Abschlussbericht
zum 2. Studentinnen- Workshop des
Projekts Physik Multimedial
an der Universität Oldenburg
am 17./ 18. Januar 2003
"Physik-
Multimedial -
Studentinnen der Naturwissenschaften evaluieren
Lehr- und Lernkonzepte des Verbundprojekts"
Der Workshop ist integrativer Bestandteil des Projekts Physik Multimedial, eines der vom bmb+f geförderten Projekte Neue Medien in der Bildung
Der Workshop wurde ausgerichtet vom Institute for Science Networking GmbH, ein An-Institut der Universität Oldenburg (Olbg). Das ISN ist mit den Fachbereichen der Physik der Universitäten Greifswald, Rostock, Hamburg und Bremen Projektpartner des Projekts Physik Multimedial (http://www.physik-multimedial.de/).
Auswertung: März 2003
Verfasserin:
Dipl. Biologin Evelyn Brudler
Freie Mitarbeiterin im Projekt Physik Multimedial
Institute for Science Networking
Ammerländer Heerstrasse 121
26129 Oldenburg
E-Mail: brudler@physnet.uni-oldenburg.de
3 Gender und Gender Mainstreaming – Annäherung an eine Begriffsbildung
4 Teilnehmerinnen des Workshops
5 Programmgestaltung des Workshops
5.2 Bearbeitungsphase der Module
5.3 Inhalte der Vorträge- Kurzdarstellung
6 Erstellung der Fragebögen unter Einbeziehung von Gender Mainstreaming
7 Fragebögen und Struktur der Auswertung
7.1 Fragebögen und Bearbeitungen durch die Teilnehmerinnen
7.2 Zum Entstehen der Bearbeitungszahlen:
7.4 Statistische Handhabbarkeit der Aussagen der Teilnehmerinnen
8.1 Fragebogen: „Internet, PC und Gender“
8.2 Fragebogen: „Zugangsvoraussetzungen, technischer Support“
8.4 Fragebogen: „Lernplattform“
8.5 Fragebogen: „Datenbank LiLi“
8.6 Fragebögen „Selbstlerneinheiten“ und „Aufgabenpool“
8.6.1 Fragebogen: „SLE Schwingungen“
8.6.2 Fragebogen: „SLE Wellen“
8.6.3 Fragebogen: „SLE Fehlerrechnung“
8.6.4 Fragebogen: „Aufgabenpool“
9 Bewertung der Ergebnisse und Vorschläge an die Modul- Entwickler/innen
10 Quellennachweis - Literaturverzeichnis
11.2 Fragebogen zu Zugangsvoraussetzungen und technischem Support
11.3 Fragebogen zur „Lernplattform“ Anzahl der Bearbeitungen 16
11.4 Fragebogen zur „Datenbank LiLi“ Anzahl der Bearbeitungen: 16
11.5 Fragebogen zu „Schwingungen“ Anzahl der Bearbeitungen : 8
11.6 Fragebogen zur Selbstlerneinheit „Wellen“ Anzahl der Bearbeitungen: 5
11.7 Fragebogen zur Selbstlerneinheit „Fehlerrechnung“ Anzahl der Bearbeitungen: 10
11.8 Fragebogen zum „Aufgabenpool“ Anzahl der Bearbeitungen: 6
Zusammenfassung
Die im Gender- Leitfaden (WIESNER et al., 2003) gesammelten Grundlagen zur Gestaltung von virtuellen Lernräumen, wurden durch die Teilnehmerinnen des Workshops in ihrer Wichtigkeit bestätigt.
Idee des Gender Mainstreaming- Konzepts:
Das Konzept, hier bezogen auf die Entwicklung virtueller Lernumgbungen, umfasst die Berücksichtigung von Bedürfnissen gesellschaftlicher Minoritäten ebenso wie die Teilhabe aller an den gesellschaftlichen Entwicklungen.
Damit beziehen sich die Entwicklungen von Lehrinhalten nicht mehr nur auf inhaltliche oder didaktische Hintergründe. Die Lehrinhalte werden nicht nur für bestimmte Zielgruppen entwickelt.
Der Versuch neu zu entwickelnde Lehrkonzepte und Lernformen sowie deren Inhalte auf die Basis des Leitgedankens Gender Mainstreaming zu stellen, setzt sich mit der Problematik auseinander Barrieren und Hindernisse, für eine gleichberechtigten Teilhabe aller, wahrzunehmen und beseitigen zu wollen.
Damit wird der Weg dafür geöffnet, Konzepte und Ideen zu implementieren1, die sich an Bedürfnissen und Schwierigkeiten der künftigen Nutzer/innen im Umgang mit virtuellen Lernmedien orientieren. Das Augenmerk wird auf die Überprüfung der Lernbedingungen (als Voraussetzung zur Aneignung der Lerninhalte) gelegt:
Die Idee ist, die selbst ausgehandelten Vertragsideen des Gender Mainstreaming“ ins Werk zu setzen“. Es sollen Schwierigkeiten und Klüfte überbrückt werden, die für die Menschen - auf Grund ihres sozialen Status, körperlicher Behinderungen ihres Geschlechts, ihrer sozio- kulturellen Umgebung, ihres sozialen Stands, persönlicher Voraussetzungen, familiärer Verhältnisse , und anderer Lebensumstände - als entscheidende Barriere für eine Teilhabe an gesellschaftlichen Entwicklungen wirken.
Der Workshop „ Physik Multimedial – Studentinnen der Naturwissenschaften evaluieren Lehr- und Lernkonzepte“ konnte durch die detaillierte Evaluation der Module auf der Grundlage des Gender Mainstreaming Leitfadens (WIESNER et al. , 2003) sowie auf Grundlage der Ergebnisse des ersten pm²-Gender-Workshops zu Lernanforderungen an virtuelle Medienangebote (BRUDLER, 2002) ein umfassendes Bild über Eignung und Akzeptanz der im Projekt entwickelten Module erzielen.
Die Fülle der Auskünfte zu den verschieden Modulen des Projekts fördern die Ansprüche der Studentinnen auf eine Vielfalt an Optionen und Funktionen im gestalterischen, didaktischen und strukturellen Bereich zu Tage. Die Sichtung dieser Aussagen bestätigt die Inhalte der Gender Mainstreaming- Konzeption. Auch im Bereich der virtuellen Medien gibt es vielfältige Hemmnisse und Barrieren, die eine gleichberechtigte Teilhabe an der neuen Entwicklung verhindern. Die Implementierung der Ergebnisse der Evaluation bedarf einer aufmerksamen Sichtung und Wertung der Einzelaussagen.
Die Auswertung der Evaluation der Module erfolgt hier im Rahmen des abschließenden Berichts zum Workshop. Die im Anhang des Berichts dokumentierten Auswertungsbögen zu den Befragungen erhalten damit ihr besonderes Gewicht.
Die Berücksichtigung von Minoritäten und ungleichzeitigen gesellschaftlichen Entwicklungen
Als erster Schritt zur Umsetzung des Leitgedankens des Gender Mainstreaming auf der Ebene der virtuellen Lehre/Lernmittel gehört demnach die Bereitschaft der Ideengeber/innen sich darauf einzulassen, dass es Bedingungen gibt, die eine Teilhabe an gesellschaftlichen Entwicklungen, verhindern.
Für das Projekt Physik Multimedial bedeutet dies zunächst die Wahrnehmung der potentiellen Nutzer/innen, die auf Grund ihrer persönlichen Lebensumstände einen selbstsicheren Umgang mit PC und Lernmedien und die nötigen Erfahrungen nicht „aus dem Ärmel schütteln“.
Als zweiter Schritt wird die Bereitschaft benötigt die Menschen der jeweiligen Zielgruppe nach ihren Bedürfnissen, Anforderungen und Verhinderungsgründen an einer Nutzung zu fragen.
Genau dieses wurde mit den Vorträgen, Fragestellungen und Diskussionsrunden des Workshops versucht umzusetzen.
Als dritter Schritt sollte die Bereitschaft entwickelt werden, möglichst viele Anforderung (zum Teil sehr kleinteilige Funktionen) aus umfangreichen Evaluationen zu verwirklichen. Viele Angebote können dabei optional vorhanden sein. Optionale Angebote ermöglichen so den Nutzer/innen die Anwendung persönlich benötigter Funktionen. Es entsteht keine Überfrachtung der Bildschirmseiten im Versuch allen gerecht zu werden. Den Einzelnen wird so ihren Bedürfnissen entgegengekommen.
Dazu gehören in den virtuellen Medien zunächst die Optionen der Sprach- und Farbwahl. Darüber hinaus verschiedenste Gestaltungskriterien und Hilfe- Funktionen (vgl. Ergebnisteil diese Arbeitsberichts).
Eine umfassende Teilhabe entwickelt sich zusätzlich aus einer Einladung an die Lernenden zur Mitgestaltung von Lerninhalten und der Entwicklung neuer Lernformen.
Abb. 13: Idee einer konzeptuellen Planung zur Akzeptanz- Bildung virtueller Medien bei künftigen Nutzer/innen
Einleitung
Im November 2001 fand im Rahmen des Projekts Physik Multimedial ein erster Workshop2 mit Studentinnen der Biologie statt, um Lernansprüche weiblicher Studierender an elektronischen Lernmedien zu untersuchen und die Ergebnisse in die Entwicklung der Module des Projekts einfließen zu lassen.
Im Januar 2003 erfolgte die Durchführung eines 2. Workshops mit Studentinnen der Naturwissenschaften, um die im Projekt pm² entwickelten Module einer Erprobung und Bewertung durch die künftigen Nutzerinnen zu unterziehen.
Die Module des Projekts umfassen die Lernplattform, die Datenbank „LiLi“, den Aufgabenpool sowie die Selbstlerneinheiten zum Thema „Schwingungen“, „Wellen“ und „Fehlerrechnung“.
Zielsetzung des 2. Workshops war es, den Entwickler/innen der Module konkrete Kritiken und Verbesserungsvorschläge an die Hand zu geben, welche unter dem Blickwinkel von Gender Mainstreaming und dem Aspekt geschlechtsspezifischer Lernansprüche erarbeitet werden sollten.
Das Projekt Physik Multimedial bemüht sich damit die Anforderungen der EU-Richtlinie „Gender Mainstreaming“ auf der Ebene der Lernmittel umzusetzen3.
In einem Vortrags- und Diskussionsteil wurden den Teilnehmerinnen des Workshops hierzu Informationen angeboten, um eine Hintergrundbildung zur Selbstreflektion eigener Lernansprüche zu ermöglichen.
Für den Bearbeitungsteil wurden den Teilnehmerinnen Fragebögen zu den einzelnen Modulen vorgelegt.
Die Fragebögen waren entwickelt worden aus:
dem Gender Mainstreaming Leitfaden „Gender Mainstreaming im Kontext Neuer Medien“4
den Ergebnissen des 1. Frauen- Workshops des Projekts pm² 5
Evaluierungsfragebögen des Projekts pm² aus vorangegangenen Evaluierungen mit männlichen und weiblichen Studierenden
Im
Text wird das Projekt Physik Multimedial mit dem Kürzel
pm² wiedergegeben.
Für Teilnehmerin bzw.;
Teilnehmerinnen wird die Abkürzung TL verwendet.
Die Abkürzung SLE steht für Selbstlerneinheiten.
Gender und Gender Mainstreaming – Annäherung an eine Begriffsbildung
Zur Begriffsklärung:
‚Gender’
ist ein Begriff aus der nord-amerikanischen Sprachkultur und fasst,
im Gegensatz zu dem Begriff des ‚sex’ als
Geschlechtsbestimmung männlich oder weiblich, die soziale
Prägung des Geschlechts.
Zwei Beispiele: Wird in
Westdeutschland Frauen immer noch von „männlichen“
Berufen, wie Arbeiten auf dem Bau, abgeraten, gilt der Beruf der
Informatikerin für Frauen in Indien aus höhern Kasten als
sauber und damit als wünschenswerte Berufswahl.
Gender
Mainstreaming
bedeutet, bei allen gesellschaftlichen Vorhaben die
unterschiedlichen Lebenssituationen und Interessen von Frauen und
Männern von vornherein und regelmäßig zu
berücksichtigen, da es keine geschlechtsneutrale Wirklichkeit
gibt.
Gender
kommt
aus dem Englischen und bezeichnet die gesellschaftlich, sozial und
kulturell geprägten Geschlechtsrollen von Frauen und
Männern.
Diese sind - anders als das biologische Geschlecht
- erlernt und damit auch veränderbar.
Mainstreaming
(englisch
für „Hauptstrom“) bedeutet, dass eine
bestimmte
inhaltliche Vorgabe, die bisher nicht das Handeln
bestimmt hat, nun zum
zentralen Bestandteil bei allen
Entscheidungen und Prozessen gemacht wird.
Gender
Mainstreaming ist damit ein Auftrag
- an die Spitze einer
Verwaltung, einer Organisation, eines Unternehmens und
- an alle
Beschäftigten,
die unterschiedlichen Interessen und
Lebenssituationen von Frauen und Männern
- in der Struktur
-
in der Gestaltung von Prozessen und Arbeitsabläufen
- in den
Ergebnissen und Produkten
- in der Kommunikation und
Öffentlichkeitsarbeit
- in der Steuerung (Controlling)
von
vornherein zu berücksichtigen, um das Ziel der Gleichstellung
von Frauen und Männern effektiv verwirklichen zu können.
(zitiert aus: Die Bundesregierung, 2003).
Die Bundesregierung formuliert damit die den Umsetzungsanspruch des „Gender Mainstreaming“ als Top- Down- Ansatz.
Die Strategie des Gender Mainstreaming wurde 1995 auf der Weltfrauenkonferenz in Peking ausdrücklich unterstützt. Die Europäische Union verpflichtete ihre Mitgliedsstaaten 1997 im Vertrag von Amsterdam Ungleichheiten zwischen den Geschlechtern zu beseitigen und die Gleichstellung von Männern und Frauen in allen Lebensbereichen zu fördern.
Ein Kabinettsbeschluss der Bundesregierung vom 23.3.1999 legte die Leitlinie des Gender Mainstreaming als durchgängiges Leitprinzip der Bundesregierung fest (zit. nach PINL, 2002).
Teilnehmerinnen des Workshops
Für den Workshop wurden gezielt Biologiestudentinnen geworben.
Wie bereits aus früheren Evaluationen des Projekts pm² (PETRI, 2001; KNOPF, 2002) hervorging, hatten Studierende der Biologie nur zu sehr geringen Anteilen Physik in der Oberstufe belegt (wobei dies sowohl für männliche wie für weibliche Studierende der Biologie zutrifft).
Es wurde Studierenden der Biologie von unserer Seite daher eine große Erfahrungsdistanz zur Disziplin der Physik und deren Inhalte unterstellt.
Tatsächlich konnte diese Annahme zahlenmäßig (Abb. 2) sowie über persönliche Aussagen der Studentinnen während des diesjährigen Workshops verifiziert werden.
Abb.
13: A) Studienfach und
Studierdauer der Teilnehmerinnen;
B) Belegung des Fachs Physik in
der Oberstufe
In diesem Ansatz für die Auswahl der Teilnehmerinnen wird weiterhin unterstellt, dass eine Akzeptanz der Lerninhalte der Module durch die Biologiestudentinnen (bzw. deren Kritik und Verbesserungsvorschläge) auch für Studierende anderer Fachdisziplinen zutreffend sein könnten:
Fänden die Module Anklang bei den Teilnehmerinnen, wäre die Vermittlung der Lerninhalte über die Didaktik und Gestaltung der Lernmodule gelungen.
Diese Annahme bleibt zu überprüfen. Ein direkter Vergleich mit mehr technik- orientierten Studienfächern sollte erfolgen. Ebenfalls eine Bewertung der Module durch nur männliche Studierende.
Insgesamt konnten 16 Studentinnen aus 3 Universitätsstandorten des pm²- Projekts für die Teilnahme gewonnen werden. Darunter befand sich eine Mathematikstudentin, die bereits an dem Kurs „Recherchieren und Publizieren im Internet für Naturwissenschaftlerinnen“ teilgenommen hatte und starkes Interesse an den Inhalten des Workshops hatte.
Programmgestaltung des Workshops
Der Workshop teilte sich in eine Nachmittagsveranstaltung mit mehreren Vorträgen (Freitag), sowie in eine ganztägige Bearbeitungsphase der Module des Projekts (Samstag).
Vorträge und Bearbeitungsphasen wurden durch Diskussionen ergänzt. Die Äußerungen wurden über Mitschriften dokumentiert.
Vortragsteil
Folgende Vortragsthemen6 wurden den Studentinnen angeboten:
Vortrag
zu den Ergebnissen des 1. pm²-Frauen- Workshops
„Biologie-
Studentinnen und Lernangebote für Physik im Internet“;
Referentin: Dipl. Biologin Evelyn Brudler, Oldenburg
Vortrag
zu Inhalten und Ergebnissen des Kurses:
„Recherchieren
und Publizieren im Internet für
Naturwissenschaftlerinnen“;
Referentin: Dipl.
