).

Abb. 13: Interesse für die Fachdisziplin Physik


Die Studentinnen wurden ebenfalls danach gefragt, ob sie eine Distanz zu physikalisch/technisch/mathematischen Fragestellungen haben (12 x Ja), und ob sie diese Distanz bisher als persönliches Desinteresse gewertet hatten. 7 dieser 12 Teilnehmerinnen beantworteten diese Frage mit Ja. Angesprochen auf die Inhalte der Vorträge zu Gender Mainstreaming sowie der Thematik, wie Mädchen Mathematik lernen, kamen 5 dieser Studentinnen zu dem Schluss, dass sie das Gefühl des „persönlichen Desinteresses“ nun anders werten würden. Die Reflektion ihrer Vorlieben bzw. Abneigungen gegenüber bestimmten Fächern ordneten einige Studentinnen dahin gehend ein, dass ihr Lernstil in der Schule oder dem bisherigen Studium möglicherweise nicht bedient wurde.

Bezug nehmend auf die Ausführungen von Frau Dr. Jahnke-Klein, bejahte der überwiegende Teil der Teilnehmerinnen für sich die Wichtigkeit einer mädchen/frauenspezifischen Lernkultur.

Hier sei nochmals darauf verwiesen, dass unter dem Schlagwort der mädchen/frauenspezifischen Lernkultur eine Lernkultur verstanden wird, die sich zu einem großen Teil Mädchen und zu einem kleineren Teil Jungs zu eigen machen: gemeint ist hiermit der ‚prädikative Lernstil’, der zunächst Beziehungsgeflechte und Ordnungsprinzipien innerhalb des Lernstoffs ausbilden muss, um sich dann mit weiterführenden Fragen zu beschäftigen.
Diesem Lernstil gegenüber befindet sich der als ‚funktionales Denken’ beschriebene Lernstil, der Wirkungsweisen und Handlungsfolgen den Vorrang im Denken einräumt. Unter diesem Lernstil finden zu einem größeren Teil Jungs als Mädchen wieder (SCHWANK, Inge, 1992 zitiert nach: Sylvia Jahnke- Klein, 2001).


Alle Teilnehmerinnen bejahten dann auch die Notwendigkeit der Berücksichtigung verschiedener Lernstile in der Gstalzung von Lernprogrammen, die deshalb in den verschiedenen Formen der Lehrangebote Berücksichtigung finden sollen.


Die Teilhabe an der Gestaltung von Lerninhalten sowie die Mitwirkung an der Entwicklung der Module von pm² war für einen überwiegenden Teil der Studentinnen von Wichtigkeit (13 von 16). Die Studentinnen reagierten hier positiv auf einen wichtigen Aspekt des Gender Mainstreaming: der Abbau von Barrieren durch die Teilhabe der zukünftigen Nutzer/innen.

Für einige war dies auch der Grund der Teilnahme am Workshop.


Geschlechter- Aspekte

Die Auseinandersetzung um die Unterrepräsentanz von Frauen in vielen naturwissenschaftlichen Studienfächern, Fragen zu geschlechtsspezifischem Lernen, der Wunsch nach Diskussionen und Auseinandersetzungen um den Status der Frau in technischen Fächern, Rollenzuweisung und Selbstwahrnehmung, sowie ein starkes Bedürfnis sich zu informieren waren häufige Motivationsgründe für die Teilnahme am Workshop. Der Wunsch sich mit Fragen der geschlechtsspezifischen Rollenbildung und deren Veränderung auseinanderzusetzen wurde häufig parallel mit dem Wunsch, bzw. Interesse geäußert, sich in das neue e-learning- Angebot einzuarbeiten, prinzipiell neue Angebote kennen zulernen und Hemmnisse und Unsicherheiten im Umgang mit Lernprogrammen abzubauen.


Eine Berücksichtigung weiblichen Sprachformen (z. B. Studentinnen) forderten die Hälfte der Teilnehmerinnen. Auf die Nachfrage, ob sie sich selbst eher als Fachfrau oder –mann bei bestehender Fachkompetenz bezeichnen würden, antworteten immerhin 6 Teilnehmerinnen, dass sie sich als Fachmann betiteln würden. 8 der Teilnehmerinnen würden sich als Fachfrau bezeichnen.

Ein größeres Interesse an der Dokumentation weiblicher Teilhabe zeigte sich bei der Nachfrage nach der Auswahl von Zitaten in Fachtexten und der Dokumentation der Vornamen der Autorinnen: hier wünschten sich jeweils 10 der 16 Teilnehmerinnen eine Sichtbarmachung von Autorinnen und deren Forschungsergebnissen und Errungenschaften.

Für 6 der Teilnehmerinnen dient die Sichtbarmachung von Wissenschaftlerinnen mit ihren Forschungen der Vorbildfunktion.



    1. Fragebogen: „Zugangsvoraussetzungen, technischer Support“

In diesem Fragebogen findet sich eine Zusammenstellung zu persönlichen und technischen Voraussetzungen um e-learning- Angebote nutzen zu können sowie Fragen zum Einstiegsniveau in die Lernplattform von pm².


Zunächst wurden die Frauen befragt, ob sie sich in ihrer Kompetenz überfordert fühlen die Plattform des Projekts aufzusuchen und sich ein Login zu erstellen.

1 Studentin bejahte diese Frage. 3 Studentinnen hatten lediglich anfänglich Schwierigkeiten sich auf der Lernplattform einzufinden. Es wurde angemerkt, dass es keine Informationen darüber gibt, warum ein Login erstellt werden muss. Hierbei besteht die Unsicherheit, ob mit einer Anmeldung Kosten entstehen.


Obwohl die Studentinnen zum größten Teil keine Schwierigkeiten hatten sich auf der Lernplattform einzufinden, wünschten sie auf Nachfrage vielfältige Unterstützungsangebote.


Eine Kontaktmöglichkeit zu den Entwickler/innen der Module wurde dabei von allen Teilnehmerinnen gewünscht.

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Abb. 13: Gewünschte Informationen und Optionen zum Einstieg in das Lehrangebot pm²


Für einige Studentinnen ist es dabei wichtig, dass der Kontakt persönlich gegeben ist, andere bevorzugen eine Programm- integrierte Kontakt- und/oder Hilfsmöglichkeit (Abb. 7).

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Abb. 13: Betreuung und Kontakt zu den Entwickler/innen der Module

Einige Studentinnen würden dabei ein Bild der Betreuer/innen bevorzugen. Etwa 2/3 der Befragten würden eine Betreuung zu festen Zeiten bevorzugen.


    1. Ergebnisse der Evaluation – Zusammenfassende Darstellung gleicher Fragestellungen zu allen Modulen

In diesem Kapitel werden, wo es möglich war, Aussagegruppen zu allen bearbeiteten Modulen zusammengefasst dargestellt. Da die geringe Fallzahl pro bearbeitetes Modul keine statistische Auswertung zulässt, lassen sich über diese parallele Darstellungsform dennoch Interessensschwerpunkte und die Wichtigkeit einzelner Aussagen der Studentinnen beschreiben und gewichten.


Die hier dargestellten Ergebnisse beziehen sich auf die Module „Lernplattform“ (LPLF), „Datenbank LiLi“ (LiLi), die Selbstlerneinheiten „Schwingungen“, „Wellen“ und „Fehlerrechnung“ sowie den „Aufgabenpool“.


Akzeptanz der Module, positive Grundresonanz

Am Ende der Bearbeitung der Module wurden Fragen zur Akzeptanz des jeweiligen Moduls an die Studentinnen gerichtet.
Die Ergebnisse dazu werden hier als erstes wiedergegeben (vgl.
Abb. 8). Diese Ergebnisse vermitteln den Eindruck, dass, trotz aller Kritik im Detail (vgl. folgende Kapitel) sowie verschiedenster Verbesserungsvorschläge an den Modulen, das Lernangebot des Projekts auf breite Akzeptanz bei den Teilnehmerinnen des Workshops gestoßen ist. Dies wird unterstützt durch Diskussionsbeiträge, die die Inhalte von pm² als Bereicherung zur Bewältigung des anstehenden Lernstoffs sehen.

Abb. 13: Freude am Lernen mit den Modulen und Akzeptanz der Inhalte der Module


Die Studentinnen erkennen die Gestaltung der Lerninhalte als gelungen an, jedoch würde keine der Teilnehmerinnen (mit einer Ausnahme) die Module einem Lehrbuch vorziehen. Sie sehen die Qualität der Module in einer Ergänzung zu Präsenzveranstaltungen und Lehrbüchern.


Bei zwei abschließenden Bewertungen äußerten 65- 100% der Teilnehmerinnen, dass sie das jeweilige Modul gut für ihr Studium gebrauchen können und dass sie ihren Kommiliton/innen das Modul weiterempfehlen werden.

Sie schätzen dabei die Vielseitigkeit des Lehrangebots, die Auflockerungen des Lehrstoffs durch Visualisierung und Animation, die Aktualität gegenüber Lehrbüchern, die Präzision, mit der Inhalte ermittelt oder umgesetzt werden können, die Kommunikation über weite Entfernungen, die Möglichkeit sofortiger Rückmeldung zu Lernergebnissen, das Fehlen von Papierbergen,
u. a. m..
Dass die elektronischen Lernmedien die Lehrbücher nicht ersetzen werden, ließ sich in Aussagen ablesen, die die Schwierigkeiten beim Arbeiten mit dem Computer in wachsender Vereinsamung, mangelnder Kommunikation über den Lehrstoff, örtlicher Angebundenheit und körperlicher Belastung (Augen, Rücken) sahen.


Einstieg(shilfen) in Lernplattform und Datenbank

Die Studentinnen wurden nach zusätzlich benötigten Ergänzungen in der Lernplattform und der Datenbank LiLi befragt. Hierbei ging es um die Orientierung im Programm, um zusätzliche Informationen und Einführungen zur Zielsetzung und Funktionsweise des Programms (Abb. 9).


Abb. 13: Optionen zum Einstieg in die Module Lernplattform und Datenbank


Die Studentinnen begrüßten den Gedanken einer Einführung in die Funktionsweise, Möglichkeiten und Angebote der beiden Module. Eine Einführung in die konzeptuelle Gestaltung der Lernplattform sowie der Datenbank hielt dagegen die Hälfte der Befragten für entbehrlich.

In Einzelaussagen findet sich auch wieder, dass die Orientierung schwer fiel und dass die Möglichkeiten des Angebots nicht ausreichend erkennbar waren bzw. dargestellt wurden.

Die verwendeten Fachbegriffe überforderten einen Teil der Studentinnen, weitere Hilfestellungen zur Orientierung im Programm benötigten immerhin noch jeweils 2 Studentinnen.


Wie bereits oben ausgeführt sehen die Studentinnen die Module als Bereicherung.
Für die Lernplattform sowie die Datenbank würde sich jedoch ein Großteil der Teilnehmerinnen eine Erweiterung des Angebots wünschen.

Für die Lernplattform gehören hierzu ein Glossar der Fachbegriffe, der direkte Zugriff auf ein Lexikon, Links zu anderen Plattformen, fachspezifischen Sites und andere fachspezifische Suchmaschinen. Des Weiteren fehlte den Studentinnen für das Kursangebot eine Kurzbeschreibung der Kursinhalte sowie Verweise auf Skripte, Kursbeginn und ähnliches.


Für die Datenbank wurde zusätzlich nach fachspezifischen Buchtipps, einer Einleitung und allgemein Suchmaschinen der Naturwissenschaften gefragt.


Die Option einer interaktiven Erweiterung von Glossaren und anderen Themenbereichen wurde von einem Großteil der Studentinnen begrüßt (12 von 16).



Gesamteindruck der optischen Gestaltung aller Module

Insgesamt zeigten sich die Studentinnen ebenfalls zufrieden mit der optischen Gestaltung der Module. Unter diese Fragestellung ordneten sich Fragen zu Gestaltungselementen, Farbwahl, Schriftart und verwendete Icons ein. Die Gestaltungselemente wurden im Einzelnen zum Teil etwas schlechter bewertet als der Gesamteindruck.

Abb. 13: Akzeptanz der optischen Gestaltung der Module; 1.) Bildschirmaufteilung; 2.) optischer Gesamteindruck des Moduls

Detaillierte Aussagen zur Visualisierung des Lehrstoffs sowie Aussagen zur Übersichtlichkeit des gesamten Programms werden in den Kapiteln 8.4bis Kapitel 8.6.4 erörtert.



Erwünschte didaktische Elemente (hier für: SLE Schwingungen, Wellen, Fehlerrechnung sowie Aufgabenpool)

Um den Rahmen der didaktischen Gestaltung von Lernprogrammen abzufragen, wurden die Studentinnen zunächst nach der grundsätzlichen Notwendigkeit didaktischer Elemente befragt. In Abb. 11 sind exemplarisch die Frage nach einer Lernzielbeschreibung, nach der Darstellung der Lerninhalte im Kontext sowie zur Notwendigkeit der Visualisierung des Lehrstoffs dargestellt.

Ebenfalls wurde erfragt, ob Anwendungsbezüge der Lerninhalte zum Studium oder Alltag gegeben sein sollten.

Abb. 13: 1.) Erwünschte didaktische Elemente in den Modulen „Schwingungen“, „Wellen“, „Fehlerrechnung“ und „Aufgabenpool“; (prozentuale Darstellung der Ja- Antworten).
2.) Verständnis der Inhalte bei fehlendem Hauptfachbezug; (prozentuale Darstellung der Ja- Antworten und Darstellung der Fallzahlen).

Die Resonanz auf diese Fragestellungen war in allen Modulen gleich überwältigend: Die Studentinnen erfragen eine sprachliche wie optische Kontextbildung: Das gleiche Aussageverhalten findet sich zur Frage der Notwendigkeit von Einleitungen in ein Programm (vgl. Auswertungsbögen zu den Modulen im Anhang).

Einleitungen und Beschreibungen der Lernzielvorgabe ermöglichen es den Studierenden zu entscheiden, ob dass vorliegende Lernangebot ihren Ansprüchen bzw. Lernbedürfnissen entgegenkommt. Mit diesen Stilelementen wird für die Inhalte geworben.

In schriftlichen Kommentaren, ebenso wie in den Diskussionen des Workshops, wurde klar, dass bei Schwierigkeiten mit virtuellen Lernangeboten der „Wegklick-Knopf“ nur einen Fingerzeig entfernt ist. Diese Schwierigkeiten können dabei vielfältiger Art sein, wie Verständnisschwierigkeiten, mangelnde Übersicht, technische Probleme, welche alleine nicht bewältigt werden können, mangelnde didaktische Aufarbeitung eines Programms, u. v. m.. Die Studentinnen erwarten kurze, einführende Informationen.


Ein weiteres, an das Programm bindendes Element, stellt die Visualisierung der Lerninhalte dar. Ist diese gelungen, scheint die Aufarbeitung der physikalischen Themenstellung durch Bezugnahme auf die Hauptfachanwendungen eine untergeordnete Rolle zu spielen. (vgl. Abb. 11).


In Abb. 12 werden hierzu die Bewertungen der Umsetzungen der didaktischen Elemente „Beschreibung des Lernziels“, „Kontextbildung“ und „Visualisierung der Lerninhalte“ dokumentiert.

Insgesamt bewerteten die Studentinnen die Umsetzung der didaktischen Elemente im Modul „Aufgabenpool“ als weniger gelungen als in den SLEs. Die Visualisierung der Lerninhalte wurde als weniger gelungen bewertet. Nur die Hälfte der Studentinnen hatten in diesem Modul keine Schwierigkeiten sich die Inhalte auch ohne Hauptfachbezüge anzueignen.


Abb. 13: Bewertung der Umsetzung der didaktischen Elemente:
’Lernzielbeschreibung’, ‚Darstellung der Lerninhalte im Kontext’ und ‚Visualisierung der Lerninhalte’, jeweils zusammengestellt für die einzelnen Module.

Die Studentinnen wurden danach befragt welche zusätzliche Funktionen und didaktischen Elemente im Modul vorhanden sein sollten. Die Ergebnisse sind in Abb. 13 dokumentiert.


Die hier dargestellten Elemente und Funktionen stellen eine Auswahl aus den Fragen der Bearbeitungsbögen dar. Sie sollen die Bandbreite der angefragten Stil- und Hilfsmittel dokumentieren, die sich die Teilnehmerinnen des Workshops für ein Arbeiten mit einem der Module zu einem hohen Prozentsatz wünschen.

Dazu gehören neben einer Einleitung, Bearbeitungsmöglichkeiten des Programms, die das Hervorheben von Lernpassagen, eine mitlaufende Notizfunktion sowie eine Markierung des Bearbeitungsstands ermöglichen. Zu einer Orientierung im Programm ist eine Coursmap für viele unverzichtbar.

Abb. 13: Fragestellung zu benötigten Funktionen und didaktischen Elementen im Programm


Zu einer leichteren Bearbeitung zählt für die Studentinnen ebenfalls die Option das Programm als Druckversion abrufen zu können. Aus Kostengründen benötigen viele die Option eines Downloads. In der Umsetzung dieser Funktionen wünschen sich die Studentinnen eindeutiger gestaltete Icons, die sinnvoll angeordnet sind und nicht lange gesucht werden müssen. Die Anfragen zu gewünschten Funktionen und deren Umsetzung ergaben, dass teilweise die Hälfte der Befragten die Funktion nicht gefunden hatte und sie deshalb als „nicht vorhanden“ werteten. Als hilfreich wurden auch kurze (!) erklärende Balkentexte zu den Icons empfunden. Lange Erklärungen wurden abgelehnt.



In den folgenden Kapiteln 8.4 bis8.6.4 werden die Kritiken und Anregungen der Studentinnen detaillierter dokumentiert. Für die Entwickler/innen der Module sei hier auf die Dokumentation der Bearbeitungsbögen im Anhang verwiesen. Sie koppeln die Antworten des vorgegebenen Fragebogens mit den freien Kommentaren und vermitteln so ein genaueres Bild der Akzeptanz sowie der Verbesserungswünsche der Studentinnen.

Die im Folgenden dokumentierten Aussagen in Kapitel 8.4 bis 8.6.4 stellen häufig Aussagen einzelner Studentinnen bzw. nur weniger Studentinnen dar, sofern dies nicht anders vermerkt ist.

Die Dokumentation der Aussagen führt so zu einer breiten Sichtung von verschiedensten Elementen und Funktionen, die den Teilnehmerinnen des Workshops wichtig waren zu dokumentieren, zu kritisieren oder als Verbesserungsvorschläge in das Lernangebot des pm² Projekts einzubringen.

Die Gewichtung der Aussagen soll in Kapitel 9 vorgenommen werden.

    1. Fragebogen: „Lernplattform“


Erstellen des Logins

Eine Studentin gab zu bedenken, dass sie grundsätzlich zurückschreckt, wenn von ihr verlangt wird, dass sie ein Login erstellen muss, um einen Zugang zu einem Programm zu erhalten. Sie erwartet, da keine Informationen über den Grund dafür aufgeführt sind, dies dazu führt, dass Kosten auf sie zukommen. Ohne den Workshop oder nähere Informationen hätte sie kein Login erstellt, wäre sie keine Nutzerin der Plattform bzw. des Lernangebots des Projekts pm² geworden. In diesem Zusammenhang wurden unzureichende Informationen vor Erstellung des Logins kritisiert. Ebenso blieb der Zugang zur Plattform als Gast von vielen Studentinnen unbemerkt. Die optische Aufwertung und klare Kennzeichnung als Gastzugang wurde angefragt.


Themenbereich Übersichtlichkeit/ Verständnis zur Funktionsweise

Unter diesem Themenbereich finden sich viele Äußerungen der Teilnehmerinnen (TL), die vielfältige Schwierigkeiten mit der Orientierung auf der Plattform dokumentieren.


Viele der Studentinnen wünschen sich eine klarer strukturierte Oberfläche der Plattform.
Zum einen bezieht sich die Kritik auf eine Einleitung zu Inhalten und Funktionsweise der Plattform sowie der angesprochenen Nutzer/innen- Gruppe. Zum anderen bezieht sich die Kritik auf die optische Erfassbarkeit der Angebote der Plattform und der Bedienungselemente.

Immerhin 15 der 16 Teilnehmerinnen bejahten eine Einführung in Funktionsweise und die optionalen Angebote der Plattform.
Eine Teilnehmerin bemängelte, dass nicht klar ist, wer mit der Plattform angesprochen werden sollte.

Die Funktionen sowie die verwendeten Begriffe sind für die Studentinnen oftmals nicht selbsterklärend, wie z. B. die Begriffswahl „Module“ und „LiLi“. Die Schlagwortwahl des Links sollte selbsterklärend sein.
Dies gilt ebenso für Icons. So wird das Symbol eines Mundes für Kommunikation dem eines Gesichts vorgezogen. Insgesamt bevorzugen die TL Icons mit kurzen Schriftzügen.
Funktionen, wie der Link zur pm²- Homepage über das pm²- Logo waren nicht offensichtlich. In der Diskussion wurde hier eine klarere Verlinkung gewünscht. Links sollten offensichtlich und strukturiert angeboten werden und nicht über die Bildschirmseite verteilt sein. Ebenso sollte Links nicht auf mehrere optische Elemente verteilt sein (Link-Leiste, Navigationsleiste mit Icons, 2. Linkleiste am unteren Bildschirmrand, zusätzliche optische Elemente wie z. B. Logos).


Die TL wünschen sich eine Vereinfachung der Navigation innerhalb der Plattform. Dazu gehört ebenfalls eine Vereinfachung der Rückkehr zur Startseite des Projekts pm². Das „Zurückgehen“ innerhalb der Plattform nur über die Back- Funktion erschien als nicht attraktiv.

Alternativ wäre für die Hälfte der TL eine Coursmap zur Orientierung innerhalb der Arbeitsebene von Vorteil gewesen, desgleichen eine markantere Kennzeichnung der Arbeitsebene.



Erweiterungen des Angebots der Lernplattform

Eine Erweiterung des Angebots wurde angedacht durch eine Ergänzung von



Interaktivität/persönliche Konfigurationsmöglichkeit

Viele der TL würden es begrüßen, wenn sie u. a. ein Glossar interaktiv erweitern könnten (12 von 16 TL).

Die persönliche Gestaltung der Startseite (Sprache, Farb-/Schriftwahl) war für 1/3 der TL attraktiv.


Bedienungsfreundlichkeit

Die technische Funktion wurde insgesamt als positiv bewertet. Einzelne Studentinnen gaben jedoch wiederholt an Schwierigkeiten mit verschiedenen Funktionen zu haben: Erstellung eines Logins, Belegen von Kursen (z. B. durch Unsicherheit was die „Belegung“ bedeutet, wen keine weiteren Informationen zum Kurs zur Verfügung stehen), wenn nicht klar wird, dass unter dem Begriff Module Selbstlerneinheiten zu finden sind oder unter dem Link LiLi eine Suchmaschine.


Häufig wurde die komplette Ausnutzung der Bildschirmoberfläche verlangt. Die kleinräumige Anordnung ist in gewissem Maß unkomfortabel durch Unübersichtlichkeit und eine als zu klein empfundene Schriftgröße. Die Enge der Anordnung einiger Links führte teilweise zu einer versehentlichen Abmeldung.


Didaktik

Die Kritiken lassen sich vielfach in der Art zusammenfassen, dass wenn die Orientierung im Programm für die Studentin gegeben war, die Kritik zu den Inhalten positiver ausfiel.

Die Angebotsvielfalt der Lernmöglichkeiten wurde positiv angenommen. Für viele war die Gestaltung der Angebotsvielfalt gelungen, sie konzentrierten sich in ihren Kritiken auf die Inhalte und deren Nutzbarkeit.


Positive Resonanz

Die Auflistung von positiv aufgefallenen Optionen/Angeboten war vielfältig, dabei konzentrierte sich jede Studentin meist auf ein oder zwei Aussagen. Dazu gehören:



Negative Rückmeldung/Veränderungswünsche

Funktionen und Angebote, die nicht überzeugten

Diese Sammlung stellt eine Auswahl von häufig einzelnen, Stellungnahmen der Studentinnen dar.


Zusammenfassung Lernplattform

Die Lernpattform wurde im Konzept und Idee angenommen. Die Teilnehmerinnen erkannten im Angebot der Plattform die Möglichkeit, sich nicht verstandenen physikalischen Themenbereichen näheren zu können. Die verschiedenen Angebote (Links zu SLEs, Aufgabenpool, Kursangebot, Datenbank) fanden Anklang. Kritische Töne bezogen sich auf Änderungswünsche in optischen und funktionalen Details.

Die größten Schwierigkeiten hatten die Teilnehmerinnen bei der Übersichtlichkeit des Bildschirmoberfläche und der Anordnung der Funktionselemente. Die Schlichtheit und die Nicht-Überfrachtung der Seiten hingegen fand vielfach Anklang.

Ergänzende Elemente wie umfangreiche Glossare und weitere Links würden zu einer Verbesserung der Angebotsvielfalt und der persönlich benötigten Hilfsangebote führen.


Grundsätzlich hat eine Informationsvielfalt für die Studentinnen einen hohen Stellenwert. Dies beginnt bei Erklärungen zu Zielsetzung und Optionen der Lernplattform und schließt umfassende Informationen zum Kursangebot ebenso ein, wie umfangreiche Glossare.

Die technische Handhabbarkeit der Plattform wird allgemein als zu bewältigend bis unkompliziert bewertet, jedoch finden sich einige Verbesserungsvorschläge.

Der direkte Kontakt zu den Entwicklerinnen wurde begrüßt.


Jeweils etwa 2/3 der Studentinnen gaben an die Lernplattform gut für ihr Studium gebrauchen zu können, das Arbeiten mit der Lernplattform als komfortabel zu empfinden und die Empfanden die Darstellung der Nutzungsinhalte als gelungen.

Eine Teilnehmerin würdigte die Lernplattform in Idee und Konzept.



    1. Fragebogen: „Datenbank LiLi“


Einführung zu Inhalten und Konzept

Ähnlich der Lernplattform wünscht sich ein Großteil der Teilnehmerinnen (12/15) eine Einführung in die Funktionsweise und die optionalen Angebote der Datenbank.

In diesem Modul ist der Anteil der Studentinnen, die sich ebenfalls eine Einführung in die konzeptuelle Gestaltung des Moduls wünschen noch höher (10 von 15) als beim Modul Lernplattform.


Inhalte

Die Teilnehmerinnen zeigten sich zum Teil enttäuscht von den Suchergebnissen innerhalb der Datenbank (5TL). Etwa die Hälfte der Teilnehmerinnen gab an, dass alle 3 Sucheinstiege die gleiche Suchergebnisse liefern. Sie kritisierten den geringen Umfang der Datenbank. Z.B. war das Suchergebnis für den Begriff der Interferenz nicht befriedigend. Es wurde kritisiert, dass der Suchbegriff vom Programm nicht berücksichtigt wurde, wenn ebenfalls der Dateityp ausgewählt war. Die gefundenen Seiten waren selbst bei erweiterter Suche nicht wirklich spezifisch

Anerkennung fand in diesem Zusammenhang das optionale Angebot der Harvest-Suchmaschine (14 TL). Hier waren die Sucherfolge umfangreicher. Gleichzeitig wurde die Ungeordnetheit der Suchergebnisse als störend empfunden und die teilweise zu langen Inhaltsbeschreibungen.

Das Glossar wurde ebenfalls im Umfang seiner Inhalte kritisch bewertet. Für verschiedene Suchbegriffe liefert es keine Definitionen (z.B. Begriff Interferenz).


Multimediale Gestaltung

Das Angebot verschiedene Plug-Ins herunterladen zu könne wurde positiv aufgenommen.

Der Zugriff auf verschiedene mediale Angebote wurde positiv vermerkt.

Datenbank: Die Übersichtlichkeit der Datenbank und die Gestaltung der Suchanfrage sind für ein Drittel der TL nicht optimal gestaltet. Die Möglichkeit 3 verschiedene Suchanfragen nutzen zu können verwirrt zum Teil. Eine TL äußerte, dass sie die Umfangreichste der 3 Suchmasken im Programm erst gar nicht gefunden hatte.

14 der 16 TL würden es vorziehen bereits in der ersten Suchmaske optional Suchkriterien wie „Fach“ und „Gebiet“ anwählen zu können.

Ein großer Teil der Studentinnen würde es begrüßen, wenn in der Datenbank neben den virtuellen Lernmedien ebenfalls Bücher zu finden wären. Es wurde angeregt nur Online Büchern mit in die Datenbank aufzunehmen. Die kritische Stellungnahme an einer solchen Überlegung bezieht sich auf mögliche Kosten und eine größere Unübersichtlichkeit bei der Suche in der Datenbank.


Die optische Grundgestaltung der Seite fand bei fast allen Studentinnen Anklang. Die Seite wurde als übersichtlich empfunden und die klare Darstellung der Suchergebnisse durch eine farbliche Absetzung gelobt. Es wurde begrüßt, dass die Seite nicht mit überflüssigen Bildern überladen ist.

Auch hier, wie bei der Lernplattform wurden die geringe Bildschirmausnutzung sowie eine kleine zu Schrift kritisiert. Überschriften und andere wichtige Elemente sollten markanter hervorgehoben sein. Sie würden eine Kombination aus Schrift und Icons vorziehen (14 TL).


Der zeitliche Aufbau der Seiten wurde allgemein als gut bewertet. Jedoch wurde die Vermutung geäußert, dass die Bearbeitung mit einem Analog-Modem von zu hause aus wesentlich mehr Zeit in Anspruch nehmen würde.


Konfigurationsmöglichkeiten/ Eigene Einträge

Die Seite persönlich konfigurieren zu könne fanden 4 TL attraktiv, 12 der Teilnehmerinnen empfanden dies als zu aufwendig oder unnötig.

Für einzelne Teilnehmerinnen schien jedoch die Farbwahl sehr störend zu sein. Sie hatten Problem mit der grauen und blauen Farbwahl.


Eigene Einträge vornehmen zu können, stieß bei 5 der Studentinnen auf Interesse. Dies betraf vornehmlich die Kommentare zu den Lernmedien. Eigene Aufgaben (0) oder neue Lernmedien einzustellen (2) ist von weit geringerem Interesse. Die überwiegende Anzahl wollte die Datenbank lediglich zur Recherche nutzen. Eine Option eigene Einträge in das Glossar vornehmen zu können wünschten ebenfalls etwa 1/3 der TL.