Physikerin Julika Mimkes, Projekt pm², Oldenburg
Dieser Kurs
war aus den Ergebnissen (Wünsche und Forderungen der
Studentinnen) des 1. Workshops entwickelt worden und wurde in der
O-Woche des WS 2002/03 an der Universität Oldenburg angeboten
Vortrag:
Der
Leitfaden "Gender Mainstreaming"- Gender Mainstreaming im
Kontext Neuer Medien;
Referentin: Dr. Heike Wiesner,
Soziologin, Bremen
Vortrag:
„Lernen
Mädchen anders? Ergebnisse einer qualitativen Untersuchung zum
Erleben von Mathematikunterricht“;
Referentin: Dr.
phil. Sylvia Jahnke-Klein, Oldenburg
Die Studentinnen wurden gebeten einen ersten Fragebogen zu ihrem Umgang mit PC und Internet auszufüllen.
Inhalte der Vorträge- Kurzdarstellung
Vortrag Gender Mainstreaming
Gender : ein Begriff, der das soziale Geschlecht als kulturelle und soziale Prägung erfasst und die damit verbundenen Barrieren und ungleichzeitigen Entwicklungsmöglichkeiten für eine gleichwertige Teilnahme und Teilhabe an gesellschaftlichen Entwicklungen beschreibt
Gender Mainstreaming als Vorgabe verschiedenste Barrieren in allen Bereichen des gesellschaftlichen Lebens abzubauen und eine Teilhabe an Entwicklungen zu ermöglichen
GM Leitfaden: Im Bereich der Neuen Medien in der Bildung sollen Defizite und Benachteiligungen erkannt und systematisch durch Dekonstruktion bestehender Hemmnisse abgebaut werden. Dazu gehören:
u. a. Berücksichtigung verschiedener Lernstile
Dekonstruktion geschlechtstereotyper Zuweisungen (Arbeitsfelder, Kompetenzverteilung)
Teilhabe an der Entwicklung von Lerninhalten
U. v. a. mehr
Vortrag „Lernen Mädchen Mathematik anders?“
Modell der Denkstruktur:
Prädikatives Denken: Beziehungsgeflechte und Ordnungsprinzipien
funktionales Denken: der Vorrang des Denkens liegt darin Wirkungsweisen und Handlungsfolgen auszumachen
Plädoyer für einen Unterricht mit Haltegriffen
Langes Erklären
Bedürfnis nach Kontrolle der eigenen Ergebnisse
Ablehnung produziert z. B. eine unklare Aufgabenstellung und das Gefühl allein gelassen zu sein
Diskussion
Sind verschieden Lernstile und -anforderungen nur biologisch geprägt?
Sind verschieden Lernstile und -anforderungen nur sozial geprägt?
Lern- Angebote sollen für beide Lernstile entwickeln
Beide Lernstile sind wichtig und sollten bei Lernenden entwickelt werden
Ist Monoedukative Erziehung ein möglicher Weg („Selbstbewusstsein ist in einer reinen Mädchenklasse vermutlich besser“)
Sprachwahl
Widerspruch, der erhoben wurde;
gesellschaftliche geprägte Sichtweisen und Handlungsvorgaben müssen aktiv dekonstruiert werden
Kompetenzverteilung muss geändert werden (Männern soziale Fähigkeiten zutrauen, Frauen technische Fähigkeiten)
Teilhabe an Entwicklungsprozessen
Abbau von Hierarchien
Widerspruch zur monoedukativen Erziehung: lediglich Inkompetenz- Kompensation!
Forderung nach der Dekonstruktion von Geschlechterstereotypen
Erstellung der Fragebögen unter Einbeziehung von Gender Mainstreaming
Die Entwicklung der Inhalte der Fragebögen orientierte sich nicht nur allein an Fragestellungen zur inhaltlichen und didaktischen Gestaltung der Lernangebote. Solche Fragestellungen wurden aus bereits durchgeführten Evaluationen im Projekt pm² zu den einzelnen Modulen übernommen.
Zusätzlich
wurden jedoch Fragen aufgenommen die sich im Detail auf benötigte
Hilfestellungen, Verständnisschwierigkeiten, Darstellungsformen
von Inhalt und Struktur, Handhabbarkeit des Lernangebots und
ähnlichem beziehen.
Grundlage
hierfür waren zum einen die Ergebnisse des 1. pm²-
Workshops „Biologie- Studentinnen und Lernangebote für
Physik im Internet“ (BRUDLER, 2002). Die Teilnehmerinnen hatten
für sie sinnvolle Kriterien zur Gestaltung von virtuellen
Lerneinheiten und einer als notwendig erachteten
Informationsstruktur, im Umgang mit virtuellen Lernumgebungen,
erarbeitet.
Grundlage waren zum zweiten die, im „Leitfaden
Gender Mainstreaming: Gender Mainstreaming im Kontext Neuer Medien“
(WIESNER, et al., 2003), zusammengetragenen Kriterien zur Gestaltung
von digitalen Lehr- und Lernumgebungen.
Zitat:
„Gender
Mainstreaming soll Geschlechtergerechtigkeit in allen bundesweiten
und europäischen Bereiche und Programme herstellen. Dieses
sicherlich anspruchsvolle Vorhaben bedarf einer Übersetzungsleistung,
die nur in einem multidisziplinärem Netzwerk-Zusammenhang
formuliert, übertragen und umgesetzt werden kann.
Der
vorliegende GM-Leitfaden erhebt keinesfalls den Anspruch alle
Bereiche im Blick gehabt zu haben, aber er ist unbescheiden genug,
sich selbst nicht nur als ein solches Netzwerk-Produkt zu definieren,
sondern darüber hinaus auch die klare Zielvorstellung
durchgesetzt zu haben, einen Beitrag zur Implementation von Gender
Mainstreaming im Bereich digitaler Medieneinsatz in der
Hochschullehre geleistet zu haben. (...)Personen, die hier oder in
der Organisation und Evaluation solcher Projekte tätig sind,
möchten wir hiermit anregen, ihre jeweiligen Aufgabenfelder
unter dem Gesichtspunkt des Gender Mainstreaming zur Disposition zu
stellen.“
(WIESNER et al., 2003).
In den Fragebögen, die den Studentinnen zur Bearbeitung der Module aus pm²vorgelegt wurden, findet sich so ein Fragenkatalog, der folgende Bereiche abdeckt:
Unterschiedliche Lernbedürfnisse/-stile abdecken
Notwendigkeit unterschiedlicher Lern- Eingangsniveaus
Berücksichtigung der technischen Zugangsmöglichkeiten zu virtuellen Lernumgebungen (Technische Ausrüstung, zur Verfügung stehende Hard- und Software)
Nicht- Voraussetzung von technischem und Wissensstandard im Umgang mit virtuellen Lernumgebungen
Verständnis der verwendeten Fachsprache/- begriffe
Kostengünstige Lernversionen (Downloads, Druckversion, kostenfreie Zusatzprogramme)
Teilhabe an der Entwicklung von Lernangeboten
Transparenz zum Umgang mit personenbezogenen Daten durch Lehrende
„Wohl fühlen“ mit der Technik
Nachfragen zu notwendigen Angeboten: Präsenzveranstaltungen, Einführungskurse in die Möglichkeiten der virtuellen Lernumgebung, Hilfestellungen bei auftretenden Problemen
Nutzbarkeit der Lernumgebung mit jetzigem Kenntnisstand von virtuellen Lernumgebungen
Konfigurierbarkeit der Arbeitsoberfläche
Notwendigkeit einer Lernzielvorgabe des Programms
Notwendigkeit einer Einleitung
Optische Gestaltung des Lernangebots
Strukturelle Gestaltung des Lernangebots
Nachfrage zu fehlenden Elementen der Gestaltung
Navigationsmöglichkeiten, Orientierungshilfen im Programm, Bedienelemente
Orientierung durch optische Ausgestaltung des Lernprogramms
Notwendigkeit persönlicher Lernwege
Technischer Support
Wahl der Kontaktmöglichkeiten zu Lehrenden/Entwickler/innen (pers., Email, FAQ,…)
Notwendigkeit der Abdeckung persönlicher Lerninteresse (z.B. Hauptfachbezüge, Wiederholungsmöglichkeiten, Selbsttests, zusammenfassende Darstellung von Kapitelinhalten)
Rückmeldungen zum Lernerfolg, inhaltliche Aufarbeitung von Fehlern, anonymisierte Benotungen,
Visualisierung der Lerninhalte
Angebot von Querverweisen zum Thema
Interdisziplinäre Aufarbeitung des Lernstoffs
Wichtigkeit von gendersensitiven Darstellungen (Icons, geschlechtsstereotypen Handlungsvorgaben)
Wichtigkeit der Darstellung von beiden Geschlechtern bei Sprachwahl und Beispielen („gibt es auch Physikerinnen?“, Zitate)
Verwendung von geschlechtsstereotypen Zuweisungen in Sprach- und Bildwahl
Wahlmöglichkeit der Kommunikationsform mit Kommiliton/innen, Dozent/innen
Benötigte Informationsstrukturen (Hilfestellungen, Lernangebote, Suchmaschinen)
und anderes mehr.
Zum einen wurden die Fragen häufig so gestellt, dass zunächst die Notwendigkeit eines Kriteriums abgefragt wurde:
Bsp.:
„Sollte
folgendes Element/ Kriterium gegeben sein“, - um dann
persönlichen Anmerkungen Raum zu geben.
Zum anderen wurden bereits im Lernprogramm vorhandene Elemente in gleicher Art abgefragt, um dann eine Bewertung der Umsetzung abzufragen:
Beispiel: „Sollte das Lernziel beschrieben sein – Wenn Ja: Wie ist die Umsetzung gelungen?“
Vielen Fragen wurde ein gesondertes Kommentarfeld beigeordnet.
In einem Schlusskapitel wurden die Teilnehmerinnen nochmals aufgefordert sich darüber zu äußern, ob sie sich mit dem Lernangebot wohl gefühlt hatten, ob sie das Programm weiterhin nutzen würden, ob sie das Angebot ihren Kommiliton/innen weiterempfehlen würden. Weiterhin wurden sie um einen abschließenden Kommentar zu besonders positiven wie negativen Eindrücken zum Lernangebot gebeten.
Fragebögen und Struktur der Auswertung
Fragebögen und Bearbeitungen durch die Teilnehmerinnen
Fragebögen Anzahl der Bearbeitungen
Umgang mit PC und Internet 16
Zugangsvoraussetzungen und technischer Support 16
Lernplattform pm² 16
Datenbank LiLi 16
SLE Schwingungen 8
SLE Wellen 5
SLE Fehlerrechnung 10
Aufgabenpool 6
Zum Entstehen der Bearbeitungszahlen:
Fragebogen 1 wurde an alle Teilnehmerinnen vor der eigentlichen Bearbeitung der Module ausgeteilt.
Fragebogen 2 beschreibt die Zusammenstellung von Fragen, die allen Fragebögen zu den Modulen vorangestellt waren und deren Ergebnisse daraus extrahiert wurden.
Fragebogen 3 und 4 waren Gegenstand des ersten Bearbeitungspakets und wurden von allen Teilnehmerinnen bearbeitet.
Fragebogen 5- 8 waren dem 2. Arbeitspaket zugeordnet. Teilweise wurde von den Teilnehmerinnen lediglich 1 Modul bearbeitet, teilweise kam es zu 3 Bearbeitungen.
Auswertung der Fragebögen
Jeweils alle Fragebögen zu einem Modul beziehungsweise pro Themeneinheit wurden in einem Auswertungsbogen zusammengefasst.
Die Kommentare der Teilnehmerinnen sind durch eine durchlaufende, jedoch anonyme Kennung für jede Teilnehmerin den Fragen direkt zugeordnet (die Auswertungsbögen finden sich im Anhang, Kap. 11).
Bsp.:
„Legst du Wert auf die Verwendung von weiblichen Sprachformen, wie z.B. ‚Studentinnen’?
Ja 8 Nein 7 k.A. 1
2/ Ja, es muss aber nicht immer sein
12/ Nein, wenn man dann alles doppelt sagen muss (Schüler/Schülerin, etc.); neutrale Formen wie „Studierende“ oder in der Schriftsprache die Form mit dem großen „I“ finde ich gut“
„2/…“ entspricht den Aussagen der Teilnehmerin Nummer 2, „12/…“ entspricht den Kommentaren der Teilnehmerin Nummer 12.
Statistische Handhabbarkeit der Aussagen der Teilnehmerinnen
Vorauszuschicken sei hier, dass trotz mündlicher Werbung in Praktika der Physik und der Biologie insgesamt nur 16 Teilnehmerinnen aus insgesamt 3 Universitätsstandorten gewonnen werden konnten. Während des Werbungsbesuchs in den verschiedenen Praktika reagierten mehrere Studierende interessiert auf die Thematik, darunter ebenfalls männliche Studierende.
Die Teilnehmerinnen des Workshops stellen damit nur eine kleine Gruppe aller Studierenden dar, die sich in ihrer Freizeit mit dem Thema der multimedialen Lernangebote auseinandersetzen wollen.
Alle
Teilnehmerinnen haben einen PC im eigenen Haushalt stehen und 14 von
16 Teilnehmerinnen steht ein privater Internetanschluss zur
Verfügung.
Es werden folgende Betriebssysteme genutzt:
Windows 95 (1x), Windows 98/ME (10x) sowie Windows NT/2000 (6x) (vgl.
Fragebogen „Internet, PC und Gender“, S.1), (vgl. Abb. 3).
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Abb. 13: Nutzung von PC und Internet, aus Fragebogen „Internet, PC und Gender“

Abb. 13: Nutzungsart von PC und Internet, aus Fragebogen „Internet, PC und Gender“
Viele Studierende kennen zum jetzigen Zeitpunkt die bestehenden Angebote des multimedialen Lernens nicht.
Dass diese Gruppe der Studierenden in den Universitäten zum jetzigen Zeitpunkt noch relativ groß ist, belegen die Befragung der Workshop- Teilnehmerinnen (vgl. Abb. 4) und die Untersuchungen von PETRI, 2001 und KNOPF, 2002.
Von den Teilnehmerinnen des Workshops hatten bisher nur 2 mit Lernprogrammen gearbeitet.
Die teilweisen geringen Bearbeitungszahlen der Module lassen es nicht zu die Aussagen der Teilnehmerinnen statistisch auszuwerten.
Jedoch ist es möglich Tendenzen zu beobachten, die sich durch große Gruppen bei ähnlichen Themen bilden und dabei eine relativ stabile Aussagegruppe bilden.
So findet sich zum Beispiel eine breite Zustimmung zur Aufnahme verschiedenster Navigationsmöglichkeiten in die Lernprogramme (vgl. Themenschwerpunkte ‚Lernwege’, ‚Navigationsmöglichkeiten’ in den Fragebögen der SLE; s. Anhang, Kap.11.)
Ergebnisse der Evaluation
Fragebogen: „Internet, PC und Gender“
Die eigenen Fähigkeiten im Umgang mit dem PC werden von ‚schlecht’ über ‚mittelässig’ bis ‚sehr gut’ beschrieben. Die Selbsteinschätzung der Studentinnen geht häufig dahin, dass die Arbeitsweise in häufig bearbeiteten Bereichen als routiniert und selbstsicher beschrieben wird. Unsicherheiten treten jedoch auf sobald Fehlermeldungen erscheinen oder neue Bereiche außerhalb des Basiswissens angegangen werden müssen, wie z.B. die Nutzung neuer Programme.
Ähnliche
Aussagen lassen sich für die Nutzung des Internets feststellen.
Die Frage, ob sich die Studentinnen sicher fühlen im Umgang mit
diesen beiden Medien wird dabei 11-mal mit Ja und nur 3 mal mit Nein
beantwortet.
Vergleicht man diese Aussagen mit denen zur
Nutzungshäufigkeit verschiedener PC- und Internetangebote (Abb. 4)
so bedeutet dies Unsicherheiten in allen Bereichen der PC- und
Internetnutzung, die über die Textverarbeitung, Emailkontakte
und Internetrecherche hinausgehen.
Grundsätzlich halten alle Teilnehmerinnen die Fachdisziplin Physik sinnvoll für ihr Studium. Ein Großteil interessiert sich dabei für biologisch-physikalische Zusammenhänge (Abb. 5).