Eine Notizfunktion würden 14 der 16 Teilnehmerinnen begrüßen.


Funktion „Ausführliche Beschreibung“ (enthält Informationen zum jeweiligen Suchergebnis):

Die „Ausführliche Beschreibung“ zu den Inhalten des Suchergebnisses wurde positiv von den Studentinnen aufgenommen. Diese Erweiterung hilft ihnen bei der Auswahl des gesuchten Lernmediums. Meist wird die Seite als sehr brauchbar, übersichtlich und informativ wahrgenommen.


Funktion „Kommentar“

Etwa 2/3 der TL fanden den Kommentareintrag gelungen. Den Kommentar des Eintragenden empfanden 2 TL als überflüssig. Die wichtigen Kriterien sollten stärker hervorgehoben sein.

Bei der Bewertung des Kommentareintrags zeigten sich vielfältige Reaktionen. Eine Gruppe fand dieses Kriterium sinnvoll im Zusammenhang mit dem Kommentar des Eintragenden, eine Gruppe empfand die „Sternchen“- Bewertung als Zeitersparnis und einige TL verzichteten ganz auf diese Hilfsmittel und bewerteten das Programm lieber selbst.


Kontakt mit Entwickler/innen

Die Studentinnen suchen die Kontaktmöglichkeit mit den Entwickler/innen und empfinden den angebotenen Email-Kontakt als ausreichend.


Widersprüche / technische Schwierigkeiten

Der Übersichtlichkeit der verschiedenen Suchanfragen und/oder persönlicher Unsicherheit wurde es zugeordnet, dass eine Suchanfrage einmal ein Ergebnis lieferte, bei der Wiederholung jedoch nicht. Das Glossar enthielt Suchbegriffe, die jedoch bei Anfrage des Begriffs durch das Programm nicht gefunden wurde.

Eine Studentin wurde aus dem Programm „geworfen“ und musste sich erneut über die Plattform anmelden. Der Zugang zur Datenbank über die pm²-Homepage war nicht bekannt, ebenso war den Studentinnen die Zugangsmöglichkeit über den Gaststatus nicht aufgefallen, der keine Autorisierung verlangt.


Geschlechterdarstellung

Ein überwiegender Anteil der TL fühlt sich durch einen geschlechtsstereotypen Sprachgebrauch nicht gestört. Eine Teilnehmerin fiel dabei auf, dass auf der Einführungsseite zu LiLi von Dozenten und Nutzern gesprochen wird.


Zusammenfassung Datenbank LiLi

Die Datenbank fand trotz Kritik an den gefunden Inhalten bei 2/3 der Teilnehmerinnen des Workshops Anklang. Der Zugriff auf verschiedene multimediale Angebote mit dem zusätzlichen Angebot der Harvest- Suchmaschine und die technische Unterstützung durch direkten Download der benötigten Plug-Ins wurde positiv vermerkt. Diese Gruppe hält die Datenbank für eine brauchbare Struktur für ihr Studium, sie würde die Datenbank ihren Kommiliton/innen weiterempfehlen. Anschaulichkeit und Alternativen sowie der Kommentareintrag zur Bewertung der Nutzungsinhalte eines Medientyps fanden dabei Anklang.

Hingegen zeigten sich einige Studentinnen enttäuscht über die erzielten Suchergebnisse. Die Gestaltung der Suchanfrage wünschen sich einige als unkomplizierter. Die Spezifität der Suchanfrage wurde in Frage gestellt. Das Glossar wird als zu wenig umfangreich empfunden.


    1. Fragebögen „Selbstlerneinheiten“ und „Aufgabenpool“

Die SLEs „Schwingungen“ und „Wellen“ sind in Struktur und Darstellung der Inhalte ähnlich konzipiert. In der Auswertung der SLE „Wellen“ werden deshalb hauptsächlich neue Aspekte bzw. signifikante Unterschiede in der Bewertung zur SLE „Schwingungen“ dokumentiert. Gleiche oder ähnliche Aussagen der beiden Selbstlerneinheiten sind im Kapitel 8.6.1 der SLE „Schwingungen“ dargelegt.


Wie aus den vorangegangenen Kapiteln hervorgeht bevorzugen die Studentinnen Einführungen in Inhalte, eine Kontextgestaltung und Lernzielvorgaben. Diese Beurteilung findet sich durchgängig in den Modulen der Selbstlerneinheiten und des Aufgabenpools (Kapitel 8.6.1 bis 8.6.4).

Abbildung 11 verdeutlicht die Akzeptanz der Umsetzung dieser Elemente.


      1. Fragebogen: „SLE Schwingungen“

Lernziel/Kontext/Visualisierung

Die Studentinnen bewerten die Umsetzung dieser Elemente als gelungen. Grundsätzlich wünschen sie sich für zusätzlich die Dokumentation von und Bezugnahme auf reale Geräte und Anwendungsbezüge aus der Forschung/Umwelt. Interdisziplinäre Praxisbezüge wurden ebenfalls begrüßt.

Die Visualisierungen wurden als gelungen bis sehr gelungen bewertet. Die Videofilme bzw. Animationen hatten dabei einen wichtigen Stellenwert beim Verständnis der Lehrinhalte.


Begrüßt wurde ebenfalls eine Visualisierung mathematischer Formeln. Die Bewertung war dabei sehr unterschiedlich. Dieses Ergebnis kann dabei der Bewertung unterschiedlich bearbeiteter Kapitel geschuldet sein. Jedoch war die Herleitung der mathematischen Formeln für die Hälfte (4 TL) selten verständlich, für die andere Hälfte waren sie häufig verständlich. In diesem Zusammenhang würden mehr Rechenbeispiele und Übungen begrüßt werden.



Lernstil

Die Teilnehmerinnen würden das Angebot eines Aufgaben- orientierten Lernens begrüßen. Möglichkeiten zu eigenen Aktivitäten und Entwicklungen der Lerninhalte wurden hingegen eher als nicht so gelungen bewertet.


Bildschirmaufteilung

Grundsätzlich fanden die Teilnehmerinnen die Aufteilung in eine permanente und eine optionale Seite gelungen. Die Wählbarkeit zwischen Theorie und Praxis über die Bildschirmaufteilung wurde bei 7 der 8 Bearbeitungen als positiv bewertet. Die Übersichtlichkeit der Inhalte gilt als gelungen (7 TL).

Positiv viel dabei auf

Eine Rückmeldung über den Lernerfolg wünschten sich alle Studentinnen, die Umsetzung dieser Funktion fand dabei geteilte Anerkennung.


Ein Teil der Studentinnen führte folgende Angebote positiv an:

Einige andere Studentinnen beschreiben eben diese Animationen als unverständlich und weniger gelungen. Eingehendere Erläuterungen zu diesen Bewertungen gaben die TL nicht ab.


Eine Einleitung wurde von 6 und ein Glossar von 8 Teilnehmerinnen gewünscht. Die Einleitung fanden 2 TL weniger gelungen. Als Ergänzung dazu wurde eine Angabe zur Umfang des Programms (Seitenzahl) gewünscht.


Individuelle Gestaltung der Lernwege

Etwa ¾ der Bearbeitungen weisen aus, dass die Studentinnen Funktionen wünschen, wie


Zur Erleichterung der Orientierung und Navigation im Programm benötigen die Studentinnen


Die Studentinnen fanden keine geschlechtsstereotypen Bilder oder Formulierungen.


Zusammenfassung zu SLE „Schwingungen“:

Ein überwiegender Teil der Studentinnen fand die Darstellung der Inhalte gelungen. Sie können das Modul gut für ihr Studium gebrauchen und werden es ihren Kommiliton/innen weiterempfehlen (6 TL von 7 TL, 1x k.A.). Die angebotene Hilfestellung wurde nicht immer als ausreichend betrachtet. Die Studentinnen wünschten sich eine baldige Aktivierung der Tools in der Navigationsleiste. Insgesamt sind Simulationen und interaktive Experimente bei den Studentinnen auf eine positive Resonanz gestoßen. Weitere Visualisierungen würden begrüßt werden.


      1. Fragebogen: „SLE Wellen“

Lernziel/Kontext/Visualisierung

Die Studentinnen bewerten die Umsetzung dieser Elemente als gelungen.

Die Beschreibung des Lernniveaus in der Einleitung wurde positiv vermerkt.

Grundsätzlich wünschen sie sich zusätzlich die Dokumentation von und die Bezugnahme auf reale Geräte und Anwendungsbezüge aus der Forschung/Umwelt. Interdisziplinäre Praxisbezüge wurden ebenfalls begrüßt.

Die Umsetzung dieser Elemente wird im Vergleich zur SLE Schwingungen etwas positiver bewertet (vgl. Abb. 11).

Die Studentinnen finden in diesem Modul direkte Bezüge zu ihrem Studienfach. Besonders gut werden fast alle Animationen und Verbildlichungen aufgenommen. Zum Verständnis der Inhalte waren die Simulationen und Animationen hilfreiche Elemente. Im Besonderen erwähnen die Studentinnen die Darstellung der longitudinale und transversalen Wellen sowie Beispiele zur Schallwellenerzeugung.


Die Verständlichkeit der mathematischen Herleitungen war häufig gegeben. Die Visualisierung der mathematischen Formeln wurde als, im Schnitt, gelungen bewertet. Positiv erscheint, dass die Herleitungen der Formeln extra aufgerufen werden können.

Auch die Aufgabenstellung am Ende der Kapitel wurde überwiegend positiv bewertet, insgesamt hätte die Aufgabenstellung jedoch umfangreicher sein können. Kommentierte Lösungen werden bevorzugt und die Erläuterungen zu den Fachbegriffen wurden als hilfreich angesehen.

Eine Verlinkung von Fachbegriffen wurde angeregt, so dass Erläuterungen direkt zu erhalten sind.


Eine Studentin empfand die Darstellungen und Animationen als schöner als in den anderen Programmen.

Störend empfand eine Teilnehmerin den langsamen Seitenaufbau. Es wurden genauere Erklärungen zu Formeln erwartet. Die Möglichkeit direkt aus der SLE mit der Datenbank LiLi zu arbeiten wurde vermisst.


Fachsprache

Insgesamt fanden die TL das Modul nicht überladen mit Fachsprache. Zum Teil gab es aber Fachbegriffe die nicht verstanden wurden. Die Studentinnen konnten auch keine Erklärung finden, da das Glossar nicht aktivierbar war.


Bildschirmaufteilung

Die Bildschirmaufteilung wird durchgehend als gelungen bewertet. Die Darstellung der Inhalte fand eine durchgehend positive Bewertung. Die optische Gestaltung sagte allen TL zu.

Die Übersichtlichkeit wird für sie dadurch erreicht, dass thematische Vertiefungen optional über Links angeboten werden.

Es wurde angeregt die Coursmap als Programm- integrierte Funktion einzubetten. Der Aufbau der Seiten über die Coursmap wurde als zu lange bemängelt.


Funktionen zur Gestaltung individueller Lernwege; Navigationsmöglichkeiten

Ebenso wie in der SLE „Schwingungen“ wurden alle abgefragten Hilfsstrukturen als notwendig erachtet (vgl. „Individuelle Gestaltung der Lernwege in Kapitel 8.6.1).


Zusammenfassung SLE „Wellen“

Insgesamt zeigten sich die Studentinnen zufrieden mit dem Angebot der Selbstlerneinheit. Die 5 Studentinnen würden ohne Einschränkung das Programm anderen Kommiliton/innen weiterempfehlen. Sich fühlten sich durchgängig komfortabel mit dem Programm und empfanden es als eine Bereicherung für ihr Studium. Hiermit hebt sich das Programm von den anderen Modulen ab. Jedoch muss hierbei auf die geringere Fallzahl von 5 Bearbeitungen verwiesen werden. Die Animationen und Veranschaulichungen wurden durchgängig gelobt. Eine Studentin äußerte, dass es schönere Demonstrationen im Programm zu finden waren, als in den andern Programmen. Eine Schlusskritik beschäftigte sich damit, dass das Programm von Anfang an so attraktiv gestaltet sein sollte, - die interessanten Themen/Darstellungen hätten sich erst später gezeigt.

Auch in diesem Modul fragen die Studentinnen die Aktivierung der Tools an, sowie viele Elemente der individuellen Lernweggestaltung, wie Notizfunktionen, Anspringen von Zwischenüberschriften und vieles mehr. Die Themenwahl könnte noch erweitert werden

      1. Fragebogen: „SLE Fehlerrechnung“

Das Interesse am diesem Modul war größer als an den der anderen Selbstlerneinheiten. Das Modul Fehlerrechnung wurde insgesamt 10-mal bearbeitet.


Lernziel/Kontext/Visualisierung

Lernzielbeschreibung und Kontextgestaltung der Inhalte wurden in diesem Modul ebenfalls positiv bewertet. Die gewählten Fallbeispiele aus der Forschung oder interdisziplinären Ansätzen fanden zum Teil eine sehr positive Bewertung, zu einem kleineren Teil wurden sie als weniger gelungen eingestuft.

Eine ähnliche Bewertung fand die Darstellung von Aufgaben mit direktem Hauptfachbezug. Im Durchschnitt wurde die Umsetzung als gelungen bewertet. Die Übungsaufgaben speziell für die Biologie wurden positiv vermerkt.

Hier sei angemerkt, dass alle Teilnehmerinnen sich die Übungen zur Biologie auswählten, dass heißt den Hauptfachbezug suchten.

Insgesamt sagte den Studentinnen die optische Gestaltung des Programms ebenso zu, wie die übersichtliche Darstellung der Inhalte.


Aber auch ohne Hauptfachbezüge war die Darstellung der Inhalte für die Studentinnen gelungen (9 TL).

Auch Formeln und Rechenwegsbeschreibungen wurden durchweg als meistens oder immer nachvollziehbar bewertet. Dabei wurde die Visualisierung mathematischer Formeln durchschnittlich als gut bewertet.


Als Verbesserung wurde eine deutschsprachige Beschriftung von Grafiken gewünscht. Lange Datenreihen stießen eher auf Ablehnung.

Verschiedene Funktionen, Beispiele oder Aufgaben wurden von den Studentinnen positiv hervorgehoben:


Ausführlicher sollten dabei

Zusätzliche Animationen wurden gewünscht, vor allem bei zunehmender Komplexität des Lehrstoffs. Die Verständlichkeit der Applets war dabei nur zu einem Teil gegeben.

Es fehlen die zusätzlichen Funktionen Glossar, Taschenrechner, Verlinkung von Fachbegriffen und ähnliches.

Die Fachbegriffe waren für einige Studentinnen nicht ausreichend erklärt.


Zusammenfassung der SLE „Fehlerrechnung“

Positiv wurde im Abschlusskommentar vermerkt, dass die Selbstlerneinheit eine positive Stimmung vermittelt und sehr verständlich und übersichtlich aufgebaut ist. Gelobt werden in diesem Zusammenhang die Visualisierungen der Inhalte durch Applets und Simulationen. Beschriftungen von Grafiken in englischer Sprache stießen auf Ablehnung. Ähnlich dem Modul „Wellen“ fühlen sich alle Studentinnen komfortabel mit dem Programm. Sie können es gut für ihr Studium gebrauchen und werden es ihren Kommiliton/innen weiterempfehlen.


      1. Fragebogen: „Aufgabenpool“

Die Studentinnen waren bei der Bearbeitung des Moduls davon ausgegangen, dass der Aufgabenpool ebenfalls als Modul zum Selbststudium angeboten wird.

Damit erschien ihnen der Aufgabenpool in vielen Bereichen als ein nicht vollständiges Angebot.


Zunächst bemängelten einige Studentinnen die Art des Zugangs zum Aufgabenpool über die Kursseite. Sie hatten Schwierigkeiten sich mit dem Angebot zurechtzufinden.

Ebenfalls vermissten sie eine Einleitung und eine Beschreibung des Lernziels. Sie vermissten Funktionen wie Glossar, einen Programm- integrierten Taschenrechner. Der Microsoft- Taschenrechner mit wissenschaftlichen Rechenfunktionen, der über Programme/Zubehör aufgerufen werden kann, war dabei vielen nicht bekannt.


Vorlesungsstoff zu virtuellen Übungskursen

Grundsätzlich fänden es die Teilnehmerinnen gut, wenn der Vorlesungsstoff einsehbar wäre. Sie befürworteten eine Druckversion des Vorlesungsskripts.

Die Beifügung der Theorie an die Aufgabenstellung unter einem Link würden 4 der 6 TL begrüßen.

Den Vorlesungsstoff als Download zur Verfügung zu stellen, wünschten sich 3 Studentinnen.


Darstellung des Lehrstoffs

Die Darstellung der Inhalte im Kontext von Anwendungsbezügen sahen alle Studentinnen grundsätzlich als positiv an. Ebenfalls alle bejahten die Idee, die Theorie an virtuellen Geräten nachvollziehen zu können.

Ein Problem- und Aufgabeorientiertes Lernen hätten ebenso alle begrüßt. Sie sahen aber die Möglichkeit erst gar nicht gegeben oder bewerteten die Umsetzung dazu als eher schlecht.


Die Studentinnen wünschten sich grundsätzlich Erläuterungen zu den Aufgabenlösungen, fanden die Umsetzung dazu aber eher weniger gelungen. Es fehlten Ansatz- und Berichtigungshilfen.

Die, nach dem Abgabetermin, im Netz angebotenen Lösungen, waren im Inhalt nicht geeignet die Ansätze und Rechenwege befriedigend nachvollziehen zu können (5 der 6 TL). Das Angebot zur Bewältigung von technischen und inhaltlichen Fragen/Problemen erschien allen Studentinnen als nicht ausreichend.


Die Bezüge zum Hauptfach wurden als durchschnittlich gut bewertet.

Die Studentinnen vermissten Simulationen und Veranschaulichungen von Aufgaben und Texten.


Die Bearbeitung von Übungsaufgaben sahen 5 der 6 Studentinnen als komfortabel an. Die gleiche Anzahl würde es bevorzugen, die Übungsaufgaben optional auf elektronischem Weg oder in Papierform abgeben zu können.


Visualisierung der Lehrinhalte

Ebenso wie in den anderen Modulen begrüßen die Studentin die Visualisierung des Lehrstoffs sowie die Visualisierung mathematischer Formeln grundsätzlich. Die Studentinnen fanden in diesem Modul diese Funktion entweder als nicht gegeben bzw. nicht ausreichend umgesetzt.

Ebenso empfanden die Studentinnen die mathematischen Herleitungen als weniger klar und verständlich.


Gestaltung individueller Lernwege/ Navigationsmöglichkeiten

Die Anforderungen der Studentinnen zur Gestaltung des persönlichen Lernstils (Notizfunktion, Bearbeitungsstand markierbar, Druckversion, etc.) sind hier, wie in allen anderen Modulen gleich, hatten aber keine Umsetzung gefunden.


Benotungsverfahren /Datensicherheit

Die Studentinnen erwarteten keine Benachteiligung in der Benotung auf Grund ihres Geschlechts. 4 der Teilnehmerinnen würden jedoch anonymisierte Benotungsverfahren bevorzugen.

Informationen zum Datenschutz wurde von 4 der 6 Teilnehmerinnen angefragt. Fehlende Informationen zum Datenschutz würden die Studentinnen von der Teilnahme an einem virtuellen Kurs abhalten.


Positive und negative Resonanz

Der Aufgabenpool wurde als gute Ergänzung zum Vorlesungsstoff gesehen. Die Aufgabenstellung wurde positiv angemerkt.


Als Verbesserungen wünschten sich die Studentinnen ausführliche Erläuterungen und ausführliche Ergebnisansätze sowie Berichtigungshilfen.

Zu jeder Aufgabe sollte eine Simulation und Veranschaulichungen zur Verfügung stehen.

Funktionen wie ein Glossar und Formelsammlung sollten gegeben sein.
Die Darstellung des theoretischen Hintergrunds (Vorlesungsstoff) wurde vermisst.

Eine thematische Ordnung der Aufgaben wurde angeregt. Die Darstellung der Aufgaben als Wochenplan fand weniger Anklang.



Zusammenfassung Fragebogen „Aufgabenpool“

Die Studentinnen hatten beim Bearbeiten des Moduls häufig Verständnisprobleme physikalischer Art. Sie fühlten sich mit dem Programm nicht sehr komfortabel. Die Bearbeitung des Moduls hatte nur 2 Studentinnen Spaß gemacht. Trotz vielfältiger Verbesserungswünsche und Kritik sehen 4 Teilnehmerinnen den Aufgabenpool als nützlich für ihr Studium an. Die Hälfte würde das Modul den Kommiliton/innen weiterempfehlen. Auch als externe Studentin würden gerne alle Teilnehmerinnen auf einen solchen Aufgabenpool zugreifen können.


  1. Bewertung der Ergebnisse und Vorschläge an die Modul- Entwickler/innen

Im Leitfaden „Gender- Mainstreaming im Kontext Neuer Medien“ (WIESNER et al., 2003) wird für die Umsetzung einer Reihe von Strukturelementen bei der Entwicklung von virtuellen Lernmedien plädiert.

Die Ergebnisse des vorliegenden Berichts bestätigen die Notwendigkeit der Umsetzung der aufgeführten Gender- Mainstreaming- sensitiven Elemente in der Entwicklung virtueller Lernmedien.


Aussagegruppen: Minoritäten und Majoritäten

Sichtet man die Ergebnisse der Evaluation der insgesamt 6 Modulen sowie 2 Fragekomplexen zu Lerninteressen und Umgang mit PC und Internet in einer Gesamtsicht, so finden sich Aussagegruppen, die trotz geringer Fallzahlen eine Gewichtung der Aussagen zulassen.

So lässt sich eine positive Grundhaltung der Teilnehmerinnen des Workshops gegenüber den entwickelten Modulen festhalten. Dies obwohl nur eine kleine Gruppe bisher mit Lernprogrammen gearbeitet hatte und eine ebenso kleine Gruppe das Fach Physik bis zum Abitur belegt hatte.

So kann man festhalten, dass die Module im Großen und Ganzen gelungen sind. Die Mehrheitsaussage beeindruckt.


Legt man jedoch das Augenmerk auf die wenigen Aussagen von Studentinnen, die Schwierigkeiten hatten, z.B. mit dem Einstieg in ein Modul, oder für die bestimmte Lerninhalte nicht leicht zu erfassen waren, stößt man auf eine (wechselnde) Minorität, der es zum Teil nicht leicht fällt mit den Programmen zu arbeiten.

Dabei können dies für jede Studentin nur ein oder 2 Aspekte sein, die für sie wirklich störend sind. Zum Beispiel die Farbwahl, eine fehlende Formelsammlung oder Unsicherheiten durch unzureichende Informationen.


Um diese Aussagen in ihrem ganzen Umfang zu erfassen, müssen dazu die Fragebogen im Detail gesichtet werden.

Nach dieser Sichtung führt eine Zusammenfassung der Aussagen der Minoritäten zu einem komplexen und kleinteiligen Mosaik von Anforderungen an die Programme, die die Studentinnen benötigen um selbstsicher, stressfrei und zeitzügig die angebotenen Lerninhalte mit Hilfe des virtuellen Lernraums erfassen und bearbeiten zu können.


In den Evaluationsergebnissen finden sich diese kleinteiligen Aspekte in positiven Kritiken (bereits gelungene Umsetzung), durch Anregungen/Ergänzungsvorschläge und in negativen Kritiken bei fehlenden Elementen und einer als anstrengend empfundenen Arbeitsweise mit dem Modul.


Die Studentinnen wünschen von den Entwickler/innen der Module hierzu die Ausarbeitung folgender Bereiche


Beispiele

Beispiel Betreuungszeiten.

Wenn den Studentinnen verschiedene Angebote gemacht werden, wie denn die Betreuungszeiten durch Dozent/innen per Email geregelt sein sollten, erhält man Antworten, die die jeweilige Vorliebe widerspiegeln:

„Sollten Betreuungszeiten zu festen Zeiten angeboten werden? 11 Ja/ 5 Nein“.

Sind dies echte Nehmerqualitäten der Studentinnen oder ist dies eine wichtige Option (parallel Berufstätige und/oder durch andere Verpflichtungen, wie z. B. Familie ein- und angebundene Nutzer/innen)? Hier gilt es Überlegungen anzustellen bzw. mit den Nutzer/innen zu diskutieren, welche Aussagen aufgrund von persönlicher Vorlieben (Bequemlichkeit) gemacht wurden und welche Aussagen dringend umzusetzende Optionen innerhalb des Programms darstellen.


Nach der Einbindung möglichst vieler Optionen, Anregungen und Kritiken aus dieser Evaluation in die Module sollten solche Fragestellungen möglicherweise in einem größren Rahmen der Projekte „Neue Medien in der Bildung“ diskutiert werden.


Beispiel Kosten:

Die Mehrheit der Teilnehmerinnen plädierte dafür nur virtuelle Lernmedien in die Datenbank aufzunehmen, wenn sie kostenfrei sind: die Studentinnen scheuen Kosten vor dem Aspekt der Brauchbarkeit der Inhalte. Eine Minderheit zeigte jedoch ein größeres Interesse daran, auch über Lernmedien Informationen einholen zu können, auch wenn sie zunächst nicht finanzierbar sind.

Die Darstellungsform innerhalb einer Suchmaske könnte ein zusätzliches Auswahlkriterium „auch kostenpflichtige Lernmedien anzeigen“ enthalten.


Beispiel Persönliche Konfigurationen

Diese Option wünscht sich eine kleine Gruppe. Für die anderen stellt sie sich als unnötig oder zu aufwendig dar.

Diese Bewertung dürfte sich stark an der Zusammensetzung der Gruppe der Befragten orientieren. So hatten an der hier durchgeführten Evaluation keine Studentinnen mit geringen Deutsch-Kenntnissen bzw. anderer Muttersprachen teilgenommen. Ein optionales Angebot der Sprachwahl sollte in virtuellen Lernmedien gegeben sein. Eine Studentin fragte eine spanisch- sprachige Version an.


Die Studentinnen suchen die Verbesserung der Lehre und der Lernmittel in den neuen Angeboten des E-learnings. Sie sind sich aber der Unzulänglichkeiten dieses Hilfsmittels, ihrer eigenen Grenzen und möglicher Belastungen (finanziell, körperlich und seelisch), zu mindest zu einem Teil, bewusst.


Hier findet sich eine Bestätigung der im Gender- Leitfaden (WIESNER et al, 2003) zusammengetragenen Anforderung für die Teilhabe aller an der Entwicklung des virtuellen Lern- und Kommunikationsraums. Um die stille Quote der Abbrecher/innen bei virtuellen Lernangeboten zu minimieren (WIESNER, 2002), muss als erstes akzeptiert werden, dass es hierfür Gründe gibt, die beseitigbar sind. Wiederholte Evaluationen sollten die positive Umsetzung solcher Kriterien/Anforderungen in der virtuellen Lernlandschaft überprüfen.


  1. Quellennachweis - Literaturverzeichnis


BRUDLER, Evelyn, 2002: Abschlussbericht zum Workshop“ Biologie-Studentinnen und Lernangebote für Physik im Internet“, Universität Oldenburg, 23./24.11.2001;
unter:
www.physik-multimedial.de/workshop/index.html


BRUDLER, Evelyn, 2003: Homepage des Workshops „Physik Multimedial – Studentinnen der Naturwissenschaften evaluieren Lehr- und Lernkonzepte des Verbundprojekts“
unter:
www.physik-multimedial.de/workshop03/


Die Bundesregierung, 2003: Definition des Begriffs „Gender Mainstreaming“;
unter:
www.gender-mainstreaming.net


JAHNKE- KLEIN, Sylvia, 2001: Sinnstiftender Mathematik- Unterricht für Mädchen und Jungen, S. 161- 167; Dissertation 2000, C. v. O Universität Oldenburg; in: Grundlagen der Schulpädagogik, Bd. 39; Hrsg.: Jürgen Bennack, Astrid Kaiser, Rainer Winkel


KNOPF, Helga et al., 2002: Lernmodule für das Studium der Physik als Nebenfach: Erhebungen zu den Rahmenbedingungen bei Studierenden;
unter:
www.physik-multimedial.de/papiere/publik1_did_hro.pdf


Projektträger „Neue Medien in der Bildung, 2003:
unter:
www.medien-bildung.net/gender_mainstreaming/gender_mainstreaming_16.php/spezialthemen/gender_mainstreaming


PETRI, Jürgen, 2001: Aspekte der Auswertung zur Befragung von Studierenden der Physik im Nebenfach;
unter:
www.physik-multimedial.de/papiere/Auswertung_Befragung07_01.pdf


PINL, Claudia, 2002: Gender Mainstreaming – ein unterschätztes Konzept; in: Aus Politik und Zeitgeschichte, B 33-34; S. 3-5; Hrsg.: Bundeszentrale für politische Bildung


SCHWANK, Inge, 1992: Untersuchungen algorithmischer Denkprozesse von Mädchen; in: Grabosch/Zwölfer, 1992, S. 68- 90.


WIESNER, Heike, 2002: Die Inszenierung der Geschlechter in den

Naturwissenschaften. Wissenschafts- und Genderforschung im Dialog; Campus

Verlag Frankfurt/New York


WIESNER, Heike et al., 2003: Gender- Mainstreaming- Guideline: Gender Mainstreaming im Kontext Neuer Medien; Copyright BMBF 2003;
unter:
www.medien-bildung.net/forum/index.php, Link Gender Mainstreaming/ Link Gender Mainstreaming Guideline


  1. Anhang

    1. Fragebogen: Umgang mit PC und Internet unter frauenspezifischem Blickwinkel Anzahl der Bearbeitungen: 16


Studium

Was studierst du? Biologie Dpl. 12; Biologie LA Gym. 3 Mathe Dpl. 1

In welchem Semester?