Abb. 13: Interesse für die Fachdisziplin Physik
Die Studentinnen wurden ebenfalls danach gefragt, ob sie eine Distanz zu physikalisch/technisch/mathematischen Fragestellungen haben (12 x Ja), und ob sie diese Distanz bisher als persönliches Desinteresse gewertet hatten. 7 dieser 12 Teilnehmerinnen beantworteten diese Frage mit Ja. Angesprochen auf die Inhalte der Vorträge zu Gender Mainstreaming sowie der Thematik, wie Mädchen Mathematik lernen, kamen 5 dieser Studentinnen zu dem Schluss, dass sie das Gefühl des „persönlichen Desinteresses“ nun anders werten würden. Die Reflektion ihrer Vorlieben bzw. Abneigungen gegenüber bestimmten Fächern ordneten einige Studentinnen dahin gehend ein, dass ihr Lernstil in der Schule oder dem bisherigen Studium möglicherweise nicht bedient wurde.
Bezug
nehmend auf die Ausführungen von Frau Dr. Jahnke-Klein, bejahte
der überwiegende Teil der Teilnehmerinnen für sich die
Wichtigkeit einer mädchen/frauenspezifischen Lernkultur.
Hier
sei nochmals darauf verwiesen, dass unter dem Schlagwort der
mädchen/frauenspezifischen Lernkultur eine Lernkultur verstanden
wird, die sich zu einem großen Teil Mädchen und zu einem
kleineren Teil Jungs zu eigen machen: gemeint ist hiermit der
‚prädikative Lernstil’, der zunächst
Beziehungsgeflechte und Ordnungsprinzipien innerhalb des Lernstoffs
ausbilden muss, um sich dann mit weiterführenden Fragen zu
beschäftigen.
Diesem Lernstil gegenüber befindet sich
der als ‚funktionales Denken’ beschriebene Lernstil, der
Wirkungsweisen und Handlungsfolgen den Vorrang im Denken einräumt.
Unter diesem Lernstil finden zu einem größeren Teil Jungs
als Mädchen wieder (SCHWANK, Inge, 1992 zitiert nach: Sylvia
Jahnke- Klein, 2001).
Alle Teilnehmerinnen bejahten dann auch die Notwendigkeit der Berücksichtigung verschiedener Lernstile in der Gstalzung von Lernprogrammen, die deshalb in den verschiedenen Formen der Lehrangebote Berücksichtigung finden sollen.
Die Teilhabe an der Gestaltung von Lerninhalten sowie die Mitwirkung an der Entwicklung der Module von pm² war für einen überwiegenden Teil der Studentinnen von Wichtigkeit (13 von 16). Die Studentinnen reagierten hier positiv auf einen wichtigen Aspekt des Gender Mainstreaming: der Abbau von Barrieren durch die Teilhabe der zukünftigen Nutzer/innen.
Für einige war dies auch der Grund der Teilnahme am Workshop.
Geschlechter- Aspekte
Die Auseinandersetzung um die Unterrepräsentanz von Frauen in vielen naturwissenschaftlichen Studienfächern, Fragen zu geschlechtsspezifischem Lernen, der Wunsch nach Diskussionen und Auseinandersetzungen um den Status der Frau in technischen Fächern, Rollenzuweisung und Selbstwahrnehmung, sowie ein starkes Bedürfnis sich zu informieren waren häufige Motivationsgründe für die Teilnahme am Workshop. Der Wunsch sich mit Fragen der geschlechtsspezifischen Rollenbildung und deren Veränderung auseinanderzusetzen wurde häufig parallel mit dem Wunsch, bzw. Interesse geäußert, sich in das neue e-learning- Angebot einzuarbeiten, prinzipiell neue Angebote kennen zulernen und Hemmnisse und Unsicherheiten im Umgang mit Lernprogrammen abzubauen.
Eine Berücksichtigung weiblichen Sprachformen (z. B. Studentinnen) forderten die Hälfte der Teilnehmerinnen. Auf die Nachfrage, ob sie sich selbst eher als Fachfrau oder –mann bei bestehender Fachkompetenz bezeichnen würden, antworteten immerhin 6 Teilnehmerinnen, dass sie sich als Fachmann betiteln würden. 8 der Teilnehmerinnen würden sich als Fachfrau bezeichnen.
Ein größeres Interesse an der Dokumentation weiblicher Teilhabe zeigte sich bei der Nachfrage nach der Auswahl von Zitaten in Fachtexten und der Dokumentation der Vornamen der Autorinnen: hier wünschten sich jeweils 10 der 16 Teilnehmerinnen eine Sichtbarmachung von Autorinnen und deren Forschungsergebnissen und Errungenschaften.
Für 6 der Teilnehmerinnen dient die Sichtbarmachung von Wissenschaftlerinnen mit ihren Forschungen der Vorbildfunktion.
Fragebogen: „Zugangsvoraussetzungen, technischer Support“
In diesem Fragebogen findet sich eine Zusammenstellung zu persönlichen und technischen Voraussetzungen um e-learning- Angebote nutzen zu können sowie Fragen zum Einstiegsniveau in die Lernplattform von pm².
Zunächst wurden die Frauen befragt, ob sie sich in ihrer Kompetenz überfordert fühlen die Plattform des Projekts aufzusuchen und sich ein Login zu erstellen.
1 Studentin bejahte diese Frage. 3 Studentinnen hatten lediglich anfänglich Schwierigkeiten sich auf der Lernplattform einzufinden. Es wurde angemerkt, dass es keine Informationen darüber gibt, warum ein Login erstellt werden muss. Hierbei besteht die Unsicherheit, ob mit einer Anmeldung Kosten entstehen.
Obwohl die Studentinnen zum größten Teil keine Schwierigkeiten hatten sich auf der Lernplattform einzufinden, wünschten sie auf Nachfrage vielfältige Unterstützungsangebote.
Eine Kontaktmöglichkeit zu den Entwickler/innen der Module wurde dabei von allen Teilnehmerinnen gewünscht.
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Abb. 13: Gewünschte Informationen und Optionen zum Einstieg in das Lehrangebot pm²
Für einige Studentinnen ist es dabei wichtig, dass der Kontakt persönlich gegeben ist, andere bevorzugen eine Programm- integrierte Kontakt- und/oder Hilfsmöglichkeit (Abb. 7).
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Abb. 13: Betreuung und Kontakt zu den Entwickler/innen der Module
Einige Studentinnen würden dabei ein Bild der Betreuer/innen bevorzugen. Etwa 2/3 der Befragten würden eine Betreuung zu festen Zeiten bevorzugen.
Ergebnisse der Evaluation – Zusammenfassende Darstellung gleicher Fragestellungen zu allen Modulen
In diesem Kapitel werden, wo es möglich war, Aussagegruppen zu allen bearbeiteten Modulen zusammengefasst dargestellt. Da die geringe Fallzahl pro bearbeitetes Modul keine statistische Auswertung zulässt, lassen sich über diese parallele Darstellungsform dennoch Interessensschwerpunkte und die Wichtigkeit einzelner Aussagen der Studentinnen beschreiben und gewichten.
Die hier dargestellten Ergebnisse beziehen sich auf die Module „Lernplattform“ (LPLF), „Datenbank LiLi“ (LiLi), die Selbstlerneinheiten „Schwingungen“, „Wellen“ und „Fehlerrechnung“ sowie den „Aufgabenpool“.
Akzeptanz der Module, positive Grundresonanz
Am
Ende der Bearbeitung der Module wurden Fragen zur Akzeptanz des
jeweiligen Moduls an die Studentinnen gerichtet.
Die Ergebnisse
dazu werden hier als erstes wiedergegeben (vgl. Abb. 8).
Diese Ergebnisse vermitteln den Eindruck, dass, trotz aller Kritik im
Detail (vgl. folgende Kapitel) sowie verschiedenster
Verbesserungsvorschläge an den Modulen, das Lernangebot des
Projekts auf breite Akzeptanz bei den Teilnehmerinnen des Workshops
gestoßen ist. Dies wird unterstützt durch
Diskussionsbeiträge, die die Inhalte von pm² als
Bereicherung zur Bewältigung des anstehenden Lernstoffs sehen.
Abb. 13: Freude am Lernen mit den Modulen und Akzeptanz der Inhalte der Module
Die Studentinnen erkennen die Gestaltung der Lerninhalte als gelungen an, jedoch würde keine der Teilnehmerinnen (mit einer Ausnahme) die Module einem Lehrbuch vorziehen. Sie sehen die Qualität der Module in einer Ergänzung zu Präsenzveranstaltungen und Lehrbüchern.
Bei
zwei abschließenden Bewertungen äußerten 65- 100%
der Teilnehmerinnen, dass sie das jeweilige Modul gut für ihr
Studium gebrauchen können und dass sie ihren Kommiliton/innen
das Modul weiterempfehlen werden.
Sie schätzen dabei die
Vielseitigkeit des Lehrangebots, die Auflockerungen des Lehrstoffs
durch Visualisierung und Animation, die Aktualität gegenüber
Lehrbüchern, die Präzision, mit der Inhalte ermittelt oder
umgesetzt werden können, die Kommunikation über weite
Entfernungen, die Möglichkeit sofortiger Rückmeldung zu
Lernergebnissen, das Fehlen von Papierbergen,
u. a. m..
Dass
die elektronischen Lernmedien die Lehrbücher nicht ersetzen
werden, ließ sich in Aussagen ablesen, die die Schwierigkeiten
beim Arbeiten mit dem Computer in wachsender Vereinsamung, mangelnder
Kommunikation über den Lehrstoff, örtlicher Angebundenheit
und körperlicher Belastung (Augen, Rücken) sahen.
Einstieg(shilfen) in Lernplattform und Datenbank
Die Studentinnen wurden nach zusätzlich benötigten Ergänzungen in der Lernplattform und der Datenbank LiLi befragt. Hierbei ging es um die Orientierung im Programm, um zusätzliche Informationen und Einführungen zur Zielsetzung und Funktionsweise des Programms (Abb. 9).
Abb. 13: Optionen zum Einstieg in die Module Lernplattform und Datenbank
Die Studentinnen begrüßten den Gedanken einer Einführung in die Funktionsweise, Möglichkeiten und Angebote der beiden Module. Eine Einführung in die konzeptuelle Gestaltung der Lernplattform sowie der Datenbank hielt dagegen die Hälfte der Befragten für entbehrlich.
In Einzelaussagen findet sich auch wieder, dass die Orientierung schwer fiel und dass die Möglichkeiten des Angebots nicht ausreichend erkennbar waren bzw. dargestellt wurden.
Die verwendeten Fachbegriffe überforderten einen Teil der Studentinnen, weitere Hilfestellungen zur Orientierung im Programm benötigten immerhin noch jeweils 2 Studentinnen.
Wie
bereits oben ausgeführt sehen die Studentinnen die Module als
Bereicherung.
Für die Lernplattform sowie die Datenbank
würde sich jedoch ein Großteil der Teilnehmerinnen eine
Erweiterung des Angebots wünschen.
Für die Lernplattform gehören hierzu ein Glossar der Fachbegriffe, der direkte Zugriff auf ein Lexikon, Links zu anderen Plattformen, fachspezifischen Sites und andere fachspezifische Suchmaschinen. Des Weiteren fehlte den Studentinnen für das Kursangebot eine Kurzbeschreibung der Kursinhalte sowie Verweise auf Skripte, Kursbeginn und ähnliches.
Für
die Datenbank wurde zusätzlich nach fachspezifischen Buchtipps,
einer Einleitung und allgemein Suchmaschinen der Naturwissenschaften
gefragt.
Die Option einer interaktiven Erweiterung von Glossaren und anderen Themenbereichen wurde von einem Großteil der Studentinnen begrüßt (12 von 16).
Gesamteindruck der optischen Gestaltung aller Module
Insgesamt zeigten sich die Studentinnen ebenfalls zufrieden mit der optischen Gestaltung der Module. Unter diese Fragestellung ordneten sich Fragen zu Gestaltungselementen, Farbwahl, Schriftart und verwendete Icons ein. Die Gestaltungselemente wurden im Einzelnen zum Teil etwas schlechter bewertet als der Gesamteindruck.
Abb. 13: Akzeptanz der optischen Gestaltung der Module; 1.) Bildschirmaufteilung; 2.) optischer Gesamteindruck des Moduls
Detaillierte Aussagen zur Visualisierung des Lehrstoffs sowie Aussagen zur Übersichtlichkeit des gesamten Programms werden in den Kapiteln 8.4bis Kapitel 8.6.4 erörtert.
Erwünschte didaktische Elemente (hier für: SLE Schwingungen, Wellen, Fehlerrechnung sowie Aufgabenpool)
Um den Rahmen der didaktischen Gestaltung von Lernprogrammen abzufragen, wurden die Studentinnen zunächst nach der grundsätzlichen Notwendigkeit didaktischer Elemente befragt. In Abb. 11 sind exemplarisch die Frage nach einer Lernzielbeschreibung, nach der Darstellung der Lerninhalte im Kontext sowie zur Notwendigkeit der Visualisierung des Lehrstoffs dargestellt.
Ebenfalls wurde erfragt, ob Anwendungsbezüge der Lerninhalte zum Studium oder Alltag gegeben sein sollten.
Abb.
13: 1.) Erwünschte
didaktische Elemente in den Modulen „Schwingungen“,
„Wellen“, „Fehlerrechnung“ und
„Aufgabenpool“; (prozentuale Darstellung der Ja-
Antworten).
2.) Verständnis der Inhalte bei fehlendem
Hauptfachbezug; (prozentuale Darstellung der Ja- Antworten und
Darstellung der Fallzahlen).
Die Resonanz auf diese Fragestellungen war in allen Modulen gleich überwältigend: Die Studentinnen erfragen eine sprachliche wie optische Kontextbildung: Das gleiche Aussageverhalten findet sich zur Frage der Notwendigkeit von Einleitungen in ein Programm (vgl. Auswertungsbögen zu den Modulen im Anhang).
Einleitungen und Beschreibungen der Lernzielvorgabe ermöglichen es den Studierenden zu entscheiden, ob dass vorliegende Lernangebot ihren Ansprüchen bzw. Lernbedürfnissen entgegenkommt. Mit diesen Stilelementen wird für die Inhalte geworben.
In schriftlichen Kommentaren, ebenso wie in den Diskussionen des Workshops, wurde klar, dass bei Schwierigkeiten mit virtuellen Lernangeboten der „Wegklick-Knopf“ nur einen Fingerzeig entfernt ist. Diese Schwierigkeiten können dabei vielfältiger Art sein, wie Verständnisschwierigkeiten, mangelnde Übersicht, technische Probleme, welche alleine nicht bewältigt werden können, mangelnde didaktische Aufarbeitung eines Programms, u. v. m.. Die Studentinnen erwarten kurze, einführende Informationen.
Ein weiteres, an das Programm bindendes Element, stellt die Visualisierung der Lerninhalte dar. Ist diese gelungen, scheint die Aufarbeitung der physikalischen Themenstellung durch Bezugnahme auf die Hauptfachanwendungen eine untergeordnete Rolle zu spielen. (vgl. Abb. 11).
In Abb. 12 werden hierzu die Bewertungen der Umsetzungen der didaktischen Elemente „Beschreibung des Lernziels“, „Kontextbildung“ und „Visualisierung der Lerninhalte“ dokumentiert.
Insgesamt bewerteten die Studentinnen die Umsetzung der didaktischen Elemente im Modul „Aufgabenpool“ als weniger gelungen als in den SLEs. Die Visualisierung der Lerninhalte wurde als weniger gelungen bewertet. Nur die Hälfte der Studentinnen hatten in diesem Modul keine Schwierigkeiten sich die Inhalte auch ohne Hauptfachbezüge anzueignen.

Abb.
13: Bewertung der
Umsetzung der didaktischen Elemente:
’Lernzielbeschreibung’,
‚Darstellung der Lerninhalte im Kontext’ und
‚Visualisierung der Lerninhalte’, jeweils
zusammengestellt für die einzelnen Module.
Die Studentinnen wurden danach befragt welche zusätzliche Funktionen und didaktischen Elemente im Modul vorhanden sein sollten. Die Ergebnisse sind in Abb. 13 dokumentiert.
Die hier dargestellten Elemente und Funktionen stellen eine Auswahl aus den Fragen der Bearbeitungsbögen dar. Sie sollen die Bandbreite der angefragten Stil- und Hilfsmittel dokumentieren, die sich die Teilnehmerinnen des Workshops für ein Arbeiten mit einem der Module zu einem hohen Prozentsatz wünschen.
Dazu gehören neben einer Einleitung, Bearbeitungsmöglichkeiten des Programms, die das Hervorheben von Lernpassagen, eine mitlaufende Notizfunktion sowie eine Markierung des Bearbeitungsstands ermöglichen. Zu einer Orientierung im Programm ist eine Coursmap für viele unverzichtbar.
Abb. 13: Fragestellung zu benötigten Funktionen und didaktischen Elementen im Programm
Zu einer leichteren Bearbeitung zählt für die Studentinnen ebenfalls die Option das Programm als Druckversion abrufen zu können. Aus Kostengründen benötigen viele die Option eines Downloads. In der Umsetzung dieser Funktionen wünschen sich die Studentinnen eindeutiger gestaltete Icons, die sinnvoll angeordnet sind und nicht lange gesucht werden müssen. Die Anfragen zu gewünschten Funktionen und deren Umsetzung ergaben, dass teilweise die Hälfte der Befragten die Funktion nicht gefunden hatte und sie deshalb als „nicht vorhanden“ werteten. Als hilfreich wurden auch kurze (!) erklärende Balkentexte zu den Icons empfunden. Lange Erklärungen wurden abgelehnt.
In den folgenden Kapiteln 8.4 bis8.6.4 werden die Kritiken und Anregungen der Studentinnen detaillierter dokumentiert. Für die Entwickler/innen der Module sei hier auf die Dokumentation der Bearbeitungsbögen im Anhang verwiesen. Sie koppeln die Antworten des vorgegebenen Fragebogens mit den freien Kommentaren und vermitteln so ein genaueres Bild der Akzeptanz sowie der Verbesserungswünsche der Studentinnen.
Die im Folgenden dokumentierten Aussagen in Kapitel 8.4 bis 8.6.4 stellen häufig Aussagen einzelner Studentinnen bzw. nur weniger Studentinnen dar, sofern dies nicht anders vermerkt ist.
Die Dokumentation der Aussagen führt so zu einer breiten Sichtung von verschiedensten Elementen und Funktionen, die den Teilnehmerinnen des Workshops wichtig waren zu dokumentieren, zu kritisieren oder als Verbesserungsvorschläge in das Lernangebot des pm² Projekts einzubringen.
Die Gewichtung der Aussagen soll in Kapitel 9 vorgenommen werden.
Fragebogen: „Lernplattform“
Erstellen des Logins
Eine Studentin gab zu bedenken, dass sie grundsätzlich zurückschreckt, wenn von ihr verlangt wird, dass sie ein Login erstellen muss, um einen Zugang zu einem Programm zu erhalten. Sie erwartet, da keine Informationen über den Grund dafür aufgeführt sind, dies dazu führt, dass Kosten auf sie zukommen. Ohne den Workshop oder nähere Informationen hätte sie kein Login erstellt, wäre sie keine Nutzerin der Plattform bzw. des Lernangebots des Projekts pm² geworden. In diesem Zusammenhang wurden unzureichende Informationen vor Erstellung des Logins kritisiert. Ebenso blieb der Zugang zur Plattform als Gast von vielen Studentinnen unbemerkt. Die optische Aufwertung und klare Kennzeichnung als Gastzugang wurde angefragt.
Themenbereich Übersichtlichkeit/ Verständnis zur Funktionsweise
Unter diesem Themenbereich finden sich viele Äußerungen der Teilnehmerinnen (TL), die vielfältige Schwierigkeiten mit der Orientierung auf der Plattform dokumentieren.
Viele
der Studentinnen wünschen sich eine klarer strukturierte
Oberfläche der Plattform.
Zum einen bezieht sich die Kritik
auf eine Einleitung zu Inhalten und Funktionsweise der Plattform
sowie der angesprochenen Nutzer/innen- Gruppe. Zum anderen bezieht
sich die Kritik auf die optische Erfassbarkeit der Angebote der
Plattform und der Bedienungselemente.
Immerhin
15 der 16 Teilnehmerinnen bejahten eine Einführung in
Funktionsweise und die optionalen Angebote der Plattform.
Eine
Teilnehmerin bemängelte, dass nicht klar ist, wer mit der
Plattform angesprochen werden sollte.
Die
Funktionen sowie die verwendeten Begriffe sind für die
Studentinnen oftmals nicht selbsterklärend, wie z. B. die
Begriffswahl „Module“ und „LiLi“. Die
Schlagwortwahl des Links sollte selbsterklärend sein.
Dies
gilt ebenso für Icons. So wird das Symbol eines Mundes für
Kommunikation dem eines Gesichts vorgezogen. Insgesamt bevorzugen die
TL Icons mit kurzen Schriftzügen.
Funktionen, wie der Link
zur pm²- Homepage über das pm²- Logo waren nicht
offensichtlich. In der Diskussion wurde hier eine klarere Verlinkung
gewünscht. Links sollten offensichtlich und strukturiert
angeboten werden und nicht über die Bildschirmseite verteilt
sein. Ebenso sollte Links nicht auf mehrere optische Elemente
verteilt sein (Link-Leiste, Navigationsleiste mit Icons, 2.
Linkleiste am unteren Bildschirmrand, zusätzliche optische
Elemente wie z. B. Logos).
Die TL wünschen sich eine Vereinfachung der Navigation innerhalb der Plattform. Dazu gehört ebenfalls eine Vereinfachung der Rückkehr zur Startseite des Projekts pm². Das „Zurückgehen“ innerhalb der Plattform nur über die Back- Funktion erschien als nicht attraktiv.
Alternativ wäre für die Hälfte der TL eine Coursmap zur Orientierung innerhalb der Arbeitsebene von Vorteil gewesen, desgleichen eine markantere Kennzeichnung der Arbeitsebene.
Erweiterungen des Angebots der Lernplattform
Eine Erweiterung des Angebots wurde angedacht durch eine Ergänzung von
Lexika
Umfangreiches Glossar physikalischer Fachbegriffe
Glossar der e-learning Fachbegriffe
Verschiedene Physik- Suchmaschinen
Schlagwortsuchmaschine (nicht nur physikalischer Begriffe)
Links zu anderen Plattformen
Links zu fachspezifischen Sites
Interaktivität/persönliche Konfigurationsmöglichkeit
Viele der TL würden es begrüßen, wenn sie u. a. ein Glossar interaktiv erweitern könnten (12 von 16 TL).
Die persönliche Gestaltung der Startseite (Sprache, Farb-/Schriftwahl) war für 1/3 der TL attraktiv.
Bedienungsfreundlichkeit
Die technische Funktion wurde insgesamt als positiv bewertet. Einzelne Studentinnen gaben jedoch wiederholt an Schwierigkeiten mit verschiedenen Funktionen zu haben: Erstellung eines Logins, Belegen von Kursen (z. B. durch Unsicherheit was die „Belegung“ bedeutet, wen keine weiteren Informationen zum Kurs zur Verfügung stehen), wenn nicht klar wird, dass unter dem Begriff Module Selbstlerneinheiten zu finden sind oder unter dem Link LiLi eine Suchmaschine.
Häufig wurde die komplette Ausnutzung der Bildschirmoberfläche verlangt. Die kleinräumige Anordnung ist in gewissem Maß unkomfortabel durch Unübersichtlichkeit und eine als zu klein empfundene Schriftgröße. Die Enge der Anordnung einiger Links führte teilweise zu einer versehentlichen Abmeldung.
Didaktik
Die Kritiken lassen sich vielfach in der Art zusammenfassen, dass wenn die Orientierung im Programm für die Studentin gegeben war, die Kritik zu den Inhalten positiver ausfiel.
Die Angebotsvielfalt der Lernmöglichkeiten wurde positiv angenommen. Für viele war die Gestaltung der Angebotsvielfalt gelungen, sie konzentrierten sich in ihren Kritiken auf die Inhalte und deren Nutzbarkeit.
Positive Resonanz
Die Auflistung von positiv aufgefallenen Optionen/Angeboten war vielfältig, dabei konzentrierte sich jede Studentin meist auf ein oder zwei Aussagen. Dazu gehören:
Selbstlerneinheiten
Glossar der physikalischen Fachbegriffe
Umfangreiche Hilfestellung
Datenbank LiLi
Kursüberblick
Optional seine eigene Adresse anzuzeigen, Bild einzufügen
Übersichtlichkeit
Persönliche Anrede
Nettes Design
Chatforum als Hilfestellung bei Verständnisschwierigkeiten
Gute Lerneinheiten
Negative Rückmeldung/Veränderungswünsche
Funktionen und Angebote, die nicht überzeugten
Die Kursseite
Das Forum
Die Icons
Verwendung von Fachbegriffen
Fehlende Informationen zu Systemanforderungen
Nicht aktivierbare Funktionen
Glossar
Fehlende Informationen zum Kursangebot
Verwendung eines zu kleinen Fensters
Unübersichtlichkeit
Diese Sammlung stellt eine Auswahl von häufig einzelnen, Stellungnahmen der Studentinnen dar.
Zusammenfassung Lernplattform
Die Lernpattform wurde im Konzept und Idee angenommen. Die Teilnehmerinnen erkannten im Angebot der Plattform die Möglichkeit, sich nicht verstandenen physikalischen Themenbereichen näheren zu können. Die verschiedenen Angebote (Links zu SLEs, Aufgabenpool, Kursangebot, Datenbank) fanden Anklang. Kritische Töne bezogen sich auf Änderungswünsche in optischen und funktionalen Details.
Die größten Schwierigkeiten hatten die Teilnehmerinnen bei der Übersichtlichkeit des Bildschirmoberfläche und der Anordnung der Funktionselemente. Die Schlichtheit und die Nicht-Überfrachtung der Seiten hingegen fand vielfach Anklang.
Ergänzende Elemente wie umfangreiche Glossare und weitere Links würden zu einer Verbesserung der Angebotsvielfalt und der persönlich benötigten Hilfsangebote führen.
Grundsätzlich hat eine Informationsvielfalt für die Studentinnen einen hohen Stellenwert. Dies beginnt bei Erklärungen zu Zielsetzung und Optionen der Lernplattform und schließt umfassende Informationen zum Kursangebot ebenso ein, wie umfangreiche Glossare.
Die technische Handhabbarkeit der Plattform wird allgemein als zu bewältigend bis unkompliziert bewertet, jedoch finden sich einige Verbesserungsvorschläge.
Der direkte Kontakt zu den Entwicklerinnen wurde begrüßt.
Jeweils etwa 2/3 der Studentinnen gaben an die Lernplattform gut für ihr Studium gebrauchen zu können, das Arbeiten mit der Lernplattform als komfortabel zu empfinden und die Empfanden die Darstellung der Nutzungsinhalte als gelungen.
Eine Teilnehmerin würdigte die Lernplattform in Idee und Konzept.
Fragebogen: „Datenbank LiLi“
Einführung zu Inhalten und Konzept
Ähnlich der Lernplattform wünscht sich ein Großteil der Teilnehmerinnen (12/15) eine Einführung in die Funktionsweise und die optionalen Angebote der Datenbank.
In diesem Modul ist der Anteil der Studentinnen, die sich ebenfalls eine Einführung in die konzeptuelle Gestaltung des Moduls wünschen noch höher (10 von 15) als beim Modul Lernplattform.
Inhalte
Die Teilnehmerinnen zeigten sich zum Teil enttäuscht von den Suchergebnissen innerhalb der Datenbank (5TL). Etwa die Hälfte der Teilnehmerinnen gab an, dass alle 3 Sucheinstiege die gleiche Suchergebnisse liefern. Sie kritisierten den geringen Umfang der Datenbank. Z.B. war das Suchergebnis für den Begriff der Interferenz nicht befriedigend. Es wurde kritisiert, dass der Suchbegriff vom Programm nicht berücksichtigt wurde, wenn ebenfalls der Dateityp ausgewählt war. Die gefundenen Seiten waren selbst bei erweiterter Suche nicht wirklich spezifisch
Anerkennung fand in diesem Zusammenhang das optionale Angebot der Harvest-Suchmaschine (14 TL). Hier waren die Sucherfolge umfangreicher. Gleichzeitig wurde die Ungeordnetheit der Suchergebnisse als störend empfunden und die teilweise zu langen Inhaltsbeschreibungen.
Das Glossar wurde ebenfalls im Umfang seiner Inhalte kritisch bewertet. Für verschiedene Suchbegriffe liefert es keine Definitionen (z.B. Begriff Interferenz).
Multimediale Gestaltung
Das Angebot verschiedene Plug-Ins herunterladen zu könne wurde positiv aufgenommen.
Der Zugriff auf verschiedene mediale Angebote wurde positiv vermerkt.
Datenbank: Die Übersichtlichkeit der Datenbank und die Gestaltung der Suchanfrage sind für ein Drittel der TL nicht optimal gestaltet. Die Möglichkeit 3 verschiedene Suchanfragen nutzen zu können verwirrt zum Teil. Eine TL äußerte, dass sie die Umfangreichste der 3 Suchmasken im Programm erst gar nicht gefunden hatte.
14 der 16 TL würden es vorziehen bereits in der ersten Suchmaske optional Suchkriterien wie „Fach“ und „Gebiet“ anwählen zu können.
Ein großer Teil der Studentinnen würde es begrüßen, wenn in der Datenbank neben den virtuellen Lernmedien ebenfalls Bücher zu finden wären. Es wurde angeregt nur Online Büchern mit in die Datenbank aufzunehmen. Die kritische Stellungnahme an einer solchen Überlegung bezieht sich auf mögliche Kosten und eine größere Unübersichtlichkeit bei der Suche in der Datenbank.
Die optische Grundgestaltung der Seite fand bei fast allen Studentinnen Anklang. Die Seite wurde als übersichtlich empfunden und die klare Darstellung der Suchergebnisse durch eine farbliche Absetzung gelobt. Es wurde begrüßt, dass die Seite nicht mit überflüssigen Bildern überladen ist.
Auch hier, wie bei der Lernplattform wurden die geringe Bildschirmausnutzung sowie eine kleine zu Schrift kritisiert. Überschriften und andere wichtige Elemente sollten markanter hervorgehoben sein. Sie würden eine Kombination aus Schrift und Icons vorziehen (14 TL).
Der zeitliche Aufbau der Seiten wurde allgemein als gut bewertet. Jedoch wurde die Vermutung geäußert, dass die Bearbeitung mit einem Analog-Modem von zu hause aus wesentlich mehr Zeit in Anspruch nehmen würde.
Konfigurationsmöglichkeiten/ Eigene Einträge
Die Seite persönlich konfigurieren zu könne fanden 4 TL attraktiv, 12 der Teilnehmerinnen empfanden dies als zu aufwendig oder unnötig.
Für einzelne Teilnehmerinnen schien jedoch die Farbwahl sehr störend zu sein. Sie hatten Problem mit der grauen und blauen Farbwahl.
Eigene Einträge vornehmen zu können, stieß bei 5 der Studentinnen auf Interesse. Dies betraf vornehmlich die Kommentare zu den Lernmedien. Eigene Aufgaben (0) oder neue Lernmedien einzustellen (2) ist von weit geringerem Interesse. Die überwiegende Anzahl wollte die Datenbank lediglich zur Recherche nutzen. Eine Option eigene Einträge in das Glossar vornehmen zu können wünschten ebenfalls etwa 1/3 der TL.
Eine Notizfunktion würden 14 der 16 Teilnehmerinnen begrüßen.
Funktion „Ausführliche Beschreibung“ (enthält Informationen zum jeweiligen Suchergebnis):
Die „Ausführliche Beschreibung“ zu den Inhalten des Suchergebnisses wurde positiv von den Studentinnen aufgenommen. Diese Erweiterung hilft ihnen bei der Auswahl des gesuchten Lernmediums. Meist wird die Seite als sehr brauchbar, übersichtlich und informativ wahrgenommen.
Funktion „Kommentar“
Etwa 2/3 der TL fanden den Kommentareintrag gelungen. Den Kommentar des Eintragenden empfanden 2 TL als überflüssig. Die wichtigen Kriterien sollten stärker hervorgehoben sein.
Bei der Bewertung des Kommentareintrags zeigten sich vielfältige Reaktionen. Eine Gruppe fand dieses Kriterium sinnvoll im Zusammenhang mit dem Kommentar des Eintragenden, eine Gruppe empfand die „Sternchen“- Bewertung als Zeitersparnis und einige TL verzichteten ganz auf diese Hilfsmittel und bewerteten das Programm lieber selbst.
Kontakt mit Entwickler/innen
Die Studentinnen suchen die Kontaktmöglichkeit mit den Entwickler/innen und empfinden den angebotenen Email-Kontakt als ausreichend.
Widersprüche / technische Schwierigkeiten
Der Übersichtlichkeit der verschiedenen Suchanfragen und/oder persönlicher Unsicherheit wurde es zugeordnet, dass eine Suchanfrage einmal ein Ergebnis lieferte, bei der Wiederholung jedoch nicht. Das Glossar enthielt Suchbegriffe, die jedoch bei Anfrage des Begriffs durch das Programm nicht gefunden wurde.
Eine Studentin wurde aus dem Programm „geworfen“ und musste sich erneut über die Plattform anmelden. Der Zugang zur Datenbank über die pm²-Homepage war nicht bekannt, ebenso war den Studentinnen die Zugangsmöglichkeit über den Gaststatus nicht aufgefallen, der keine Autorisierung verlangt.