1. Semester 6

2. Semester 1

3. Semester 2

5. Semester 5

7. Semester 1

17. Semester 1

Hattest du Physik in der Oberstufe? Ja 8 Nein 8

bis Jahrgangsstufe 11:6 12: 1 13:1

als Grundkurs 4

als Leistungskurs 0


Physik

Hältst du Physik sinnvoll für dein Studium? Ja 16 Nein 0

Möchtest du dich weiter mit Physik beschäftigen? Ja 6 Nein 9 k.A.1

Interessieren dich biologisch-physikalische Zusammenhänge? Ja 14 Nein 1 ein bisschen 1

Interessieren dich technisch-mathematische Zusammenhänge? Ja 5 Nein 10 ein bisschen 1


PC

Hast du einen eigenen PC? Ja 16 Nein 0

Hast du einen Internetzugang? Ja 14 Nein 2

Wie lange schon nutzt du einen PC?

noch gar nicht 0 Mitte des Studiums 1 seit Studienbeginn 2 länger 13

Wo arbeitest du hauptsächlich am PC? (MN) privat 12 Universität 5 gar nicht 0

Welches Betriebssystem steht dir Verfügung?

windows 3.1 0 windows 95 1 98/ME 10 NT/2000 6 Linux 0 Macintosh 0


Internet

Wo gehst du ins Internet? (MN)


Wie oft nutzt du das Internet?


Seit wann nutzt du das Internet?

Für welche Arbeiten/Tätigkeiten nutzt du den PC/das Internet?


Wie würdest du deine Routine im Umgang mit dem PC beurteilen?

Kommentar: 16


Wie würdest du deine Routine im Umgang mit dem Internet beschreiben?

Kommentar: 16


Fühlst du sicher im Umgang mit dem PC/Internet? Ja 11 jein 2 Nein 3

Hast du Kontaktscheue zu Foren und Chatrooms? Ja 9 Nein 7

Sollte es für Frauen reservierte Foren und Chatrooms geben? Ja 5 Weiß nicht/egal 4 Nein 6

Bietet dir der Ansatz des Gender Mainstreaming eine Verbesserung für deinen Status als Studentin?

Ja 9 Weiß nicht/egal 3 Nein 4


Gibt es für dich eine Gefühls- geleitete Distanz zu physikalisch/ mathematisch/ technischen Fragestellungen? Ja 12 zum Teil 1 Nein 3

Wenn ja:

Hast du diese Distanz als bisher als persönliches Desinteresse gewertet? Ja 7 Nein 5

Würdest du diese Distanz jetzt anders werten? Ja 5 teilweise 2 Nein 0

Kommentar: 7


Ist der Aspekt einer frauen/mädchenspezifischen Lernkultur für dich wichtig? Ja 12 Nein 3 k.A.1


Hast du Vorstellungen was dir an der Vermittlung von Lerninhalten fehlt? Ja 9 Nein 7

Kommentar: 9


Denkst du, dass es eine Lernkultur geben sollte, die verschiedene Lerninteressen berücksichtigt?

Ja 16 Nein 0

Ist die Idee der Teilhabe an der Gestaltung von Lerninhalten und- formen ein wichtiger Ansatz zur Verbesserung der Lehre? Ja 13 Nein 1 k.A.1

Ist es für dich wichtig in den Entwicklungsprozess der Module von pm² einbezogen zu sein?

Ja 13 Nein 3



Welche Motivation gibt es noch für deine Teilnahme am Workshop?

Kommentar: 13



Sprach/Bildergebrauch

Legst du Wert auf die Verwendung von weiblichen Sprachformen wie z.B. Studentinnen?

Ja 8 Nein 7 k.A. 1


Wenn du ein Thema beherrschst, würdest du dich dann eher als Fachfrau oder als Fachmann betiteln?

Fachfrau 8 Fachmann 6 k.A. 2

Fühlst du dich durch eine Geschlechts-wahrnehmende Auswahl von Bildern, Symbolen und Metaphern angesprochen?

Kommentar:


Nein 6


Ja 5


Kommentar 3


k.A. 2



Sollen Zitaten von beiden Geschlechter stammen? Ja 10 Nein 3 k.A. 3

Ist es wichtig, dass Autor/innen mit Vor- und Zunamen angegeben werden? Ja 10 Nein 5 k.A. 1

Hat die Dokumentation von Autorinnen (Forscherinnen, Entwicklerinnen der Lernsoftware) eine Vorbildfunktion in physikalisch/mathematisch/technischen Lernprogrammen, in dem Sinn, dass du dich leichter auf die Disziplin einlassen kannst? Ja 6 Nein 9 k.A: 1





    1. Fragebogen zu Zugangsvoraussetzungen und technischem Support


1. Eingangsfragen

Zugangsvoraussetzungen

1.1 Wird eine Computer- oder Internet-Kompetenz vorausgesetzt, die du nicht erfüllen kannst?

Ja 1 Nein 15


Graphische Design und Gestaltung des Lernraums

"Das Dialogsystem sollte Techniken bereitstellen zur Anpassung an Sprache und an kulturelle Eigenheiten der Benutzer/innen sowie an individuelles Wissen und Erfahrung (...) und an das Wahrnehmungsvermögen sowie die sensomotorischen und geistigen Fähigkeiten (ISO 9241-10)“

(zit. nach: GM- Guideline- Gender- Mainstreaming im Kontext Neuer Medien, WIESNER, Heike et al.,2002)


1.2 Kommst du mit dem Zugang zur Lernplattform nicht zurecht? Ja 0 Nein 13

Ich hatte nur anfänglich Schwierigkeiten 3



Angenommen, du würdest das Programm von zu hause aus bearbeiten:

1.3 Bist du ausreichend informiert über die benötigten Voraussetzungen bei Hard- und Software? Ja 8 Nein 7 geht so 1

1.4 Sind folgende Punkte für dich wichtig


1.5 Sollte das Programm für verschiedene Lernstile offen sein? Ja 15 Nein 1


Technischer Support/ persönliche Betreuung

1.6 Sollten Hilfestellungen über Kontakte mit den Entwickler/innen angeboten werden?
(Emailkontakt, Foren, Chat, Fax, FAQ, Telefonisch,)? Ja 16 Nein 0

Wenn ja: welche Angebote würdest du nutzen?

Summe: Email 10 Chat 5 Telefon 3 FAQ 3 Forum 1


1.7 Sollte ein Bild der betreuenden Person gegeben sein? Ja 5 Nein 10 unnötig 1


1.8 Sollten Kontakte zur Betreuungsperson zu festen Zeiten angeboten werden? Ja 11 Nein 5

1.9 Welche Art der Hilfestellung bevorzugst du?

Persönlicher Kontakt 2 im Programm integrierte Hilfestellung 4 beides 10



    1. Fragebogen zur „Lernplattform“ Anzahl der Bearbeitungen 16


Didaktik:

Sollte die Plattform eine schriftliche Einführung zu ihrer Funktionsweise und optionalen Angeboten enthalten? Ja 15 Nein 1

Sollte die Plattform eine schriftliche Einführung zu ihrer konzeptuellen Gestaltung enthalten?

Ja 8 Nein 7 k.A. 1

Möchtest du über die didaktischen Konzepte von Physik Multimedial informiert werden?

Ja 11 Nein 5

Hattest du Probleme dich auf der Plattform einzufinden?

Kein Problem 4 anfänglich 10 bekomme keine Übersicht 2

Hast du ohne erklärende Hilfestellung dein Login erstellt? Ja 11 Nein 5

Wenn nein: Hättest du ohne Hilfe dein Login erstellen können? Ja 4 Nein 1

Ist die Plattform in ihrer Nutzbarkeit verständlich? Ja 13 Nein 2 k.A.1

Welche Angebote fehlen?


Sollte das Angebot der Lernplattform erweitert werden (zusätzliche Links und oder Informationen)? Ja 14 Nein 1 k.A. 1

Was fehlt (z.B. Suchmaschinen /Lexika/Glossar der e-learning Fachbegriffe)?

Sollten diese Bereiche /Themen /Glossare interaktiv7 erweiterbar sein? Ja 12 Nein 4


Welche Links/Themen hättest du gerne verwendet, die deshalb bald möglichst aktiviert bzw. inhaltlich gefüllt werden sollten?


Sollten die Möglichkeiten der Konfiguration der Startseite erweitert werden? Ja 5 Nein 9 k.A 2

Was fehlt?



Folgende Optionen/Angebote gefielen mir besonders gut:


Folgende Optionen/Angebote haben mich gar nicht überzeugt:

Folgende Themen oder Fragestellungen sollten zusätzlich noch aufgegriffen werden:


Didaktik: multimediale Gestaltung

Gefällt dir die optische Grundgestaltung der Plattform? Ja 14 Nein 2

Gestaltungselemente Sehr gut 1 gut 11 nicht so 4 gar nicht 0 k.A.1

Farbwahl Sehr gut 5 gut 6 nicht so 3 gar nicht 1 k.A.1

Schriftart Sehr gut 8 gut 7 nicht so 0 gar nicht 0 k.A.1


Verwendung von Schrift oder Schrift plus Icons8, was sagt dir mehr zu?

Schrift 3 Schrift plus Icons 12 egal.1


Sollten die Gestaltungsmerkmale persönlich konfiguriert werden können?

gute Idee 5 zuviel Aufwand für mich 4 benötige ich nicht 7


Sollte eine Notizfunktion in allen Bereichen gegeben sein? Ja 13 Nein 3


Bildschirmaufteilung

Die Bildschirmaufteilung gefällt mir

Sehr gut 0 gut 10 nicht so 6 gar nicht 0

Was könnte besser sein?

Navigationsmöglichkeiten auf der Lernplattform

Sollten folgende Navigationsmöglichkeiten gegeben sein?

*Coursmap für die Bearbeitungsebene

Ja 7 Nein, die Navigation ist einfach 1 Nein, die Navigation ist übersichtlich 7 k.A.1


Ist die Kennzeichnung der Arbeitsebene durch einen Text in der rechten oberen Ecke der Menükarte ausreichend? Ja 10 Nein 4 wo ist die? 1 k.A.1


Sollte die Kennzeichnung der Arbeitsebene (Menükarte) markanter sein? Ja 7 Nein 7 k.A. 2


* aufrufbares Glossar Ja 11 Nein 1 finde keins 2 k.A.2

gelungen: Sehr gut 3 gut 6 geht so 1 schlecht 0


* anderes:


Funktions-/ Bedienungsfreundlickeit


Wie bewertest du die benötigte Zeit für den Aufbau einzelner Seiten?


Ist die Bedienungsoberfläche übersichtlich? Ja 12 Nein 4

Wie bewertest du die Bedienbarkeit der „Module“?

*Belegen von Kursen (Aufgabenpool u.a.): einfach 13 umständlich 1 schwierig 1 k.A.1


*Anwahl der Module „Selbstlerneinheiten“ : einfach 14 umständlich 1 schwierig 0 k.A.1


*Einstieg in die Datenbank Lili: einfach 13 umständlich 1 schwierig 1 k.A.1


Funktionieren alle Elemente? Ja 12 Nein 1 k.A.3


Was kommt dir an der Gestaltung der virtuellen Oberfläche entgegen?


Was provoziert an der Gestaltung der virtuellen Oberfläche deine Ablehnung?



Kursbelegung

Sollte das Kurssystem mit einer Einleitung ausgestattet sein? Ja 10 Nein 5 egal 1

Ist die Kursbelegung einfach zu handhaben? Ja 15 Nein 1


Ist die Kursbelegung für dich logisch aufgebaut? Ja 13 Nein 2 k.A.1

Stehen dir ausreichend Informationen zur Kursbelegung zur Verfügung? Ja 8 Nein 7 k.A.1

Was fehlt?


Gefällt dir die optische Gestaltung des Kursangebots? Ja 14 Nein 1 k.A.1


Sollten die Gestaltungsmerkmale persönlich konfiguriert werden können?

gute Idee 5 zuviel Aufwand für mich 5 benötige ich nicht 6



Fragen zur Darstellung der Geschlechter

Stören dich geschlechtsstereotype Bilder und/oder Formulierungen prinzipiell? Ja 3 Nein 12 k.A.1


Enthält die Lernplattform geschlechtsstereotype Formulierungen, Bilder? Ja 3 Nein 8 k.A.5

Welche? Kommentar:


Technische und didaktische Potenziale im Kontext neuer Medien

Ist die Lernplattform mit "Netz-Jargon" überfrachtet? Ja 1 tlw. 2 Nein 11 k.A.2


Hast du Schwierigkeiten die Computerfachsprache zu verstehen? Ja 8 manchmal 2 Nein 6

Sind verwendete Fachbegriffe ausreichend erklärt? Ja 12 Nein 2 k.A.2

Ist die angebotene Hilfe ausreichend? Ja 13 Nein 2 k.A.1

Ist das Chatforum dafür wichtig (Kommunikation ist für alle Teilnehmerinnen des Kurses einsehbar)?

Ja 10 Nein 6

Ist eine Hilfestellung zur Benutzung bzw. eine betreute Nutzung von Foren /Chaträumen gewünscht?

Ja 8 Nein 7 k.A.1

Möchtest du in Kursen in das neue Angebot der Physik-Nebenfachausbildung eingeführt werden?

Ja 10 Nein 5 k.A.1

Ziehst du dieses virtuelle Lernangebot einem Lehrbuch vor? Ja 1 Nein 2 werde beides nutzen 13


Die Arbeit mit der Lernplattform hat mir Spaß gemacht Ja 13 halb/halb 1 Nein 0 k.A.2

Die Lernplattform ist eine brauchbare Struktur für mein Physikstudium Ja 14 Nein 1 k.A.1



Ist Spaß beim Lernen ein wichtiger Faktor? Ja 15 jein 1 Nein 0



Welche Vorteile schätzt du am Gebrauch des Computers?

Kommentar:


Welche Nachteile siehst du beim Lernen mit dem Computer?

Kommentar:




Schlussfragen

Fühlst du dich mit Lernplattform komfortabel? Ja 10 geht so 2 Nein 2 k.A.2


Ist die Darstellung der Inhalte/Themen/Nutzungsinhalte gelungen? Ja 11 tlw. 2 Nein 3



Ich kann die Lernplattform gut für mein Studium gebrauchen Ja 11 mal sehn 2 Nein 3


Wirst du die Lernplattform deinen Kommiliton/innen weiterempfehlen? Ja 11 zum Teil 2 Nein 1 k.A.1


Gab es technische Schwierigkeiten bei der Bearbeitung? Ja 3 Nein 13

Welche?


Sind die dargestellten Lerninhalte und das Lernkonzept ansprechend? Ja 11 naja 2 Nein 2 k.A.1

Was ist gelungen?


Was könnte besser sein?




Ich möchte besonders positiv an der Lernplattform hervorheben:



Ich möchte besonders negativ an der Lernplattform hervorheben:




    1. Fragebogen zur „Datenbank LiLi“ Anzahl der Bearbeitungen: 16


Persönliches

Benötigst du ein vielfältiges Angebot unterschiedlicher Lernmaterialien? 3


* ein Lehrbuch reicht 7


*ich bin immer lange am suchen, aber dann erfolgreich 7

*ich finde selten geeigneten Lernmaterialien 1


Wenn ich die richtigen Materialien finden würde,

- würde ich mich besser mit dem Lehrstoff auseinandersetzen 14

- würde ich selbstständig über das Pflichtprogramm hinaus weiterlernen 8


Hast du bisher mit virtuellen Lernmaterialien gearbeitet? Ja 1 Selten 2 Nein 12 k.A. 1


Wirst du mit virtuellen Lernmaterialien arbeiten?