Geschlechterdarstellung
Ein überwiegender Anteil der TL fühlt sich durch einen geschlechtsstereotypen Sprachgebrauch nicht gestört. Eine Teilnehmerin fiel dabei auf, dass auf der Einführungsseite zu LiLi von Dozenten und Nutzern gesprochen wird.
Zusammenfassung Datenbank LiLi
Die Datenbank fand trotz Kritik an den gefunden Inhalten bei 2/3 der Teilnehmerinnen des Workshops Anklang. Der Zugriff auf verschiedene multimediale Angebote mit dem zusätzlichen Angebot der Harvest- Suchmaschine und die technische Unterstützung durch direkten Download der benötigten Plug-Ins wurde positiv vermerkt. Diese Gruppe hält die Datenbank für eine brauchbare Struktur für ihr Studium, sie würde die Datenbank ihren Kommiliton/innen weiterempfehlen. Anschaulichkeit und Alternativen sowie der Kommentareintrag zur Bewertung der Nutzungsinhalte eines Medientyps fanden dabei Anklang.
Hingegen zeigten sich einige Studentinnen enttäuscht über die erzielten Suchergebnisse. Die Gestaltung der Suchanfrage wünschen sich einige als unkomplizierter. Die Spezifität der Suchanfrage wurde in Frage gestellt. Das Glossar wird als zu wenig umfangreich empfunden.
Fragebögen „Selbstlerneinheiten“ und „Aufgabenpool“
Die SLEs „Schwingungen“ und „Wellen“ sind in Struktur und Darstellung der Inhalte ähnlich konzipiert. In der Auswertung der SLE „Wellen“ werden deshalb hauptsächlich neue Aspekte bzw. signifikante Unterschiede in der Bewertung zur SLE „Schwingungen“ dokumentiert. Gleiche oder ähnliche Aussagen der beiden Selbstlerneinheiten sind im Kapitel 8.6.1 der SLE „Schwingungen“ dargelegt.
Wie aus den vorangegangenen Kapiteln hervorgeht bevorzugen die Studentinnen Einführungen in Inhalte, eine Kontextgestaltung und Lernzielvorgaben. Diese Beurteilung findet sich durchgängig in den Modulen der Selbstlerneinheiten und des Aufgabenpools (Kapitel 8.6.1 bis 8.6.4).
Abbildung 11 verdeutlicht die Akzeptanz der Umsetzung dieser Elemente.
Fragebogen: „SLE Schwingungen“
Lernziel/Kontext/Visualisierung
Die Studentinnen bewerten die Umsetzung dieser Elemente als gelungen. Grundsätzlich wünschen sie sich für zusätzlich die Dokumentation von und Bezugnahme auf reale Geräte und Anwendungsbezüge aus der Forschung/Umwelt. Interdisziplinäre Praxisbezüge wurden ebenfalls begrüßt.
Die Visualisierungen wurden als gelungen bis sehr gelungen bewertet. Die Videofilme bzw. Animationen hatten dabei einen wichtigen Stellenwert beim Verständnis der Lehrinhalte.
Begrüßt wurde ebenfalls eine Visualisierung mathematischer Formeln. Die Bewertung war dabei sehr unterschiedlich. Dieses Ergebnis kann dabei der Bewertung unterschiedlich bearbeiteter Kapitel geschuldet sein. Jedoch war die Herleitung der mathematischen Formeln für die Hälfte (4 TL) selten verständlich, für die andere Hälfte waren sie häufig verständlich. In diesem Zusammenhang würden mehr Rechenbeispiele und Übungen begrüßt werden.
Lernstil
Die Teilnehmerinnen würden das Angebot eines Aufgaben- orientierten Lernens begrüßen. Möglichkeiten zu eigenen Aktivitäten und Entwicklungen der Lerninhalte wurden hingegen eher als nicht so gelungen bewertet.
Bildschirmaufteilung
Grundsätzlich fanden die Teilnehmerinnen die Aufteilung in eine permanente und eine optionale Seite gelungen. Die Wählbarkeit zwischen Theorie und Praxis über die Bildschirmaufteilung wurde bei 7 der 8 Bearbeitungen als positiv bewertet. Die Übersichtlichkeit der Inhalte gilt als gelungen (7 TL).
Positiv viel dabei auf
Simulationen
Experimente
Manipulation der Experimente
Erzielte Veranschaulichung
Erklärungen, langsames Fortschreiten bei den Erklärungen
Erklärungen zu falschen Aufgabenlösungen
Verständlichkeit der Erklärungen
Optionalen Felder erscheinen im Kontext
Überprüfungsfragen am Ende eines Kapitels
Eine Rückmeldung über den Lernerfolg wünschten sich alle Studentinnen, die Umsetzung dieser Funktion fand dabei geteilte Anerkennung.
Ein Teil der Studentinnen führte folgende Angebote positiv an:
Animation der Feder /Fadenpendels im Vergleich
Simulationen in Art und Weise waren immer anschaulich
Schwingkreis
Einige andere Studentinnen beschreiben eben diese Animationen als unverständlich und weniger gelungen. Eingehendere Erläuterungen zu diesen Bewertungen gaben die TL nicht ab.
Eine Einleitung wurde von 6 und ein Glossar von 8 Teilnehmerinnen gewünscht. Die Einleitung fanden 2 TL weniger gelungen. Als Ergänzung dazu wurde eine Angabe zur Umfang des Programms (Seitenzahl) gewünscht.
Individuelle Gestaltung der Lernwege
Etwa ¾ der Bearbeitungen weisen aus, dass die Studentinnen Funktionen wünschen, wie
eine Notizfunktion in allen Bereichen
die persönliche Hervorhebung von Lernpassagen
eine Markierung des Bearbeitungsstands
eine Druckversion und
einen Funktion zum Download
ein Glossar
Angebot anderer Suchmaschinen
Zur Erleichterung der Orientierung und Navigation im Programm benötigen die Studentinnen
ein Inhaltsverzeichnis/Coursmap
Funktion zum gezielten Anspringen von Zwischenüberschriften
Seitenzahl und Kapitelnummerierungen
Kapitelweise Einführungen und Zusammenfassungen, die das Querlesen der Inhalte erleichtern
Die Studentinnen fanden keine geschlechtsstereotypen Bilder oder Formulierungen.
Zusammenfassung zu SLE „Schwingungen“:
Ein überwiegender Teil der Studentinnen fand die Darstellung der Inhalte gelungen. Sie können das Modul gut für ihr Studium gebrauchen und werden es ihren Kommiliton/innen weiterempfehlen (6 TL von 7 TL, 1x k.A.). Die angebotene Hilfestellung wurde nicht immer als ausreichend betrachtet. Die Studentinnen wünschten sich eine baldige Aktivierung der Tools in der Navigationsleiste. Insgesamt sind Simulationen und interaktive Experimente bei den Studentinnen auf eine positive Resonanz gestoßen. Weitere Visualisierungen würden begrüßt werden.
Fragebogen: „SLE Wellen“
Lernziel/Kontext/Visualisierung
Die Studentinnen bewerten die Umsetzung dieser Elemente als gelungen.
Die Beschreibung des Lernniveaus in der Einleitung wurde positiv vermerkt.
Grundsätzlich wünschen sie sich zusätzlich die Dokumentation von und die Bezugnahme auf reale Geräte und Anwendungsbezüge aus der Forschung/Umwelt. Interdisziplinäre Praxisbezüge wurden ebenfalls begrüßt.
Die Umsetzung dieser Elemente wird im Vergleich zur SLE Schwingungen etwas positiver bewertet (vgl. Abb. 11).
Die Studentinnen finden in diesem Modul direkte Bezüge zu ihrem Studienfach. Besonders gut werden fast alle Animationen und Verbildlichungen aufgenommen. Zum Verständnis der Inhalte waren die Simulationen und Animationen hilfreiche Elemente. Im Besonderen erwähnen die Studentinnen die Darstellung der longitudinale und transversalen Wellen sowie Beispiele zur Schallwellenerzeugung.
Die Verständlichkeit der mathematischen Herleitungen war häufig gegeben. Die Visualisierung der mathematischen Formeln wurde als, im Schnitt, gelungen bewertet. Positiv erscheint, dass die Herleitungen der Formeln extra aufgerufen werden können.
Auch die Aufgabenstellung am Ende der Kapitel wurde überwiegend positiv bewertet, insgesamt hätte die Aufgabenstellung jedoch umfangreicher sein können. Kommentierte Lösungen werden bevorzugt und die Erläuterungen zu den Fachbegriffen wurden als hilfreich angesehen.
Eine Verlinkung von Fachbegriffen wurde angeregt, so dass Erläuterungen direkt zu erhalten sind.
Eine Studentin empfand die Darstellungen und Animationen als schöner als in den anderen Programmen.
Störend empfand eine Teilnehmerin den langsamen Seitenaufbau. Es wurden genauere Erklärungen zu Formeln erwartet. Die Möglichkeit direkt aus der SLE mit der Datenbank LiLi zu arbeiten wurde vermisst.
Fachsprache
Insgesamt fanden die TL das Modul nicht überladen mit Fachsprache. Zum Teil gab es aber Fachbegriffe die nicht verstanden wurden. Die Studentinnen konnten auch keine Erklärung finden, da das Glossar nicht aktivierbar war.
Bildschirmaufteilung
Die Bildschirmaufteilung wird durchgehend als gelungen bewertet. Die Darstellung der Inhalte fand eine durchgehend positive Bewertung. Die optische Gestaltung sagte allen TL zu.
Die Übersichtlichkeit wird für sie dadurch erreicht, dass thematische Vertiefungen optional über Links angeboten werden.
Es wurde angeregt die Coursmap als Programm- integrierte Funktion einzubetten. Der Aufbau der Seiten über die Coursmap wurde als zu lange bemängelt.
Funktionen zur Gestaltung individueller Lernwege; Navigationsmöglichkeiten
Ebenso wie in der SLE „Schwingungen“ wurden alle abgefragten Hilfsstrukturen als notwendig erachtet (vgl. „Individuelle Gestaltung der Lernwege in Kapitel 8.6.1).
Zusammenfassung SLE „Wellen“
Insgesamt zeigten sich die Studentinnen zufrieden mit dem Angebot der Selbstlerneinheit. Die 5 Studentinnen würden ohne Einschränkung das Programm anderen Kommiliton/innen weiterempfehlen. Sich fühlten sich durchgängig komfortabel mit dem Programm und empfanden es als eine Bereicherung für ihr Studium. Hiermit hebt sich das Programm von den anderen Modulen ab. Jedoch muss hierbei auf die geringere Fallzahl von 5 Bearbeitungen verwiesen werden. Die Animationen und Veranschaulichungen wurden durchgängig gelobt. Eine Studentin äußerte, dass es schönere Demonstrationen im Programm zu finden waren, als in den andern Programmen. Eine Schlusskritik beschäftigte sich damit, dass das Programm von Anfang an so attraktiv gestaltet sein sollte, - die interessanten Themen/Darstellungen hätten sich erst später gezeigt.
Auch in diesem Modul fragen die Studentinnen die Aktivierung der Tools an, sowie viele Elemente der individuellen Lernweggestaltung, wie Notizfunktionen, Anspringen von Zwischenüberschriften und vieles mehr. Die Themenwahl könnte noch erweitert werden
Fragebogen: „SLE Fehlerrechnung“
Das Interesse am diesem Modul war größer als an den der anderen Selbstlerneinheiten. Das Modul Fehlerrechnung wurde insgesamt 10-mal bearbeitet.
Lernziel/Kontext/Visualisierung
Lernzielbeschreibung und Kontextgestaltung der Inhalte wurden in diesem Modul ebenfalls positiv bewertet. Die gewählten Fallbeispiele aus der Forschung oder interdisziplinären Ansätzen fanden zum Teil eine sehr positive Bewertung, zu einem kleineren Teil wurden sie als weniger gelungen eingestuft.
Eine ähnliche Bewertung fand die Darstellung von Aufgaben mit direktem Hauptfachbezug. Im Durchschnitt wurde die Umsetzung als gelungen bewertet. Die Übungsaufgaben speziell für die Biologie wurden positiv vermerkt.
Hier sei angemerkt, dass alle Teilnehmerinnen sich die Übungen zur Biologie auswählten, dass heißt den Hauptfachbezug suchten.
Insgesamt sagte den Studentinnen die optische Gestaltung des Programms ebenso zu, wie die übersichtliche Darstellung der Inhalte.
Aber auch ohne Hauptfachbezüge war die Darstellung der Inhalte für die Studentinnen gelungen (9 TL).
Auch Formeln und Rechenwegsbeschreibungen wurden durchweg als meistens oder immer nachvollziehbar bewertet. Dabei wurde die Visualisierung mathematischer Formeln durchschnittlich als gut bewertet.
Als Verbesserung wurde eine deutschsprachige Beschriftung von Grafiken gewünscht. Lange Datenreihen stießen eher auf Ablehnung.
Verschiedene Funktionen, Beispiele oder Aufgaben wurden von den Studentinnen positiv hervorgehoben:
Bildschirmteilung; optionales Angebot durch Links
Das Inhaltsverzeichnis
Die Einleitung
Die Kontextgestaltung
Allgemeine Übungen zur Biologie
Darstellung des Mittelwerts, der Standardabweichung
Applets in Bezug auf die Biologie
Die, sich den Beispielen anschließenden, Rechenwege
Coursmap ist für Navigation im Programm nützlich (schnelles Auffinden u. Nachlesen)
Ausführlicher sollten dabei
Vertrauensgrenze
Standardabweichung
Gaußverteilung
Erläuterungen der Lösungen behandelt werden.
Zusätzliche Animationen wurden gewünscht, vor allem bei zunehmender Komplexität des Lehrstoffs. Die Verständlichkeit der Applets war dabei nur zu einem Teil gegeben.
Es fehlen die zusätzlichen Funktionen Glossar, Taschenrechner, Verlinkung von Fachbegriffen und ähnliches.
Die Fachbegriffe waren für einige Studentinnen nicht ausreichend erklärt.
Zusammenfassung der SLE „Fehlerrechnung“
Positiv wurde im Abschlusskommentar vermerkt, dass die Selbstlerneinheit eine positive Stimmung vermittelt und sehr verständlich und übersichtlich aufgebaut ist. Gelobt werden in diesem Zusammenhang die Visualisierungen der Inhalte durch Applets und Simulationen. Beschriftungen von Grafiken in englischer Sprache stießen auf Ablehnung. Ähnlich dem Modul „Wellen“ fühlen sich alle Studentinnen komfortabel mit dem Programm. Sie können es gut für ihr Studium gebrauchen und werden es ihren Kommiliton/innen weiterempfehlen.
Fragebogen: „Aufgabenpool“
Die Studentinnen waren bei der Bearbeitung des Moduls davon ausgegangen, dass der Aufgabenpool ebenfalls als Modul zum Selbststudium angeboten wird.
Damit erschien ihnen der Aufgabenpool in vielen Bereichen als ein nicht vollständiges Angebot.
Zunächst bemängelten einige Studentinnen die Art des Zugangs zum Aufgabenpool über die Kursseite. Sie hatten Schwierigkeiten sich mit dem Angebot zurechtzufinden.
Ebenfalls vermissten sie eine Einleitung und eine Beschreibung des Lernziels. Sie vermissten Funktionen wie Glossar, einen Programm- integrierten Taschenrechner. Der Microsoft- Taschenrechner mit wissenschaftlichen Rechenfunktionen, der über Programme/Zubehör aufgerufen werden kann, war dabei vielen nicht bekannt.
Vorlesungsstoff zu virtuellen Übungskursen
Grundsätzlich fänden es die Teilnehmerinnen gut, wenn der Vorlesungsstoff einsehbar wäre. Sie befürworteten eine Druckversion des Vorlesungsskripts.
Die Beifügung der Theorie an die Aufgabenstellung unter einem Link würden 4 der 6 TL begrüßen.
Den Vorlesungsstoff als Download zur Verfügung zu stellen, wünschten sich 3 Studentinnen.
Darstellung des Lehrstoffs
Die Darstellung der Inhalte im Kontext von Anwendungsbezügen sahen alle Studentinnen grundsätzlich als positiv an. Ebenfalls alle bejahten die Idee, die Theorie an virtuellen Geräten nachvollziehen zu können.
Ein Problem- und Aufgabeorientiertes Lernen hätten ebenso alle begrüßt. Sie sahen aber die Möglichkeit erst gar nicht gegeben oder bewerteten die Umsetzung dazu als eher schlecht.
Die Studentinnen wünschten sich grundsätzlich Erläuterungen zu den Aufgabenlösungen, fanden die Umsetzung dazu aber eher weniger gelungen. Es fehlten Ansatz- und Berichtigungshilfen.