Ja , ich werde wohl nicht darum herum kommen 4

Ja , das ist grundsätzlich attraktiv für mich 10

Nein 1

Anderes 1


Literatursuche:

Welchen Eindruck macht die "Ausführliche Beschreibung". Sind hier wichtige Informationen für dich abgelegt?

Kommentar:


Sollte die Datenbank auch Bücher auflisten?

Nur Lernprogramme/Internetseiten 3 beides 13


Didaktik:

Sollte die Datenbank eine schriftliche Einführung zu ihrer Funktionsweise und optionalen Angeboten enthalten? Ja 12 Nein 4

Sollte die Datenbank eine schriftliche Einführung zu ihrer konzeptuellen Gestaltung enthalten?

Ja 10 Nein 6

Sollte das Angebot der Datenbank erweitert werden (zusätzliche Links und oder Informationen)? Ja 11 Nein 4 k.A. 1

Was fehlt (z.B. Suchmaschinen /Lexika/Glossar der e-learning Fachbegriffe)?

Sollten diese Bereiche /Themen /Glossare interaktiv9 erweiterbar sein? Ja 12 Nein 3 k.A. 1


Sollten die Möglichkeiten der Konfiguration der Startseite erweitert werden? Ja 4 Nein 11 k.A. 1

Was fehlt? (z. B. Farbeinstellung, etc..)


multimediale Gestaltung der Datenbank LiLi

Ist die Datenbank übersichtlich gestaltet? Ja 11 Nein 5

Ist die Suchanfrage verständlich gestaltet? Ja 10 Nein 6


Kannst du für dich wichtige Suchkriterien abfragen? Ja 11 Nein 4 k.A. 1

Was fehlt?


Wie gefällt dir der optionale fachbezogene Einstieg zur Datenbank?

Sehr gut 3 gut 10 geht so 1 gar nicht 1 k.A. 1

Werde ich nicht nutzen 0


Sollten Kriterien wie "Fach" und "Gebiet" bereits in der ersten Suchmaske ausgewählt werden können? Ja 14 Nein 1 k.A. 1


Sind die Pulldown- Menüs "Fach" und "Gebiet" umfangreich? Ja 13 Nein 1 k.A. 2

Was fehlt?


Hast du Widersprüche entdeckt? Ja 2 Nein 10 k.A. 4

Welche?



Willst du prinzipiell die Möglichkeit haben, eigene Einträge in der Datenbank vorzunehmen?

Ja 5 Nein, ich will die Datenbank nur nutzen 11

Wenn Ja:

Lernmedien: Ja, ich möchte virtuelle Medien selbst eintragen können 2

Aufgaben: Ja, ich kann mir vorstellen interessante Aufgaben selbst zu entwickeln (z.B. aus 0 Arbeitsgruppen heraus) und diese einzustellen

Kommentare: Ja, Kommentare werde ich eingeben. Ich gebe gerne meine Erfahrungen weiter 5

Glossar: Ja, möchte mir wichtige Begriffe zufügen können 5


Sollte ein Notizfunktion gegeben sein (z.B. bearbeitete Suchanfragen, gefundene Programme, bearbeitete Programme) ? Ja 14 Nein 2



Sollten auch Lernprogramme/virtuelle fachbezogene Medien in die Datenbank aufgenommen werden, die nur mit Nutzungsgebühren zu nutzen sind?

Ja, die Quellenvielfalt ist wichtig 3

Nein, nur Quellen die direkt und kostenfrei aufgerufen werden können 13


Folgende Optionen/Angebote gefielen mir besonders gut:


Folgende Optionen/Angebote haben mich gar nicht überzeugt:


Folgende Themen oder Fragestellungen sollten zusätzlich noch aufgegriffen werden:


zu "Kommentar":

Ist die Gestaltung des Kommentareintrags gelungen? Ja 10 Nein 3 k.A. 3


Hilft dir die Bewertung des Programms durch Sternchen-Anzahl bei der Beurteilung des Lernangebots? (MN1x)


Inhalte

Bekommst du zu deinen Anfragen relevante Inhalte? Ja 11 Manchmal 1 Nein 4


Sind in der Suchfunktion der Datenbank alle benötigten Funktionen gut entwickelt?

Suche von der Übersicht Ja 10 geht so 3 weniger 2 k.A. 1

Einfache Suche Ja 9 geht so 4 weniger 1 k.A. 2

Erweiterte Suche Ja 10 geht so 4 weniger 0 k.A. 2

Funktionieren alle Elemente? Ja 13 Nein 0 k.A. 3


Liefern die alle 3 Sucheinstiege die gleichen Ergebnisse? Ja 7 Nein 7 k.A. 2


Ist die zusätzliche Suchfunktion „Harvest“ am Ende der gelisteten Medien („Nichts gefunden?......) eine für dich nützliche Funktion zur weiteren Recherche? Ja 14 Nein 2

Kommentar:



Didaktik: multimediale Gestaltung

Die optische Grundgestaltung der Datenbank ist gelungen? Ja 15 Nein 0 k.A. 1

Gestaltungselemente Sehr gut 0 gut 15 nicht so 1 gar nicht 0

Farbwahl Sehr gut 4 gut 10 nicht so 2 gar nicht 0

Schriftart Sehr gut 3 gut 12 nicht so 1 gar nicht 0

Lili als Erkennungsmerkmal Sehr gut 5 gut 7 nicht so 1 gar nicht 1 k.A. 2

Verwendung von Schrift oder Schrift plus Icons10, was sagt dir mehr zu?

Schrift 1 Schrift plus Icons 14 k.A. 1


Sollten die Gestaltungsmerkmale persönlich konfiguriert werden können?

gute Idee 4 zuviel Aufwand für mich 5 benötige ich nicht 7

Welche Veränderungen in der optischen Gestaltung der Oberfläche würdest du dir wünschen?

Kommentar:


Was kommt dir an der Gestaltung der virtuellen Oberfläche entgegen?


Was provoziert an der Gestaltung der virtuellen Oberfläche deine Ablehnung?


Sollte ein persönlicher Kontakt zu den Entwickler/innen gegeben sein? Ja 14 Nein 2

wenn ja: reicht dir der eingerichtete Emailkontakt aus? Ja 14 Nein 0

- 12/ JA, kommt darauf an wie dringend es ist



Funktions-/ Bedienungsfreundlickeit

Wie bewertest du die benötigte Zeit für den Aufbau einzelner Seiten?


Ist die Bedienungsoberfläche übersichtlich? einfach 9 umständlich 7 schwierig 0


Fragen zur Darstellung der Geschlechter

Stören dich geschlechtsstereotype Bilder und/oder Formulierungen prinzipiell? Ja 3 Nein 12 jein 1

Enthält die Lernplattform geschlechtsstereotype Formulierungen, Bilder? Ja 2 Nein 14

Welche? Kommentar:



Technische und didaktische Potenziale im Kontext neuer Medien

Ist die Datenbank mit "Netz-Jargon" überfrachtet? Ja 4 Nein 11 k.A. 1

Hast du Schwierigkeiten die Computerfachsprache zu verstehen? Ja 7 Nein 8 manchmal 1

Sind verwendete Fachbegriffe ausreichend erklärt? Ja 10 Nein 6

Ist die angebotene Hilfe ausreichend? Ja 13 Nein 2 k.A. 1


Welche Funktionen erfüllt die Datenbank für dich?

Bibliothek Ja 4 Eingeschränkt 6 Nein 3 k.A. 3

Lexikon Ja 6 Eingeschränkt 8 Nein 2

Lehrbuch Ja 5 Eingeschränkt 4 Nein 7

anderes:



Die Arbeit mit der Datenbank hat mir Spaß gemacht Ja 11 Nein 5

Die Datenbank ist eine brauchbare Struktur für mein Physikstudium Ja 12 Nein 1 jein 1 k.A. 2

Ist Spaß beim Lernen ein wichtiger Faktor? Ja 15 Nein 0 jein 1



Schlussfragen

Fühlst du dich mit Datenbank komfortabel? Ja 9 einigermaßen 2 Nein 4 k.A. 1


Ist die Darstellung der Inhalte/Themen/Nutzungsinhalte gelungen? Ja 12 Nein 4


Ich kann die Datenbank gut für mein Studium gebrauchen Ja 11 Nein 3 tlw. 2


Wirst du die Datenbank deinen Kommiliton/innen weiterempfehlen? Ja 11 Nein 4 weiß noch nicht 1


Gab es technische Schwierigkeiten bei der Bearbeitung? Ja 3 Nein 13

Welche?


Sind die dargestellten Lerninhalte und das Lernkonzept ansprechend? Ja 2 Nein 13 k.A 1

Was ist gelungen?



Was könnte besser sein?



Ich möchte besonders positiv an der Datenbank hervorheben:


Ich möchte besonders negativ an der Datenbank hervorheben:





    1. Fragebogen zu „Schwingungen“ Anzahl der Bearbeitungen : 8


Didaktik: physikalische Inhalte

Sollte das Lernziel beschrieben sein? Ja 8 Nein 0

Wenn Ja: Wie ist die Umsetzung gelungen?

Nicht vorhanden 0 Sehr gut 0 gut 5 geht so 3 schlecht 0

Sollten die Inhalte im Kontext dargestellt sein? Ja 8 Nein 0

Wenn Ja: Wie ist die Umsetzung gelungen?

Nicht vorhanden 0 Sehr gut 0 gut 6 geht so 1 schlecht 0 k.A.1

Sollten reale Geräte gezeigt werden (z.B. Oszilloskop)? Ja 8 nicht nötig 0

Wenn Ja: Sollte an den virtuellen Geräten die Theorie nachvollzogen werden können)? Ja 8 nicht nötig 0

Sollten die Inhalte Anwendungsbezüge aufzeigen (Umwelt, Forschung, interdisziplinäre Ansätze)?

Ja 8 Nein 0

Wenn Ja: Wie ist die Umsetzung gelungen?

Nicht vorhanden 0 Sehr gut 0 gut 3 geht so 3 schlecht 2

Allgemein: fördern Anwendungsbezüge deine Bindung an einen virtuellen Kurs?

Ja 8 Nein 0

Sollte in diesem Modul ein Problem- und Aufgaben- orientiertes Lernen möglich sein (im Ggs. zu einem Ergebnis- orientierten Lernen)? Ja 7 Nein 0 k.A.1

Wenn Ja: Sind die Anregungen und Möglichkeiten zu eigenen Aktivitäten gelungen?

Nicht gegeben 0 Sehr gut 0 gut 1 geht so 3 schlecht 2 k.A.1

Sind in dem Lernmodul direkte Bezüge zu deinem Studienfach hergestellt? Ja 4 Nein 4

Wenn Ja: Wie ist die Umsetzung gelungen?

Sehr gut 1 gut 1 geht so 1 schlecht 1

Welche sind das?


Was fehlt?/Kommentar


Sind die Inhalte auch dann gut verständlich und nachvollziehbar, wenn es keine Hauptfachbezüge gibt?

Ja 7 Nein 0 k.A.1


Folgende Themen, Kapitel, Beispiele oder Aufgaben gefielen mir besonders gut


Folgende Themen, Kapitel, Beispiele oder Aufgaben haben mich gar nicht überzeugt

Folgende Themen oder Fragestellungen sollten zusätzlich noch aufgegriffen werden:



Didaktik: multimediale Gestaltung

Sollte der Lehrstoff visualisiert sein? Ja 7 Nein 0 k.A.1

Wenn Ja: Wie ist die Umsetzung gelungen?

Nicht gegeben 0 Sehr gut 3 gut 2 geht so 1 schlecht 0 k.A.1

Videofilme und Animationen waren für das Verständnis der physikalischen Inhalte sehr hilfreich:

immer 3 häufig 4 selten 0 nie 0

Folgende Bilder, Animationen und Filme gefielen mir besonders gut:


Folgende Bilder, Animationen und Filme haben mich nicht überzeugt:


Folgende interaktive Simulationen, Applets oder Übungen gefielen mir besonders gut:


Folgende interaktive Simulationen, Applets oder Übungen haben mich nicht überzeugt:


Zu folgenden Themen fände ich noch eine weitere Animationen oder Simulationen sinnvoll:


Sollten mathematische Formeln visualisiert sein? Ja 7 Nein 0 k.A.1

Wenn Ja: Wie ist die Umsetzung gelungen?

Nicht gegeben 0 Sehr gut 1 gut 1 geht so 3 schlecht 1 k.A.1


Die mathematischen Herleitungen waren für mich klar und verständlich:

immer 0 häufig 4 selten 4 nie 0

Die Aufgaben am Ende des Lernmoduls gefielen mir von Inhalt und Art:

Sehr gut 1 gut 2 geht so 2 schlecht 1 k.A.2

Gibt es genügend Rechenbeispiele und Übungen zum Verständnis der physikalischen Inhalte?

Ja 2 es könnten mehr sein 5 Nein 0 k.A.1

Benötigst du kommentierte Lösungen? Ja 7 Nein 0 k.A.1

Die jeweiligen Erläuterungen zu den einzelnen Fachbegriffen fand ich gut:

immer 0 häufig 6 selten 1 nie 0 k.A.1


Die Wählbarkeit der Reihenfolge zwischen Theorie und Experiment fand ich:

Sehr gut 4 grundsätzlich sinnvoll 3 nicht nötig 0 verwirrend 1



Bildschirmaufteilung

Ist die Trennung des Bildschirms in eine permanente und eine optionale Seite gelungen? Ja 8 Nein 0

Was gefällt dir besonderes gut/was gefällt dir gar nicht (Gestaltung, Übersichtlichkeit, Links, Bilder, Hauptfachbezüge, Videos, Formeldarstellung, Hilfsmittel,….)?

Kommentar:



Im Detail:

Sollte eine Einleitung gegeben sein? Ja 6 Nein 2

Wenn Ja: Wie ist die Umsetzung gelungen?

Nicht vorhanden 0 Sehr gut 0 gut 4 geht so 1 schlecht 1

Sollte ein Glossar gegeben sein? Ja 8 Nein 0

Wenn Ja: Wie ist die Umsetzung gelungen?

Nicht vorhanden 3 Sehr gut 2 gut 0 geht so 2 schlecht 1


Sind die Inhalte übersichtlich dargestellt?

Sehr gut 0 gut 7 geht so 0 schlecht 1

Sagt dir die optisch Gestaltung des Programms zu? Ja 7 Nein 1

Was gefällt dir besonderes gut/was gefällt dir gar nicht?

Kommentar:



Lernwege

Sollten individuelle Lernwege vorgesehen sein)? Wenn Ja: Wie ist die Umsetzung gelungen?