Die, nach dem Abgabetermin, im Netz angebotenen Lösungen, waren im Inhalt nicht geeignet die Ansätze und Rechenwege befriedigend nachvollziehen zu können (5 der 6 TL). Das Angebot zur Bewältigung von technischen und inhaltlichen Fragen/Problemen erschien allen Studentinnen als nicht ausreichend.
Die Bezüge zum Hauptfach wurden als durchschnittlich gut bewertet.
Die Studentinnen vermissten Simulationen und Veranschaulichungen von Aufgaben und Texten.
Die Bearbeitung von Übungsaufgaben sahen 5 der 6 Studentinnen als komfortabel an. Die gleiche Anzahl würde es bevorzugen, die Übungsaufgaben optional auf elektronischem Weg oder in Papierform abgeben zu können.
Visualisierung der Lehrinhalte
Ebenso wie in den anderen Modulen begrüßen die Studentin die Visualisierung des Lehrstoffs sowie die Visualisierung mathematischer Formeln grundsätzlich. Die Studentinnen fanden in diesem Modul diese Funktion entweder als nicht gegeben bzw. nicht ausreichend umgesetzt.
Ebenso empfanden die Studentinnen die mathematischen Herleitungen als weniger klar und verständlich.
Gestaltung individueller Lernwege/ Navigationsmöglichkeiten
Die Anforderungen der Studentinnen zur Gestaltung des persönlichen Lernstils (Notizfunktion, Bearbeitungsstand markierbar, Druckversion, etc.) sind hier, wie in allen anderen Modulen gleich, hatten aber keine Umsetzung gefunden.
Benotungsverfahren /Datensicherheit
Die Studentinnen erwarteten keine Benachteiligung in der Benotung auf Grund ihres Geschlechts. 4 der Teilnehmerinnen würden jedoch anonymisierte Benotungsverfahren bevorzugen.
Informationen zum Datenschutz wurde von 4 der 6 Teilnehmerinnen angefragt. Fehlende Informationen zum Datenschutz würden die Studentinnen von der Teilnahme an einem virtuellen Kurs abhalten.
Positive und negative Resonanz
Der Aufgabenpool wurde als gute Ergänzung zum Vorlesungsstoff gesehen. Die Aufgabenstellung wurde positiv angemerkt.
Als Verbesserungen wünschten sich die Studentinnen ausführliche Erläuterungen und ausführliche Ergebnisansätze sowie Berichtigungshilfen.
Zu jeder Aufgabe sollte eine Simulation und Veranschaulichungen zur Verfügung stehen.
Funktionen
wie ein Glossar und Formelsammlung sollten gegeben sein.
Die
Darstellung des theoretischen Hintergrunds (Vorlesungsstoff) wurde
vermisst.
Eine thematische Ordnung der Aufgaben wurde angeregt. Die Darstellung der Aufgaben als Wochenplan fand weniger Anklang.
Zusammenfassung Fragebogen „Aufgabenpool“
Die Studentinnen hatten beim Bearbeiten des Moduls häufig Verständnisprobleme physikalischer Art. Sie fühlten sich mit dem Programm nicht sehr komfortabel. Die Bearbeitung des Moduls hatte nur 2 Studentinnen Spaß gemacht. Trotz vielfältiger Verbesserungswünsche und Kritik sehen 4 Teilnehmerinnen den Aufgabenpool als nützlich für ihr Studium an. Die Hälfte würde das Modul den Kommiliton/innen weiterempfehlen. Auch als externe Studentin würden gerne alle Teilnehmerinnen auf einen solchen Aufgabenpool zugreifen können.
Bewertung der Ergebnisse und Vorschläge an die Modul- Entwickler/innen
Im Leitfaden „Gender- Mainstreaming im Kontext Neuer Medien“ (WIESNER et al., 2003) wird für die Umsetzung einer Reihe von Strukturelementen bei der Entwicklung von virtuellen Lernmedien plädiert.
Die Ergebnisse des vorliegenden Berichts bestätigen die Notwendigkeit der Umsetzung der aufgeführten Gender- Mainstreaming- sensitiven Elemente in der Entwicklung virtueller Lernmedien.
Aussagegruppen: Minoritäten und Majoritäten
Sichtet man die Ergebnisse der Evaluation der insgesamt 6 Modulen sowie 2 Fragekomplexen zu Lerninteressen und Umgang mit PC und Internet in einer Gesamtsicht, so finden sich Aussagegruppen, die trotz geringer Fallzahlen eine Gewichtung der Aussagen zulassen.
So lässt sich eine positive Grundhaltung der Teilnehmerinnen des Workshops gegenüber den entwickelten Modulen festhalten. Dies obwohl nur eine kleine Gruppe bisher mit Lernprogrammen gearbeitet hatte und eine ebenso kleine Gruppe das Fach Physik bis zum Abitur belegt hatte.
So kann man festhalten, dass die Module im Großen und Ganzen gelungen sind. Die Mehrheitsaussage beeindruckt.
Legt man jedoch das Augenmerk auf die wenigen Aussagen von Studentinnen, die Schwierigkeiten hatten, z.B. mit dem Einstieg in ein Modul, oder für die bestimmte Lerninhalte nicht leicht zu erfassen waren, stößt man auf eine (wechselnde) Minorität, der es zum Teil nicht leicht fällt mit den Programmen zu arbeiten.
Dabei können dies für jede Studentin nur ein oder 2 Aspekte sein, die für sie wirklich störend sind. Zum Beispiel die Farbwahl, eine fehlende Formelsammlung oder Unsicherheiten durch unzureichende Informationen.
Um diese Aussagen in ihrem ganzen Umfang zu erfassen, müssen dazu die Fragebogen im Detail gesichtet werden.
Nach dieser Sichtung führt eine Zusammenfassung der Aussagen der Minoritäten zu einem komplexen und kleinteiligen Mosaik von Anforderungen an die Programme, die die Studentinnen benötigen um selbstsicher, stressfrei und zeitzügig die angebotenen Lerninhalte mit Hilfe des virtuellen Lernraums erfassen und bearbeiten zu können.
In den Evaluationsergebnissen finden sich diese kleinteiligen Aspekte in positiven Kritiken (bereits gelungene Umsetzung), durch Anregungen/Ergänzungsvorschläge und in negativen Kritiken bei fehlenden Elementen und einer als anstrengend empfundenen Arbeitsweise mit dem Modul.
Die Studentinnen wünschen von den Entwickler/innen der Module hierzu die Ausarbeitung folgender Bereiche
Offenlegung
von Konzepten, Zielsetzungen und Inhalten
Die
Entwickler/innen der virtuellen Medien ermöglichen den
Studierenden damit eine Orientierung über die Brauchbarkeit des
vorliegenden Mediums für die momentane Lernsituation. Fehlende
Informationen führen zur Ablehnung des Programms. Fehlende
Informationen führen zu Unsicherheiten, die mit dem Wegklicken
des Programms beendet werden.
Zu diesen Informationen gehören
ebenso Auskünfte zu möglichen Kosten und Datenschutz
Offenhaltung
individueller Lernwege
Ein optionales Angebot verschiedene
Funktionselemente und Konfigurationsmöglichkeiten abrufen zu
können, ermöglicht es den Student/innen ihrer Art des
Lernens zu entsprechen. In den Diskussionen zu den Vorträgen
des Workshops wurde dafür plädiert der Entwicklung des
prädikativen Denkstil wie gleichermaßen des funktionalen
Denkstils Raum zur Entwicklung zu lassen (vgl. Jahnke-Klein, 2001).
Hier fand die Bildschirmaufteilung der Selbstlerneinheiten mit dem
optionalen Angebot zur Themenvertiefung positive Resonanz.
Gestaltung
der Bildschirmoberfläche
Klare Strukturen und eine
Entrümpelung der Bildschirmseite, vor allem von sich
wiederholenden Verlinkungen, wurden eingefordert. Häufig kam
eine positive Resonanz zur „puren“ Art der
Bildschirmgestaltung. Ebenso wurde eine Zurückhaltende
Verwendung von Farben von vielen honoriert. Eine aufgeräumte
Seite schafft dann Platz für optionale Funktionen (z.B.
Formelsammlung) und individuelle Elemente der Konfiguration. Die
Seite sollte in Ihrem vollen Umfang ausgenutzt werden und die
wesentlichen Informationen (u. a.) Links markant präsentiert
werden. So wäre die Möglichkeit die Linkleiste des
pm²-Projekts beim Betreten der Lernplattform in Größe
und Farbintensität gegenüber der Lernplattform
zurückzusetzen.
Kontextgestaltung
Eine
Kontextgestaltung der Lerninhalte wird grundsätzlich positiv
aufgenommen. Fehlende Kontextgestaltung führt bei komplexen
Themen/und Aufgabenstellungen zu Schwierigkeiten im Lernverständnis.
Kontexte müssen dabei nicht unbedingt Hauptfach- bezogen
hergestellt werden. Interdisziplinäre Kontexte dienen der
Veranschaulichung ebenso wie Alltagsbeispiele.
Visualisierung
der Lerninhalte
Visualisierungen scheinen der Schlüssel
zum Verständnis gerade schwieriger Sachverhalte und
Fragestellungen zu sein. Sind sie gelungen steigt die Attraktivität
des Programms und die Kommentare zeigen einen entspannten Umgang mit
dem Programm.
Hilfestellung/
Kontakte/ Technische Hilfsmittel/virtuelle Werkzeuge
Die
Zurverfügungstellung technischer Hilfsmittel wie Glossare,
Formelsammlung, Lexika, Taschenrechner und dergleichen sind für
viele selbstverständlicher Bestandteil nützlich
gestalteter virtueller Programme. Hier Entwickelten die Studentinnen
ein Gespür für die Ergänzung ihnen wichtiger
Funktionen, obwohl nur 2 der Teilnehmerinnen bisher mit virtuellen
Lernprogrammen gearbeitet hatten.
Gleichzeitig benötigen sie
Hilfsmittel, die ihnen ein Gefühl der Sicherheit vermitteln.
Eine Kontaktmöglichkeit zu fachkundigen Personen ist von großer
Bedeutung. Die Studentinnen schätzen die Kontaktmöglichkeit
per E-Mail mit den Entwickler/innen der Module. Gleichzeitig
benötigen sie Unterstützung bei auftretenden technischen
Problemen mit dem Rechner oder den Programmen. Die Studentinnen
nehmen wahr, dass das Arbeiten mit virtuellen Lernprogrammen ein
einsameres Lernen bedeutet. Dies birgt die Möglichkeit
auftretender technischer Schwierigkeiten also auch einen
Kommunikationsverlust mit Kommiliton/innen. Betreute Foren in
virtuellen Kursen steigert damit die Bindung an einen Kurs.
Beispiele
Beispiel Betreuungszeiten.
Wenn den Studentinnen verschiedene Angebote gemacht werden, wie denn die Betreuungszeiten durch Dozent/innen per Email geregelt sein sollten, erhält man Antworten, die die jeweilige Vorliebe widerspiegeln:
„Sollten Betreuungszeiten zu festen Zeiten angeboten werden? 11 Ja/ 5 Nein“.
Sind dies echte Nehmerqualitäten der Studentinnen oder ist dies eine wichtige Option (parallel Berufstätige und/oder durch andere Verpflichtungen, wie z. B. Familie ein- und angebundene Nutzer/innen)? Hier gilt es Überlegungen anzustellen bzw. mit den Nutzer/innen zu diskutieren, welche Aussagen aufgrund von persönlicher Vorlieben (Bequemlichkeit) gemacht wurden und welche Aussagen dringend umzusetzende Optionen innerhalb des Programms darstellen.
Nach der Einbindung möglichst vieler Optionen, Anregungen und Kritiken aus dieser Evaluation in die Module sollten solche Fragestellungen möglicherweise in einem größren Rahmen der Projekte „Neue Medien in der Bildung“ diskutiert werden.
Beispiel Kosten:
Die Mehrheit der Teilnehmerinnen plädierte dafür nur virtuelle Lernmedien in die Datenbank aufzunehmen, wenn sie kostenfrei sind: die Studentinnen scheuen Kosten vor dem Aspekt der Brauchbarkeit der Inhalte. Eine Minderheit zeigte jedoch ein größeres Interesse daran, auch über Lernmedien Informationen einholen zu können, auch wenn sie zunächst nicht finanzierbar sind.
Die Darstellungsform innerhalb einer Suchmaske könnte ein zusätzliches Auswahlkriterium „auch kostenpflichtige Lernmedien anzeigen“ enthalten.
Beispiel Persönliche Konfigurationen
Diese Option wünscht sich eine kleine Gruppe. Für die anderen stellt sie sich als unnötig oder zu aufwendig dar.
Diese Bewertung dürfte sich stark an der Zusammensetzung der Gruppe der Befragten orientieren. So hatten an der hier durchgeführten Evaluation keine Studentinnen mit geringen Deutsch-Kenntnissen bzw. anderer Muttersprachen teilgenommen. Ein optionales Angebot der Sprachwahl sollte in virtuellen Lernmedien gegeben sein. Eine Studentin fragte eine spanisch- sprachige Version an.
Die Studentinnen suchen die Verbesserung der Lehre und der Lernmittel in den neuen Angeboten des E-learnings. Sie sind sich aber der Unzulänglichkeiten dieses Hilfsmittels, ihrer eigenen Grenzen und möglicher Belastungen (finanziell, körperlich und seelisch), zu mindest zu einem Teil, bewusst.
Hier findet sich eine Bestätigung der im Gender- Leitfaden (WIESNER et al, 2003) zusammengetragenen Anforderung für die Teilhabe aller an der Entwicklung des virtuellen Lern- und Kommunikationsraums. Um die stille Quote der Abbrecher/innen bei virtuellen Lernangeboten zu minimieren (WIESNER, 2002), muss als erstes akzeptiert werden, dass es hierfür Gründe gibt, die beseitigbar sind. Wiederholte Evaluationen sollten die positive Umsetzung solcher Kriterien/Anforderungen in der virtuellen Lernlandschaft überprüfen.
Quellennachweis - Literaturverzeichnis
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Evelyn, 2002: Abschlussbericht zum Workshop“
Biologie-Studentinnen und Lernangebote für Physik im Internet“,
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www.physik-multimedial.de/workshop/index.html
BRUDLER,
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– Studentinnen der Naturwissenschaften evaluieren Lehr- und
Lernkonzepte des Verbundprojekts“
unter:
www.physik-multimedial.de/workshop03/
Die
Bundesregierung, 2003: Definition des Begriffs „Gender
Mainstreaming“;
unter: www.gender-mainstreaming.net
JAHNKE- KLEIN, Sylvia, 2001: Sinnstiftender Mathematik- Unterricht für Mädchen und Jungen, S. 161- 167; Dissertation 2000, C. v. O Universität Oldenburg; in: Grundlagen der Schulpädagogik, Bd. 39; Hrsg.: Jürgen Bennack, Astrid Kaiser, Rainer Winkel
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Helga et al., 2002: Lernmodule für das Studium der Physik als
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unter: www.physik-multimedial.de/papiere/publik1_did_hro.pdf
Projektträger
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unter:
www.medien-bildung.net/gender_mainstreaming/gender_mainstreaming_16.php/spezialthemen/gender_mainstreaming
PETRI,
Jürgen, 2001: Aspekte der Auswertung zur Befragung von
Studierenden der Physik im Nebenfach;
unter:
www.physik-multimedial.de/papiere/Auswertung_Befragung07_01.pdf
PINL, Claudia, 2002: Gender Mainstreaming – ein unterschätztes Konzept; in: Aus Politik und Zeitgeschichte, B 33-34; S. 3-5; Hrsg.: Bundeszentrale für politische Bildung
SCHWANK, Inge, 1992: Untersuchungen algorithmischer Denkprozesse von Mädchen; in: Grabosch/Zwölfer, 1992, S. 68- 90.
WIESNER, Heike, 2002: Die Inszenierung der Geschlechter in den
Naturwissenschaften. Wissenschafts- und Genderforschung im Dialog; Campus
Verlag Frankfurt/New York
WIESNER,
Heike et al., 2003: Gender- Mainstreaming- Guideline: Gender
Mainstreaming im Kontext Neuer Medien; Copyright BMBF 2003;
unter:
www.medien-bildung.net/forum/index.php,
Link Gender Mainstreaming/ Link Gender Mainstreaming Guideline
Anhang
Fragebogen: Umgang mit PC und Internet unter frauenspezifischem Blickwinkel Anzahl der Bearbeitungen: 16
Studium
Was studierst du? Biologie Dpl. 12; Biologie LA Gym. 3 Mathe Dpl. 1
In welchem Semester?
1. Semester 6
2. Semester 1
3. Semester 2
5. Semester 5
7. Semester 1
17. Semester 1
Hattest du Physik in der Oberstufe? Ja 8 Nein 8
bis Jahrgangsstufe 11:6 12: 1 13:1
als Grundkurs 4
als Leistungskurs 0
Physik
Hältst du Physik sinnvoll für dein Studium? Ja 16 Nein 0
7/ z.B. weil Forschungstaucherin
13/ als Anwendungsmöglichkeit
Möchtest du dich weiter mit Physik beschäftigen? Ja 6 Nein 9 k.A.1
Interessieren dich biologisch-physikalische Zusammenhänge? Ja 14 Nein 1 ein bisschen 1
Interessieren dich technisch-mathematische Zusammenhänge? Ja 5 Nein 10 ein bisschen 1
PC
Hast du einen eigenen PC? Ja 16 Nein 0
Hast du einen Internetzugang? Ja 14 Nein 2
Wie lange schon nutzt du einen PC?
noch gar nicht 0 Mitte des Studiums 1 seit Studienbeginn 2 länger 13
Wo arbeitest du hauptsächlich am PC? (MN) privat 12 Universität 5 gar nicht 0
Welches Betriebssystem steht dir Verfügung?
windows 3.1 0 windows 95 1 98/ME 10 NT/2000 6 Linux 0 Macintosh 0
Internet
Wo gehst du ins Internet? (MN)
Zuhause 12
Uni 9
Andere Orte 1
Wie oft nutzt du das Internet?
Täglich 10
jede Woche 5
noch seltener 1
Seit wann nutzt du das Internet?
erst seit kurzem 0
seit Studienbeginn 3
seit vor dem Studienbeginn 13
Für welche Arbeiten/Tätigkeiten nutzt du den PC/das Internet?
Textverarbeitung 16
Tabellenkalkulation 8
Internetrecherche 16
Email 16
Chat/Foren 5
Lernprogramme 2
Web-Seiten
erstellen 1
Programmieren 2
Bild/Graphikbearbeitung 6
Spiele 4
Wie würdest du deine Routine im Umgang mit dem PC beurteilen?
Kommentar: 16
1/ Mittelmäßig
2/ Bin schon viel besser geworden und habe einige Routine, lerne jedoch stets etwas dazu und bemühe mich auch mal etwas neues auszuprobieren
3/ Mit Programmen, die ich regelmäßig benutze, kann ich ohne Probleme arbeiten und auch ohne Hemmungen ausprobieren, sobald aber unbekannte Fehlermeldungen auftreten, bin ich oft unsicher
4/ Alltäglich/ das gleiche/ nicht gerade spannend
5/ Meine Kenntnisse sind eher oberflächlich, da ich mich nicht wirklich mit meinem PC auseinandersetze/ es nie brauchte
6/ Schlecht
7/ Im Bereich Textverarbeitung habe ich inzwischen Routine; In anderen Bereichen bin ich ziemlich unbeholfen
8/ Naja. Eigentlich ganz gut, wenn größere Probleme auftreten wird’s problematisch
9/ Basiskenntnisse: routiniert bei Bekanntem, oft hilflos bei Neuem
10/ Gut bis sehr gut
11/ Windows, Textverarbeitung: okay
12/ Soweit ich ihn brauche, kann ich auch damit umgehen
13/ Routine ist schon da, mir fehlt aber Excel, PowerPoint und ich kann nichts programmieren, also keine Sprache wie Java, C++, o.ä.
14/ Gut
15/ Mit dem was ich mache habe ich keine Probleme
16/ Relativ routiniert
Wie würdest du deine Routine im Umgang mit dem Internet beschreiben?
Kommentar: 16
1/ Mittelmäßig
2/ Ich nutze das Netz täglich, auch für mein Studium, aber ich merke, dass es noch mehr zu lernen gibt, was einem die Arbeit erleichtern kann, z.B. effektive Suchmaschinen
3/ Ich nutze das Internet in erster Linie für Emails und manchmal zur Recherche, was ich sehr oft unübersichtlich finde. Außerdem kenne ich anscheinend übliche Begriffe auf Web-sites oft nicht und vermisse die Möglichkeit, ihre Bedeutung herausfinden zu können.
4/ Gut kaum Probleme
5/ Über das Recherchieren und Downloaden geht’s nicht wirklich hinaus. Da ich das aber sehr oft tue, würde ich mich in der Beziehung als relativ fit bezeichnen.
6/ Schlecht
7/ Für Emails und einfache „Google“- Suche reicht es
8/ Relativ gut, bin nur manchmal genervt von der mangelnden Übersichtlichkeit
9/ Mittlere Routine, aber noch verbesserungsbedürftig
10/ Gut
11/ Geht so
12/ Genügend und vollkommen ausreichend
13/ Mittelmäßig. Wüßte nicht, was ich machen sollte, um einen Dialer loszuwerden. Nutze keine Newsgroups, Foren, spez. Suchmaschinen. Genüge aber bisher meinen Ansprüchen
14/ Gut
15/ Keine Probleme
16/ Relativ routiniert
Fühlst du sicher im Umgang mit dem PC/Internet? Ja 11 jein 2 Nein 3
Hast du Kontaktscheue zu Foren und Chatrooms? Ja 9 Nein 7
Sollte es für Frauen reservierte Foren und Chatrooms geben? Ja 5 Weiß nicht/egal 4 Nein 6
Bietet dir der Ansatz des Gender Mainstreaming eine Verbesserung für deinen Status als Studentin?
Ja 9 Weiß nicht/egal 3 Nein 4
12/ Wenn es entsprechende Angebote gibt dadurch
Gibt es für dich eine Gefühls- geleitete Distanz zu physikalisch/ mathematisch/ technischen Fragestellungen? Ja 12 zum Teil 1 Nein 3
9/ Aber zu Mathe keine Distanz
10/ Zum Teil
11/ Ein bisschen
12/ Mich faszinieren diese Dinge, solange ich sie mir vorstellen kann
Wenn ja:
Hast du diese Distanz als bisher als persönliches Desinteresse gewertet? Ja 7 Nein 5
Würdest du diese Distanz jetzt anders werten? Ja 5 teilweise 2 Nein 0
Kommentar: 7
4/ Ich werde meine Einstellung überdenken
5/ Es gibt in den Physikvorlesungen manchmal interessante Themen, mit denen ich etwas anfangen kann, aber dennoch halte ich Physik für ein langweiliges Fach
9/ Zwar weiß ich jetzt, wie dieses “Desinteresse“ vielleicht über die Rolle als Frau entstanden ist, aber da ich als Person zum Teil ein Produkt der Sozialisation bin, sehe ich das weiterhin als persönliche Eigenschaft
10/ Nein, kein Desinteresse, vielleicht ein eher ungutes Gefühl, dann aber Interesse an dem nicht Wissenden
11/
Teilweise Desinteresse, teilweise Resignation, weil ich schon weiß,
dass ich’s nicht kann. Könnte natürlich was damit zu
tun haben, dass Mädels in diese Rolle gedrängt
werden
Würde eher sagen, es kommt auf die Person oder
Lerntyp an; nicht so sehr auf das Geschlecht
13/ Die Distanz ist einfach Unsicherheit. Ich wage mich trotzdem gerne an die Aufgabe (als Herausforderung)
15/ Bin aber nicht sicher, da diese persönliche Distanz sicher entstanden (und wirklich vorhanden) ist durch das soziale Umfeld
16/ Mangelndes Selbstvertrauen
Ist der Aspekt einer frauen/mädchenspezifischen Lernkultur für dich wichtig? Ja 12 Nein 3 k.A.1
Hast du Vorstellungen was dir an der Vermittlung von Lerninhalten fehlt? Ja 9 Nein 7
Kommentar: 9
3/ Oft fehlen mir Anschauungsbeispiele und Anwendungen, v.a. in der Mathematik. In der Physik fehlen mir oft Herleitungen von Formeln, damit ich weiß, wieso diese Formeln tatsächlich richtig sind.
5/ Meist wird/wurde kein richtiges Interesse geweckt, besonders in der Schule. Die Stunden wurden halt abgearbeitet, aber ohne die Schüler wirklich für die Themen begeistern zu wollen.
6/ Interessantere Inhaltsvermittlung; bei schwierigen Themen ein langsameres Vorgehen
7/ Der exakte Bezug zur Realität. Manchmal lernt man Dinge und weiß einfach nicht wofür man sie lernt
8/ Meist fehlt mir einfach der Praxisbezug
10/ Wenn Lerninhalte nicht gerecht beigebracht werden, dann ja, aber nicht zwingend
12/ In der Uni? Die Didaktik, es ist manchmal (meistens) katastrophal rübergebracht von den Lehrenden
13/ Eine Art ganzheitliches Lernen. Eigentlich wird immer nur der Verstand angesprochen. Ich würde mir viele Sachen gerne bauen oder malen oder ausprobieren, Lieder darüber dichten, Quatsch damit machen, vor allem auch aus Mathematik und Physik
15/ Verständliche Erklärungen, Anschaulichkeit
Denkst du, dass es eine Lernkultur geben sollte, die verschiedene Lerninteressen berücksichtigt?
Ja 16 Nein 0
Ist die Idee der Teilhabe an der Gestaltung von Lerninhalten und- formen ein wichtiger Ansatz zur Verbesserung der Lehre? Ja 13 Nein 1 k.A.1
Ist es für dich wichtig in den Entwicklungsprozess der Module von pm² einbezogen zu sein?
Ja 13 Nein 3
2/ Nein, wichtig ist das falsche Wort
7/ Es ist mir nicht wichtig, da ich Physik nicht mehr für mein Studium zwingend brauche. Ich finde es aber sehr interessant
12/ Ich finde es gut, wenn wir gefragt werden und nehme dann gerne Stellung zu Fragen und beurteile
Welche Motivation gibt es noch für deine Teilnahme am Workshop?
Kommentar: 13
1/ Heranführung an e-learning/Lernprogramme
2/ Es ist wichtig, dass sich in Zukunft etwas in den Köpfen der Gesellschaft tut, denn Frauen werden noch viel zu oft diskriminiert bzw. ihnen technische Kompetenz nicht zugetraut. Wenn Frauen durch besondere Lernmöglichkeiten motivierter werden in technische Berufe zu gehen.
3/ Ich finde es interessant mich einmal mit dem Thema des Workshops
auseinanderzusetzen.
Vor allem sehe ich an vielen
Lernmitteln/-medien ziemlichen Verbesserungsbedarf, allerdings nicht
nur in Anbetracht unterschiedlicher Lernformen von Männern und
Frauen, sondern allgemein.
4/ Mitspracherecht/Kritikfähigkeit; bessere Einführung in das System; interessante Vortragsthemen; persönliche Erleichterung in der Arbeit mit pm²
5/
Zum einen kann ich natürlich durch meine Kritik helfen, die
Lernplattform evtl. nutzerfreundlicher zu machen. Zum anderen fand
ich die Frage interessant, ob und wie Mädchen allgemein, nicht
nur ich, an Naturwissenschaften/Lerninhalte anders herangehen.
Und
vielleicht werde ich durch die Arbeit an den Modulen selbst dazu
motiviert, dies auch zu Hause zu nutzen, ohne gleich frustriert
aufzugeben.
6/ Lernen mit den Modulen umzugehen
7/ Kontakt zur Physik auch außerhalb des regulären Studiums; Informationen über geschlechtsspezifische Probleme und Lösungsansätze
8/ Ich finde es sehr wichtig bei der Entwicklung von „Lernprogrammen“ Lernende nach ihrer Beurteilung zu fragen. Außerdem habe ich bisher noch keinerlei Erfahrung mit Lernplattformen, ich weiß noch nicht einmal genau, wie das funktioniert und ich wollte dies gern kennen lernen
9/ Nach der Teilnahme am 1. Workshop möchte ich sehne, wie es „weiterläuft; Meine Hemmungen gegenüber Lernprogrammen möchte ich weiter abbauen
10/ Interesse an der Software
12/
Unterschiede im Denken (Lernen hat in meinem Bewusstsein noch keine
Rolle gespielt – den Aspekt fand ich interessant und wollte
mehr darüber wissen.
Zu wissen, was im Moment so für
Gleichberechtigung getan wird.
Mich mit dem Thema multimediales
Lernen auseinanderzusetzen, was ich bisher nicht kannte
Bezahlte
Arbeitsstunden.
13/
Ich möchte, dass etwas getan wird, um Frauen zu einem normalen
Bild in den naturwissenschaftlichen Vorlesungen zu machen. Jede Frau
sollte die freie Entscheidung für oder gegen die
Naturwissenschaften füllen können, unbeeinflusst von
Rollenbildern oder Erwartungen. Jede Entscheidung muss in Ordnung
sein. Ob sie nun Hausfrau oder Informatikprofessorin werden
will.
Ich nehme teil, weil ich darüber informiert werden
möchte, was für dieses Ziel getan wird und noch getan
werden muss
15/ Interesse am „Geschlechterproblem“; eigene Erfahrung (v.a. in der Schule) mit Physik- Schwierigkeiten; Geld
16/ Versuchen, durch „Gegenpositionen“ die Diskussionen aufrecht zu halten und keine „Nestwärme“ aufkommen zu lassen ( hoffe, das klingt nicht zu negativ, ist auf jeden fall nicht so gemeint
Sprach/Bildergebrauch
Legst du Wert auf die Verwendung von weiblichen Sprachformen wie z.B. Studentinnen?
Ja 8 Nein 7 k.A. 1
2/ Ja, es muss aber nicht immer sein
12/ Nein, wenn man dann alles doppelt sagen muss (Schüler/Schülerin, etc.); neutrale Formen wie „Studierende“ oder in der Schriftsprache die Form mit dem großen „I“ finde ich gut
Wenn du ein Thema beherrschst, würdest du dich dann eher als Fachfrau oder als Fachmann betiteln?
Fachfrau 8 Fachmann 6 k.A. 2
16/ Noch nie darüber nachgedacht
Fühlst
du dich durch eine Geschlechts-wahrnehmende Auswahl von Bildern,
Symbolen und Metaphern angesprochen?

Kommentar:
Nein 6
7/ Nein, ich habe keine Probleme mit solchen Bildchen, wie dem Bauarbeiter. Ich denke, dass nicht immer eine frauenabweisende Intention dahinter steckt. Aber vielleicht interpretiere ich solche Bilder zu wenig
14/ Nein, aber LiLi ist mir zu Kleinkindhaft
16/ Nein! Süß! (Bild 3)
Ja 5
2/ Ja, aber manchmal wirken gerade solche Bilder lächerlich auf mich (Bild 1und3)
4/ Ja, ich bin besonders angesprochen durch diese Symbole (Bild 2, 4 und 5)
5/ Ich finde die Bilder symptomatisch, rege mich aber nicht darüber auf, weil es mich ja nicht wirklich persönlich diskriminiert.
12/ Ja, mir fehlt es, wenn Bilder benutzt werden, die wieder die allgemeine Rollenverteilung bestätigen – darüber ärgere ich mich vor allem bei Schulbüchern
Kommentar 3
8/ Ich glaube eher im Unterbewusstsein
9/ Wenn das Bild eine Frau zeigt, ja, dann kann ich mit damit identifizieren. Angesprochen fühle ich mich gleichgültig davon, ob ein klischeehaftes Frauenbild dabei verstärkt wird, - finde es aber dennoch besser, keine klischeehaften Bilder zu nehmen
10/ Oberflächlich betrachtet: nein; genauer betrachtet: ja;
15/ Ist mir noch nie so aufgefallen!
k.A. 2
Sollen Zitaten von beiden Geschlechter stammen? Ja 10 Nein 3 k.A. 3
10/ Ich finde bei einem Zitat geht es eher nicht darum, ob es ein Zitat weiblicher oder männlicher Herkunft ist. Das was zählt ist der Inhalt des Zitats
12/ Wenn vorhanden, ja
Ist es wichtig, dass Autor/innen mit Vor- und Zunamen angegeben werden? Ja 10 Nein 5 k.A. 1
Hat die Dokumentation von Autorinnen (Forscherinnen, Entwicklerinnen der Lernsoftware) eine Vorbildfunktion in physikalisch/mathematisch/technischen Lernprogrammen, in dem Sinn, dass du dich leichter auf die Disziplin einlassen kannst? Ja 6 Nein 9 k.A: 1
2/ Nein, dass wäre früher so für mich gewesen
Fragebogen zu Zugangsvoraussetzungen und technischem Support
1. Eingangsfragen
Zugangsvoraussetzungen
1.1 Wird eine Computer- oder Internet-Kompetenz vorausgesetzt, die du nicht erfüllen kannst?
Ja 1 Nein 15
8/ Nein, aber: es gibt keine Infos, warum man ein Passwort braucht. Es schreckt mich immer ab, mich irgendwo anzumelden. Weil ich nie genau weiß, ob das mit Kosten verbunden ist.