*Notizfunktion in allen Bereichen

Ja 6 Nein 2 Nicht vorhanden 4 Sehr gut 0 gut 0 geht so 1 schlecht 1

*persönliche Hervorhebung von Lernpassagen

Ja 6 Nein 1 k.A.1 Nicht vorhanden 3 Sehr gut 0 gut 2 geht so 0 schlecht 1

*Druckversion

Ja 7 Nein 0 k.A.1 Nicht vorhanden 1 Sehr gut 1 gut 3 geht so 1 schlecht 1 fkt. nicht 1

*Bearbeitungsstand markierbar

Ja 6 Nein 2 Nicht vorhanden 3 Sehr gut 0 gut 1 geht so 1 schlecht 1

*Download

Ja 6 Nein 2 k.A.1 Nicht vorhanden 1 Sehr gut 2 gut 0 geht so 2 schlecht 0 k.A.1

*Anderes:



Navigationsmöglichkeiten

Sollten folgende Navigationsmöglichkeiten gegeben sein? Wenn Ja: Wie ist die Umsetzung gelungen?

*Coursmap/Inhaltsverzeichnis

Ja 7 Nein 0 k.A.1 Nicht vorhanden 2 Sehr gut 2 gut 1 geht so 1 schlecht 1

*Durchblättern

Ja 7 Nein 1 Nicht vorhanden 1 Sehr gut 2 gut 1 geht so 3 schlecht 0

*gezieltes Anspringen von Zwischenüberschriften

Ja 6 Nein 1 k.A.1 Nicht vorhanden 2 Sehr gut 1 gut 1 geht so 0 schlecht 1 k.A.1

*Suchmaschinen

Ja 6 Nein 0 k.A.2 Nicht vorhanden 2 Sehr gut 0 gut 2 geht so 2 schlecht 0

*Glossar

Ja 6 Nein 0 k.A.2 Nicht vorhanden 2 Sehr gut 2 gut 0 geht so 1 schlecht 1


Eine Nummerierung der Kapitel habe ich vermisst: Ja 5 Nein 2 k.A.1


Selbstlerneinheiten

Sollte es Einführungen/Zusammenfassungen zu den einzelnen Kapiteln geben, um Querlesen zu erleichtern? Ja 8 Nein 0

Wenn Ja: Wie ist die Umsetzung gelungen?

Nicht vorhanden Sehr gut 0 gut 3 geht so 5 schlecht 0


Sind die Bedienelemente optisch gut angeordnet? Ja 6 Nein 1 k.A.1

Sind die Tools (Werkzeuge) des Programms selbsterklärend? Ja 4 Nein 2 nicht da 2

Sind die Inhalte in einem angemessenen Zeitrahmen erfassbar? Ja 5 Nein 3

Sollte eine Rückmeldung über den Lernerfolg möglich sein? Ja 8 Nein 0

Wenn Ja: Wie ist die Umsetzung gelungen?

Nicht vorhanden 1 Sehr gut 1 gut 1 geht so 2 schlecht 2 k.A.1



Fragen zur Darstellung der Geschlechter

Stören dich geschlechtsstereotype Bilder und/oder Formulierungen prinzipiell? Ja 2 Nein 6

Enthält das Lernprogramm geschlechtsstereotype Formulierungen, Bilder? Ja 0 Nein 8

Welche? Kommentar:



Technische und didaktische Potenziale im Kontext neuer Medien

Ist das Programm mit "Netz-Jargon" überfrachtet? Ja 0 Nein 8

Hast du Schwierigkeiten die Computerfachsprache zu verstehen? Ja 1 Nein 4 tlw. 1

Sind verwendete Fachbegriffe ausreichend erklärt? Ja 7 Nein 0 jein 1

Ist die angebotene Hilfe ausreichend? Ja 5 Nein 3

Möchtest du Kontakt zu den Teilnehmerinnen des Kurses halten? Ja 4 Nein 4

Ist das Chatforum dafür wichtig (Kommunikation ist für alle Teilnehmerinnen des Kurses einsehbar)?

Ja 5 Nein 3

Ist eine Hilfestellung zur Benutzung bzw. eine betreute Nutzung von Foren /Chaträumen gewünscht?

Ja 4 Nein 4

Möchtest du in Kursen in das neue Angebot der Physik-Nebenfachausbildung eingeführt werden?

Ja 6 Nein 2

Ziehst du dieses virtuelle Lernangebot einem Lehrbuch vor? Ja 0 Nein 2 werde beides nutzen 6

Die Arbeit mit dem Modul hat mir Spaß gemacht Ja 7 Nein 1

Ist Spaß beim Lernen ein wichtiger Faktor? Ja 8 Nein 0


Welche Vorteile schätzt du am Gebrauch des Computers?

Kommentar:


Welche Nachteile siehst du beim Lernen mit dem Computer?

Kommentar:



Schlussfragen

Fühlst du dich mit dem angebotenen Programm komfortabel? Ja 7 Nein 1


Ist die Darstellung der Inhalte gelungen? Ja 6 Nein 1 k.A.1

Beim Durcharbeiten des Moduls hatte ich physikalische Verständnisprobleme

nie 0 Selten 6 häufig 2 immer 0


Ich kann das Modul gut für mein Studium gebrauchen Ja 6 Nein 2


Wirst du das Programm deinen Kommiliton/innen weiterempfehlen? Ja 6 Nein 1 k.A.1


Gab es technische Schwierigkeiten bei der Bearbeitung? Ja 5 Nein 3

Welche?


Sind die dargestellten Lerninhalte und das Lernkonzept ansprechend? Ja 7 Nein 0 es geht 1

Was ist gelungen?


Was könnte besser sein?



Ich möchte besonders positiv an diesem Programm hervorheben:



Ich möchte besonders negativ an diesem Programm hervorheben


    1. Fragebogen zur Selbstlerneinheit „Wellen“
      Anzahl der Bearbeitungen: 5


Didaktik: physikalische Inhalte

Sollte das Lernziel beschrieben sein? Ja 5 Nein 0

Wenn Ja: Wie ist die Umsetzung gelungen?

Nicht vorhanden 0 Sehr gut 3 gut 1 geht so 1 schlecht 0

Sollten die Inhalte im Kontext dargestellt sein? Ja 5 Nein 0

Wenn Ja: Wie ist die Umsetzung gelungen?

Nicht vorhanden 0 Sehr gut 1 gut 2 geht so 1 schlecht 0 k.A.1

Sollten reale Geräte gezeigt werden (z.B. Oszilloskop)? Ja 5 nicht nötig 0

Wenn Ja: Sollte an den virtuellen Geräten die Theorie nachvollzogen werden können)? Ja 5 nicht nötig 0

Sollten die Inhalte Anwendungsbezüge aufzeigen (Umwelt, Forschung, interdisziplinäre Ansätze)?

Ja 5 Nein 0

Wenn Ja: Wie ist die Umsetzung gelungen?

Nicht vorhanden 0 Sehr gut 2 gut 2 geht so 1 schlecht 0

allgemein: fördern Anwendungsbezüge deine Bindung an einen virtuellen Kurs?

Ja 5 Nein 0

Sollte in diesem Modul ein Problem- und Aufgaben- orientiertes Lernen möglich sein (im Ggs. zu einem Ergebnis- orientierten Lernen)? Ja 5 Nein 0

Wenn Ja: Sind die Anregungen und Möglichkeiten zu eigenen Aktivitäten gelungen?

Nicht gegeben 0 Sehr gut 0 gut 3 geht so 1 schlecht 1

Sind in dem Lernmodul direkte Bezüge zu deinem Studienfach hergestellt? Ja 4 zu wenig 1 Nein 0

Wenn Ja: Wie ist die Umsetzung gelungen?

Sehr gut 0 gut 4 geht so 1 schlecht 0

Welche sind das?


Was fehlt?/Kommentar


Sind die Inhalte auch dann gut verständlich und nachvollziehbar, wenn es keine Hauptfachbezüge gibt?

Ja 4 Nein 1


Unterkapitel Schallwellen:

Im Abschnitt „Ultraschallortung und Sonographie“ habe ich mich zu nächst für folgendes Beispiel entschieden:

Bei der Bearbeitung mehrerer Beispiele: kannst du hier eine vergleichende Bewertung abgeben?

Kommentar:

Folgende Themen, Kapitel, Beispiele oder Aufgaben gefielen mir besonders gut


Folgende Themen, Kapitel, Beispiele oder Aufgaben haben mich gar nicht überzeugt


Folgende Themen oder Fragestellungen sollten zusätzlich noch aufgegriffen werden:



Didaktik: multimediale Gestaltung

Sollte der Lehrstoff visualisiert sein? Ja 5 Nein 0

Wenn Ja: Wie ist die Umsetzung gelungen?

Nicht gegeben 0 Sehr gut 2 gut 3 geht so 0 schlecht 0

Videofilme und Animationen waren für das Verständnis der physikalischen Inhalte sehr hilfreich:

immer 1 häufig 4 selten 0 nie 0


Folgende Bilder, Animationen und Filme gefielen mir besonders gut:


Folgende Bilder, Animationen und Filme haben mich nicht überzeugt:


Folgende interaktive Simulationen, Applets oder Übungen gefielen mir besonders gut:



Folgende interaktive Simulationen, Applets oder Übungen haben mich nicht überzeugt:


Zu folgenden Themen fände ich noch eine weitere Animationen oder Simulationen sinnvoll:



Sollten mathematische Formeln visualisiert sein? Ja 5 Nein 0

Wenn Ja: Wie ist die Umsetzung gelungen?

Nicht gegeben 0 Sehr gut 1 gut 1 geht so 2 schlecht 0 k.A.1

Die mathematischen Herleitungen waren für mich klar und verständlich:

immer 0 häufig 3 selten 0 nie 0 k.A.2


Die Aufgaben am Ende des Lernmoduls gefielen mir von Inhalt und Art:

Sehr gut 0 gut 3 geht so 1 schlecht 0 k.A.1


Gibt es genügend Rechenbeispiele und Übungen zum Verständnis der physikalischen Inhalte?

Ja 1 es könnten mehr sein 4 Nein 0

Benötigst du kommentierte Lösungen? Ja 5 Nein 0

Die jeweiligen Erläuterungen zu den einzelnen Fachbegriffen fand ich gut:

immer 1 häufig 3 selten 1 nie 0



Bildschirmaufteilung

Ist die Trennung des Bildschirms in eine permanente und eine optionale Seite gelungen? Ja 5 Nein 0

Was gefällt dir besonderes gut/was gefällt dir gar nicht (Gestaltung, Übersichtlichkeit, Links, Bilder, Hauptfachbezüge, Videos, Formeldarstellung, Hilfsmittel,….)?

Kommentar:


Im Detail:

Sollte eine Einleitung gegeben sein? Ja 5 Nein 0

Wenn Ja: Wie ist die Umsetzung gelungen?

Nicht vorhanden 0 Sehr gut 2 gut 2 geht so 1 schlecht 0

Sollte ein Glossar gegeben sein? Ja 5 Nein 0

Wenn Ja: Wie ist die Umsetzung gelungen?

Nicht vorhanden 4 Sehr gut 0 gut 0 geht so 1 schlecht 0

Sind die Inhalte übersichtlich dargestellt ?

Sehr gut 2 gut 3 geht so 0 schlecht 0

Sagt dir die optisch Gestaltung des Programms zu? Ja 5 Nein 0

Was gefällt dir besonderes gut/was gefällt dir gar nicht?

Kommentar:



Lernwege

Sollten individuelle Lernwege vorgesehen sein)? Wenn Ja: Wie ist die Umsetzung gelungen?

*Notizfunktion in allen Bereichen

Ja 4 Nein 1 Nicht vorhanden 3 Sehr gut 0 gut 0 geht so 1 schlecht 0

*persönliche Hervorhebung von Lernpassagen

Ja 5 Nein 0 Nicht vorhanden 4 Sehr gut 0 gut 1 geht so 0 schlecht 0

*Druckversion

Ja 5 Nein 0 Nicht vorhanden 1 Sehr gut 1 gut 1 geht so 1 schlecht 0 k.A.1

*Bearbeitungsstand markierbar

Ja 5 Nein 0 Nicht vorhanden 4 Sehr gut 0 gut 0 geht so 1 schlecht 0

*Download

Ja 5 Nein 0 Nicht vorhanden 2 Sehr gut 0 gut 1 geht so 0 schlecht 0 k.A.2

*Anderes:



Navigationsmöglichkeiten

Sollten folgende Navigationsmöglichkeiten gegeben sein? Wenn Ja: Wie ist die Umsetzung gelungen?

*Coursmap/Inhaltsverzeichnis

Ja 5 Nein 0 Nicht vorhanden 0 Sehr gut 0 gut 3 geht so 0 schlecht 1

*Durchblättern

Ja 4 Nein 1 Nicht vorhanden 0 Sehr gut 1 gut 2 geht so 0 schlecht 1

*gezieltes Anspringen von Zwischenüberschriften

Ja 5 Nein 0 Nicht vorhanden 1 Sehr gut 1 gut 2 geht so 0 schlecht 1

*Suchmaschinen

Ja 5 Nein 0 Nicht vorhanden 4 Sehr gut 0 gut 0 geht so 1 schlecht 0

*Glossar

Ja 5 Nein 0 Nicht vorhanden 5 Sehr gut 0 gut 0 geht so 0 schlecht 0


Eine Nummerierung der Kapitel habe ich vermisst: Ja 1 Nein 4


Selbstlerneinheiten

Sollte es Einführungen/Zusammenfassungen zu den einzelnen Kapiteln geben, um Querlesen zu erleichtern? Ja 5 Nein 0

Wenn Ja: Wie ist die Umsetzung gelungen?

Nicht vorhanden 0 Sehr gut 0 gut 3 geht so 2 schlecht 0

Sind die Bedienelemente optisch gut angeordnet? Ja 4 Nein 1

Sind die Tools (Werkzeuge) des Programms selbsterklärend? Ja 2 Nein 3


Sind die Inhalte in einem angemessenen Zeitrahmen erfassbar? Ja 5 Nein 0

Sollte eine Rückmeldung über den Lernerfolg möglich sein? Ja 5 Nein 0

Wenn Ja: Wie ist die Umsetzung gelungen?

Nicht vorhanden 1 Sehr gut 1 gut 3 geht so 0 schlecht 0



Fragen zur Darstellung der Geschlechter

Stören dich geschlechtsstereotype Bilder und/oder Formulierungen prinzipiell? Ja 2 Nein 3

Enthält das Lernprogramm geschlechtsstereotype Formulierungen, Bilder? Ja 0 Nein 5

Welche? Kommentar:



Technische und didaktische Potenziale im Kontext neuer Medien

Ist das Programm mit "Netz-Jargon" überfrachtet? Ja 0 Nein 5

Hast du Schwierigkeiten die Computerfachsprache zu verstehen? Ja 0 Nein 4 manchmal 1

Sind verwendete Fachbegriffe ausreichend erklärt? Ja 4 Nein 1

Ist die angebotene Hilfe ausreichend? Ja 3 Nein 1 k.A.1

Möchtest du Kontakt zu den Teilnehmerinnen des Kurses halten? Ja 2 Nein 3

Ist das Chatforum dafür wichtig (Kommunikation ist für alle Teilnehmerinnen des Kurses einsehbar)?

Ja 3 Nein 2

Ist eine Hilfestellung zur Benutzung bzw. eine betreute Nutzung von Foren /Chaträumen gewünscht?

Ja 3 Nein 2

Möchtest du in Kursen in das neue Angebot der Physik-Nebenfachausbildung eingeführt werden?

Ja 3 Nein 2

Ziehst du dieses virtuelle Lernangebot einem Lehrbuch vor? Ja 0 Nein 2 werde beides nutzen 2 k.A.1

Die Arbeit mit dem Modul hat mir Spaß gemacht Ja 5 Nein 0

Ist Spaß beim Lernen ein wichtiger Faktor? Ja 5 Nein 0



Welche Vorteile schätzt du am Gebrauch des Computers?

Kommentar:


Welche Nachteile siehst du beim Lernen mit dem Computer?

Kommentar:



Schlussfragen

Fühlst du dich mit dem angebotenen Programm komfortabel? Ja 5 Nein 0


Ist die Darstellung der Inhalte gelungen? Ja 5 Nein 0


Beim Durcharbeiten des Moduls hatte ich physikalische Verständnisprobleme

nie 0 Selten 5 häufig 0 immer 0


Ich kann das Modul gut für mein Studium gebrauchen Ja 5 Nein 0


Wirst du das Programm deinen Kommiliton/innen weiterempfehlen? Ja 5 Nein 0


Gab es technische Schwierigkeiten bei der Bearbeitung? Ja 0 Nein 5

Welche?



Sind die dargestellten Lerninhalte und das Lernkonzept ansprechend? Ja 5 Nein 0

Was ist gelungen?


Was könnte besser sein?



Ich möchte besonders positiv an diesem Programm hervorheben:


Ich möchte besonders negativ an diesem Programm hervorheben:



    1. Fragebogen zur Selbstlerneinheit „Fehlerrechnung“
      Anzahl der Bearbeitungen: 10


Didaktik: physikalische Inhalte

Sollte das Lernziel beschrieben sein? Ja 10 Nein 0

Wenn Ja: Wie ist die Umsetzung gelungen?

Nicht vorhanden 0 Sehr gut 5 gut 5 geht so 0 schlecht 0

Sollten die Inhalte im Kontext dargestellt sein? Ja 10 Nein 0

Wenn Ja: Wie ist die Umsetzung gelungen?

Nicht vorhanden 0 Sehr gut 3 gut 8 geht so 1 schlecht 0 k.A.1

Sollten die Inhalte in Fallbeispielen erläutert werden (Umwelt, Forschung, interdisziplinäre Ansätze)?

Ja 10 Nein 0

Wenn Ja: Wie ist die Umsetzung gelungen?

Nicht vorhanden 0 Sehr gut 5 gut 2 geht so 3 schlecht 0

allgemein: fördern Anwendungsbezüge deine Bindung an diesen virtuellen Kurs?

Ja 10 Nein 0

Sollte in diesem Modul ein Problem- und Aufgaben- orientiertes Lernen möglich sein (im Ggs. zu einem Ergebnis- orientierten Lernen)? Ja 9 Nein 0 k.A.1

Wenn Ja: Sind die Anregungen und Möglichkeiten zu eigenen Aktivitäten gelungen?

Nicht gegeben 1 Sehr gut 3 gut 1 geht so 3 schlecht 0 k.A.1

Sind in dem Lernmodul direkte Bezüge zu deinem Studienfach hergestellt? Ja 9 Nein 1

Wenn Ja: Wie ist die Umsetzung gelungen?

Sehr gut 3 gut 3 geht so 2 schlecht 0 k.A.1

Welche sind das?


Was fehlt?/Kommentar


Sind die Inhalte auch dann gut verständlich und nachvollziehbar, wenn es keine Hauptfachbezüge gibt?

Ja 9 Nein 1

Gibt dir die Coursmap eine gute Orientierung im Lernprogramm? Ja 10 Nein 0

Sind die Inhalte der Fehlerrechnung in den Kapiteln umfassend abgehandelt? Ja 9 Nein 1

In welchem Unterkapitel fehlen dir Vertiefungen des Themas?


Sind Formeln und Rechenwege nachvollziehbar?

immer 3 häufig5 selten 0 nie 0 k.A.1

Wo hattest du Verständnisprobleme?


Welches Kapitel der Übungen hast du gewählt?

Biologie 10 Medizin 0

Sind die Beispiele aus dem Übungsbereich für dich anschaulich? Ja 7 meistens 1 Nein 0 k.A. 2

Die Aufgabenstellung/der Anwendungsbezug der Applets ist leicht erfassbar?

immer 2 häufig8 selten 0 nie 0

Was könnte besser sein?


Allgemein: Welche Themen sollten ausführlicher behandelt werden?


Folgende Themen, Kapitel, Beispiele oder Aufgaben gefielen mir besonders gut


Folgende Themen, Kapitel, Beispiele oder Aufgaben haben mich gar nicht überzeugt


Folgende Themen oder Fragestellungen sollten zusätzlich noch aufgegriffen werden:


Didaktik: multimediale Gestaltung

Sollte der Lehrstoff visualisiert sein? Ja 10 Nein 0

Wenn Ja: Wie ist die Umsetzung gelungen?

Nicht gegeben 0 Sehr gut 2 gut 4 geht so 4 schlecht 0

Videofilme und Animationen waren für das Verständnis der physikalischen Inhalte sehr hilfreich:

immer 5 häufig 2 selten 3 nie 0

Die Inhalte der Applets sind immer leicht verständlich:

immer 0 häufig 10 selten 0 nie 0

Die Funktionsweise der Applets ist leicht verständlich:

immer 1 häufig 8 selten 1 nie 0

Fehlen Funktionen in der Bedienung der Applets?


Folgende Bilder, Animationen und Filme gefielen mir besonders gut:


Folgende Bilder, Animationen und Filme haben mich nicht überzeugt:


Folgende interaktive Simulationen, Applets oder Übungen gefielen mir besonders gut:


Folgende interaktive Simulationen, Applets oder Übungen haben mich nicht überzeugt:


Zu folgenden Themen fände ich noch eine weitere Animationen oder Simulationen sinnvoll:




Sollten mathematische Formeln visualisiert sein? Ja 9 Nein 1

Wenn Ja: Wie ist die Umsetzung gelungen?

Nicht gegeben 1 Sehr gut 1 gut 4 geht so 2 schlecht 0 k.A.1

Die mathematischen Herleitungen waren für mich klar und verständlich:

immer 0 häufig 8 selten 2 nie 0

Gibt es genügend Rechenbeispiele und Übungen zum Verständnis der mathematischen Inhalte?

Ja 5 es könnten mehr sein 5 Nein 0


Benötigst du kommentierte Lösungen? Ja 9 Nein 0 k.A.1

Die jeweiligen Erläuterungen zu den einzelnen Fachbegriffen fand ich gut:

immer 2 häufig 7 selten 0 nie 0 k.A.1


Bildschirmaufteilung

Ist die Trennung des Bildschirms in eine permanente und eine optionale Seite gelungen? Ja 9 Nein 0k.A.1

Was gefällt dir besonderes gut/was gefällt dir gar nicht (Gestaltung, Übersichtlichkeit, Links, Bilder, Hauptfachbezüge, Videos, Formeldarstellung, Hilfsmittel,….)?

Kommentar:


Im Detail:

Sollte eine Einleitung gegeben sein? Ja 8 Nein 2

Wenn Ja: Wie ist die Umsetzung gelungen?

Nicht vorhanden 0 Sehr gut 4 gut 3 geht so 1 schlecht 0

Sollte ein Glossar gegeben sein? Ja 10 Nein 0

Wenn Ja: Wie ist die Umsetzung gelungen?

Nicht vorhanden 6 Sehr gut 2 gut 0 geht so 1 schlecht 0 k.A.1

Sind die Inhalte übersichtlich dargestellt?

Sehr gut 2 gut 8 geht so 0 schlecht 0

Sagt dir die optisch Gestaltung des Programms zu? Ja 9 Nein 0 k.A.1

Was gefällt dir besonderes gut/was gefällt dir gar nicht?

Kommentar:



Lernwege

Sollten individuelle Lernwege vorgesehen sein? Wenn Ja: Wie ist die Umsetzung gelungen?

*Notizfunktion in allen Bereichen

Ja 9 Nein 1 Nicht vorhanden 7 Sehr gut 0 gut 0 geht so 0 schlecht 0

*persönliche Hervorhebung von Lernpassagen

Ja 9 Nein 1 Nicht vorhanden 6 Sehr gut 0 gut 1 geht so 0 schlecht 0

*Druckversion

Ja 8 Nein 1 Nicht vorhanden 2 Sehr gut 2 gut 2 geht so 0 schlecht 0

*Bearbeitungsstand markierbar

Ja 8 Nein 0 Nicht vorhanden 6 Sehr gut 0 gut 1 geht so 0 schlecht 0

*Download

Ja 9 Nein 0 Nicht vorhanden 5 Sehr gut 1 gut 0 geht so 0 schlecht 0

*Anderes:


Navigationsmöglichkeiten

Sollten folgende Navigationsmöglichkeiten gegeben sein? Wenn Ja: Wie ist die Umsetzung gelungen?

*Coursmap/Inhaltsverzeichnis

Ja 10 Nein 0 Nicht vorhanden 0 Sehr gut 8 gut 0 geht so 1 schlecht 1

*Durchblättern

Ja 9 Nein 1 Nicht vorhanden 1 Sehr gut 3 gut 5 geht so 0 schlecht 0

*gezieltes Anspringen von Zwischenüberschriften

Ja 10 Nein 0 Nicht vorhanden 1 Sehr gut 3 gut 4 geht so 2 schlecht 0

*Suchmaschinen

Ja 7 Nein 1 k.A.2 Nicht vorhanden 5 Sehr gut 1 gut 0 geht so 0 schlecht 1

*Glossar

Ja 8 Nein 1 Nicht vorhanden 5 Sehr gut 1 gut 0 geht so 1 schlecht 0 k.A.1

*Bearbeitungsstand markierbar

Ja 8 Nein 1 Nicht vorhanden 6 Sehr gut 0 gut 2 geht so 0 schlecht 0


Eine Nummerierung der Kapitel habe ich vermisst: Ja 6 Nein 4


Selbstlerneinheiten

Sollte es Einführungen/Zusammenfassungen zu den einzelnen Kapiteln geben, um Querlesen zu erleichtern? Ja 10 Nein

Wenn Ja: Wie ist die Umsetzung gelungen?

Nicht vorhanden 0 Sehr gut 1 gut 2 geht so 5 schlecht 1 k.A.1


Sind die Bedienelemente optisch gut angeordnet? Ja 7 Nein 3


Sind die Tools (Werkzeuge) des Programms selbsterklärend? Ja 4 Nein 5 k.A.1

Sind die Inhalte in einem angemessenen Zeitrahmen erfassbar? Ja 8 Nein 1 k.A.1

Sollte eine Rückmeldung über den Lernerfolg möglich sein? Ja 10 Nein 0

Wenn Ja: Wie ist die Umsetzung gelungen?

Nicht vorhanden 0 Sehr gut 3 gut 0 geht so 5 schlecht 1 k.A.1


Fragen zur Darstellung der Geschlechter

Stören dich geschlechtsstereotype Bilder und/oder Formulierungen prinzipiell? Ja 2 Nein 7 k.A.1

Enthält das Lernprogramm geschlechtsstereotype Formulierungen, Bilder? Ja 0 Nein 8 k.A.2

Welche? Kommentar:


Technische und didaktische Potenziale im Kontext neuer Medien

Ist das Programm mit "Netz-Jargon" überfrachtet? Ja 0 Nein 10

Hast du Schwierigkeiten die Computerfachsprache zu verstehen? Ja 1 Nein 7 manchmal 2

Sind verwendete Fachbegriffe ausreichend erklärt? Ja 7 Nein 2 meist 1

Ist die angebotene Hilfe ausreichend? Ja 6 Nein 3 k.A.1

Möchtest du Kontakt zu den Teilnehmerinnen des Kurses halten? Ja 5 Nein 4 k.A.1

Ist das Chatforum dafür wichtig (Kommunikation ist für alle Teilnehmerinnen des Kurses einsehbar)?

Ja 5 Nein 4 k.A.1

Ist eine Hilfestellung zur Benutzung bzw. eine betreute Nutzung von Foren /Chaträumen gewünscht?

Ja 5 Nein 4 k.A.1

Möchtest du in Kursen in das neue Angebot der Physik-Nebenfachausbildung eingeführt werden?

Ja 6 Nein 2 k.A.2

Ziehst du dieses virtuelle Lernangebot einem Lehrbuch vor? Ja 0 Nein 2 werde beides nutzen 7 k.A.1

Die Arbeit mit dem Modul hat mir Spaß gemacht Ja 9 Nein 0 k.A.1

Ist Spaß beim Lernen ein wichtiger Faktor? Ja 8 Nein 0 teils/teils 1 k.A.1

Welche Vorteile schätzt du am Gebrauch des Computers?

Kommentar:


Welche Nachteile siehst du beim Lernen mit dem Computer?

Kommentar:


Schlussfragen

Fühlst du dich mit dem angebotenen Programm komfortabel? Ja 10 Nein 0


Ist die Darstellung der Inhalte gelungen? Ja 10 Nein 0

Beim Durcharbeiten des Moduls hatte ich physikalische Verständnisprobleme

Nie 1 Selten 9 Häufig 0 Immer 0


Ich kann das Modul gut für mein Studium gebrauchen Ja 10 Nein 0

Wirst du das Programm deinen Kommiliton/innen weiterempfehlen? Ja 10 Nein 0


Gab es technische Schwierigkeiten bei der Bearbeitung? Ja 0 Nein 10



Sind die dargestellten Lerninhalte und das Lernkonzept ansprechend? Ja 9 Nein 0 k.A.1

Was ist gelungen?


Was könnte besser sein?



Ich möchte besonders positiv an diesem Programm hervorheben:



Ich möchte besonders negativ an diesem Programm hervorheben:





Mitschrift weiterer Kommentare:



negativ




    1. Fragebogen zum „Aufgabenpool“ Anzahl der Bearbeitungen: 6


Eingangsfragen

Zugangsvoraussetzungen

Wird eine Computer- oder Internet-Kompetenz vorausgesetzt, die du nicht erfüllen kannst?

Ja 2 Nein 3 k.A. 1


Graphische Design und Gestaltung des Lernraums

"Das Dialogsystem sollte Techniken bereitstellen zur Anpassung an Sprache und an kulturelle Eigenheiten der Benutzer/innen sowie an individuelles Wissen und Erfahrung (...) und an das Wahrnehmungsvermögen sowie die sensomotorischen und geistigen Fähigkeiten (ISO 9241-10)“

(zit. nach: GM- Guideline- Gender- Mainstreaming im Kontext Neuer Medien, WIESNER, Heike et al.,2002)


Kommst du mit dem Zugang zum angebotenen Programm zurecht?

Auf der Ebene der Lernplattform Ja 4 Nein 2

Auf der Ebene des Kursangebots Ja 3 Nein 2

Ich hatte nur anfänglich Schwierigkeiten 2



Angenommen, du würdest das Programm von zu hause aus bearbeiten:

Bist du ausreichend informiert über die benötigten Voraussetzungen bei Hard- und Software? Ja 2 Nein 3 k.A. 1

Sind folgende Punkte für dich wichtig

auch von zu hause aus bearbeitet werden kann11 Ja 4 Nein 1 k.A. 1



Sollte das Programm für verschiedene Lernstile offen sein? Ja 5 Nein 0 k.A. 1