Graphische Design und Gestaltung des Lernraums
"Das Dialogsystem sollte Techniken bereitstellen zur Anpassung an Sprache und an kulturelle Eigenheiten der Benutzer/innen sowie an individuelles Wissen und Erfahrung (...) und an das Wahrnehmungsvermögen sowie die sensomotorischen und geistigen Fähigkeiten (ISO 9241-10)“
(zit. nach: GM- Guideline- Gender- Mainstreaming im Kontext Neuer Medien, WIESNER, Heike et al.,2002)
1.2 Kommst du mit dem Zugang zur Lernplattform nicht zurecht? Ja 0 Nein 13
Ich hatte nur anfänglich Schwierigkeiten 3
8/
Habe ziemlich spät eine kleine Info-Startseite gefunden.
Als
Startseite würde ich eine allgemeine Infoseite mit folgenden
Informationen bevorzugen:
was ist eine Lernplattform
welche Möglichkeiten bietet sie
wer kann teilnehmen
warum braucht man ein Passwort
warum, in welchem Rahmen und von wem wurde sie erstellt
Angenommen, du würdest das Programm von zu hause aus bearbeiten:
1.3 Bist du ausreichend informiert über die benötigten Voraussetzungen bei Hard- und Software? Ja 8 Nein 7 geht so 1
1.4 Sind folgende Punkte für dich wichtig
Infos über benötigte Rechnerkapazität Ja 10 Nein 6
9/ Ja, nicht gefunden
Programm läuft auch auf kleinen Rechnern Ja 9 Nein 5 k.A.1
Programm lässt sich auch mit alten 14"- Bildschirmen darstellen Ja 4 Nein 11 k.A.1
Sprache des Programms kann gewählt werden Ja 16 Nein 0
Oberfläche ist optisch veränderbar Ja 3 Nein 8 k.A5
anderes: Ja 2 Nein 14
7/ Wenn Symbole ohne Textfeld verwendet werden, müssen diese eindeutig sein
1.5 Sollte das Programm für verschiedene Lernstile offen sein? Ja 15 Nein 1
Technischer Support/ persönliche Betreuung
1.6
Sollten Hilfestellungen über Kontakte mit den Entwickler/innen
angeboten werden?
(Emailkontakt, Foren, Chat, Fax, FAQ,
Telefonisch,)? Ja 16 Nein 0
Wenn ja: welche Angebote würdest du nutzen?
1/ Zum Chat: die URL-Angaben lassen sich nicht direkt anklicken, man muss sie erst kopieren
3/ Email, Chat
4/ Telefon, Chat
5/ FAQ, Email
7/ Telefon, Email
8/ Email, seit heute Chat
9/ FAQ, Foren, Chat im Notfall Email
10/ Email, Chat
12/ Chat, Telefon, Email
14/ Email
15/ Email
16/ Email, FAQ, Forum
Summe: Email 10 Chat 5 Telefon 3 FAQ 3 Forum 1
1.7 Sollte ein Bild der betreuenden Person gegeben sein? Ja 5 Nein 10 unnötig 1
16/ INTERNET!! Niemals Bild
1.8 Sollten Kontakte zur Betreuungsperson zu festen Zeiten angeboten werden? Ja 11 Nein 5
1.9 Welche Art der Hilfestellung bevorzugst du?
Persönlicher Kontakt 2 im Programm integrierte Hilfestellung 4 beides 10
Fragebogen zur „Lernplattform“ Anzahl der Bearbeitungen 16
Didaktik:
Sollte die Plattform eine schriftliche Einführung zu ihrer Funktionsweise und optionalen Angeboten enthalten? Ja 15 Nein 1
Sollte die Plattform eine schriftliche Einführung zu ihrer konzeptuellen Gestaltung enthalten?
Ja 8 Nein 7 k.A. 1
Möchtest du über die didaktischen Konzepte von Physik Multimedial informiert werden?
Ja 11 Nein 5
7/ zu den 3 obigen Fragen: Das alles sollte durch den Aufbau der Plattform selbst erklärend sein
Hattest du Probleme dich auf der Plattform einzufinden?
Kein Problem 4 anfänglich 10 bekomme keine Übersicht 2
Hast du ohne erklärende Hilfestellung dein Login erstellt? Ja 11 Nein 5
Wenn nein: Hättest du ohne Hilfe dein Login erstellen können? Ja 4 Nein 1
Ist die Plattform in ihrer Nutzbarkeit verständlich? Ja 13 Nein 2 k.A.1
Welche Angebote fehlen?
2/ Es sollte möglich sein, ohne Back-Funktion auch innerhalb der Plattform zurückzugehen
3/ Eine Übersicht über die vorhandenen Inhalte fehlt
4/ Einleitung, ……..Aufbau, Unterteilung
8/ ÜBERSICHT! Woher soll man auf der Startseite wissen, was Module, was LiLi ist?
12/ Unübersichtlich, welches Ziel wird verfolgt? Wer soll angesprochen werden?
14/ Leider kann man nicht zwischen der Startseite und Plattform hin und her springen
15/ Weitere SLE zu anderen Themengebieten
16/ Schlecht zu sagen, da ich persönlich die Nav.-Bars (?Navigationsbalken) extrem unübersichtlich empfinde;
Sollte das Angebot der Lernplattform erweitert werden (zusätzliche Links und oder Informationen)? Ja 14 Nein 1 k.A. 1
Was fehlt (z.B. Suchmaschinen /Lexika/Glossar der e-learning Fachbegriffe)?
1/ Lexikon
3/ Ein Glossar der Fachbegriffe, sowie Erklärungen zu den Symbolen
4/ Man weiß nicht, dass man unter LiLi eine Suchmaschine findet
5/ Links zu anderen Plattformen; fachspezifische Sites
7/ Kurzbeschreibung der Kurse; evtl. Links zu Skripten,….schon direkt bei der Kurswahl und nicht erst nach erfolgter Anmeldung
8/ Lexika
9/ Existierende Physik- Suchmaschinen
10/ eigentlich nichts
11/ Glossar der e-learning Fachbegriffe
12/ Eine Schlagwort-Suchmaschine um sich zurechtzufinden, nicht nur nach physikalischen Begriffen
13/ Ich denke, dass ein Glossar hilfreich sein könnte. Außerdem vielleicht Hinweise auf die fachspezifischen Suchmaschinen und Workgroups
14/ Suchmaschine, Lexika, Glossar
Sollten diese Bereiche /Themen /Glossare interaktiv7 erweiterbar sein? Ja 12 Nein 4
5/ ja, aber die Dosierung ist wichtig, da man sonst überflutet wird
Welche Links/Themen hättest du gerne verwendet, die deshalb bald möglichst aktiviert bzw. inhaltlich gefüllt werden sollten?
1/ Aufgaben
5/ Didaktik würde auch in diesem Zusammenhang interessieren
9/ Vom Glossar Links zu den Modulen, in denen die Begriffe behandelt werden
10/ Allgemeine Themen, die auch Nichtstudierende……..
13/ Die zusätzlichen Werkzeuge unter dem Thema Technik hätten mich interessiert
14/ Es gibt doch gar keine Schaltfläche für Links; wäre schön, wenn es die gäbe
15/ „Aufgaben“
Sollten die Möglichkeiten der Konfiguration der Startseite erweitert werden? Ja 5 Nein 9 k.A 2
Was fehlt?
4/ Eigene Gestaltungsmöglichkeiten
5/ Farbeinstellung; Seitenaufteilung
8/ Inhaltsverzeichnis
12/ freundlichere, persönlichere Gestaltung; Ist im Moment noch sehr funktional
13/ Sprachwahl; Email-Adresse, wo man Hilfe nachsuchen kann
16/ Sehr User- unfreundlich (unübersichtlich) gestaltet
Folgende Optionen/Angebote gefielen mir besonders gut:
1/ Die Selbstlerneinheiten
3/ Das Glossar der physikalischen Fachbegriffe, - nachdem ich es gefunden hatte
5/ Die Hilfestellungen erschienen mir recht umfangreich
8/ Die Selbstlerneinheiten/ Module
9/ Glossar der physikalischen Fachbegriffe, LiLi, Kursüberblick: evtl. kann man einen Kurs finden den man machen möchte
10/ Datenbank LiLi
13/ Möglichkeit seine Adresse anzeigen zulassen oder nicht, Bild einzufügen oder nicht
15/ Selbstlerneinheiten, LiLi
16/ Wie gesagt, da ich es nicht überblicken kann, kann ich es nicht einschätzen
Folgende Optionen/Angebote haben mich gar nicht überzeugt:
1/ Die Kurse- Seite
5/ Das Forum, falls es zur Plattform gehört
8/ Die Icons, um innerhalb des Programms herumzuwandern. Was bitte bedeutet Coursmap?
9/ Technik: hier hätte ich gerne etwas über Systemanforderungen gefunden, ansonsten aber okay
10/ Aufgaben und Didaktik. Beide Optionen waren bei Benutzung nicht abrufbereit. Es hieß immer: demnächst…...
15/ Glossar
16/ Wie gesagt, da ich es nicht überblicken kann, kann ich es nicht einschätzen
Folgende Themen oder Fragestellungen sollten zusätzlich noch aufgegriffen werden:
10/ Allgemeine Anregungen die einen anregen darauf loszulesen. So muss man schon einen speziellen Suchbegriff haben, damit man überhaupt Anregung findet. Mehr offene Themen, die anregen
13/ Vielleicht Links zu anderen Lernplattformen, falls vorhanden (auch für Mathematiker/innen , Biolog/innen
16/ Wie gesagt, da ich es nicht überblicken kann, kann ich es nicht einschätzen
Didaktik: multimediale Gestaltung
Gefällt dir die optische Grundgestaltung der Plattform? Ja 14 Nein 2
10/ Der Platz sollte besser genutzt sein, nicht alles so klein optionierend
Gestaltungselemente Sehr gut 1 gut 11 nicht so 4 gar nicht 0 k.A.1
Farbwahl Sehr gut 5 gut 6 nicht so 3 gar nicht 1 k.A.1
Schriftart Sehr gut 8 gut 7 nicht so 0 gar nicht 0 k.A.1
1/ Könnte etwas farbenfroher sein
2/ Schriftart
Verwendung von Schrift oder Schrift plus Icons8, was sagt dir mehr zu?
Schrift 3 Schrift plus Icons 12 egal.1
1/ Icons oben sind gut, muss aber nicht links neben der Schrift sein
Sollten die Gestaltungsmerkmale persönlich konfiguriert werden können?
gute Idee 5 zuviel Aufwand für mich 4 benötige ich nicht 7
2/ Öfter; ist mal was neues
5/ Gute Idee: aber optional
Sollte eine Notizfunktion in allen Bereichen gegeben sein? Ja 13 Nein 3
Bildschirmaufteilung
Die Bildschirmaufteilung gefällt mir
Sehr gut 0 gut 10 nicht so 6 gar nicht 0
Was könnte besser sein?
3/ Das Feld „Abmelden“ sollte etwas deutlicher abgesetzt sein, ich habe mich bereits 2-mal unabsichtlich abgemeldet
4/ Größenanordnung
5/ Der Bildschirm könnte ausgefüllter sein; damit wird evtl. auch die Übersichtlichkeit erhöht
7/ Fenster sollte mehr in Bildschirmmitte sein, sich der Bildschirmgröße anpassen
8/ Seitliches, übersichtliches Inhaltsverzeichnis; „Home“- Zeichen, dass man immer wieder zur Startseite kommt
9/ Fenster größer, Bildfläche wird nicht ausgenutzt
10/ Mehr platz nutzen, nicht alles gedrückt halten auf einer Seite; bessere Aufteilung
11/ größer!?
12/ Das mittlere Fenster könnte größer sein
13/ Vielleicht auch Nutzung der rechten Bildschirmhälfte (z.B. als anzeige der bereits besuchten Seiten der Lernplattform
14/ In der Icon-Liste: Es wäre schön, wenn drunter stehen würde, was die einzelnen Icons bedeuten
15/ Aufteilung zwischen Leiste oben und links nicht klar
Navigationsmöglichkeiten auf der Lernplattform
Sollten folgende Navigationsmöglichkeiten gegeben sein?
*Coursmap für die Bearbeitungsebene
Ja 7 Nein, die Navigation ist einfach 1 Nein, die Navigation ist übersichtlich 7 k.A.1
Ist die Kennzeichnung der Arbeitsebene durch einen Text in der rechten oberen Ecke der Menükarte ausreichend? Ja 10 Nein 4 wo ist die? 1 k.A.1
1/ Oft nicht mehr auf der Seite, aber: steht doch auch links oben unter der pm²-Leiste, daher ausreichend
Sollte die Kennzeichnung der Arbeitsebene (Menükarte) markanter sein? Ja 7 Nein 7 k.A. 2
4/ Nein, aber Einleitungen
7/ Ja, vielleicht etwas größere Schrift
* aufrufbares Glossar Ja 11 Nein 1 finde keins 2 k.A.2
gelungen: Sehr gut 3 gut 6 geht so 1 schlecht 0
9/ Gut, aber besser wären Links zu den Modulen
14/ Finde keins
* anderes:
5/Ich fände es vorteilhaft, wenn der Button, den man angeklickt hat auch eingedrückt bleiben würde, da man dann das Thema dem Button zuordnen kann
9/ Link zum Glossar sollte auch am linken Bildschirmrand stehen, nicht nur „versteckt“ in der blauen Leiste
15/ Vielleicht besser nur eine Navigationsleiste, es wird dann übersichtlicher
16/ „Home“-Seite: gleich ein login- Fenster hinein
Funktions-/ Bedienungsfreundlickeit
Wie bewertest du die benötigte Zeit für den Aufbau einzelner Seiten?
1/ In der Uni gut… zu hause keine Ahnung
3/ Es geht relativ schnell
5/ Okay
8/ Gut
9/ Angenehm kurz
13/ In Ordnung. Gut, dass wenige Bilder auf den Seiten sind
14/ Kurz
15/ Zu lang
Ist die Bedienungsoberfläche übersichtlich? Ja 12 Nein 4
Wie bewertest du die Bedienbarkeit der „Module“?
*Belegen von Kursen (Aufgabenpool u.a.): einfach 13 umständlich 1 schwierig 1 k.A.1
1/ Es fehlt ein aktuelles Angebot aller belegbaren Kurse mit Datum, Preis, etc; Wo finde ich Kurskennwort?
*Anwahl der Module „Selbstlerneinheiten“ : einfach 14 umständlich 1 schwierig 0 k.A.1
1/ Die 3 Module stehen zu eng zusammen auf der Page
*Einstieg in die Datenbank Lili: einfach 13 umständlich 1 schwierig 1 k.A.1
4/ „Selbstlerneinheiten“ steht nirgends
Funktionieren alle Elemente? Ja 12 Nein 1 k.A.3
Was kommt dir an der Gestaltung der virtuellen Oberfläche entgegen?
1/ Runde Formen, viele Links
2/ Übersichtlichkeit
4/ Sehr gut
5/ Dass es persönlich ist (Anrede)
7/ Ist in Ordnung; schlicht ohne Schnörkel usw.; dem Anlass entsprechend
8/ Schön pur
9/ Beschränkung auf eine Schriftart macht es übersichtlich, Farben sind angenehm
10/ Das obere Optionenfeld
11/ Plastisch
12/ Bilder
13/ Übersichtlichkeit, wenige Bilder
15/ Farbe, Schrift
16/ Nettes Design nicht zu Funktional
Was provoziert an der Gestaltung der virtuellen Oberfläche deine Ablehnung?
1/ Zu viel grau
2/ Nichts
4/ Nichts
5/ Dass man in viele Sackgassen gerät bzw. die Themen noch nicht genügend ausgearbeitet wurden
7/ Zu lange Texte bei der Auswahl der Icons in der dunkelblauen Fläche ( „Diskussionsforum“ würde reichen)
8/ Vielleicht ein bisschen langweilig
9/ Dass das Fenster zu klein ist
10/ Zwar nicht Ablehnung, aber es reicht, wenn die einzelnen Optionen links an der Seite und auf der oberen Leiste sind, - unnötig in die untere Leiste!
11/ Keine Ablehnung
12/ Graue Farbe, kleine Schrift, Eintönigkeit
13/ Schrift ist vielleicht ei wenig klein
15/ Die Icons, die Unübersichtlichkeit
16/ Die Unübersichtlichkeit
Kursbelegung
Sollte das Kurssystem mit einer Einleitung ausgestattet sein? Ja 10 Nein 5 egal 1
Ist die Kursbelegung einfach zu handhaben? Ja 15 Nein 1
Ist die Kursbelegung für dich logisch aufgebaut? Ja 13 Nein 2 k.A.1
Stehen dir ausreichend Informationen zur Kursbelegung zur Verfügung? Ja 8 Nein 7 k.A.1
Was fehlt?
1/ Daten, Preise, Kurskennzeichnung/Kennwort, genaue Infos (Ort, etc.)
3/ Es wäre interessant, eine kurze Zusammenfassung über die Inhalte bereits vor der Kursbelegung sehen zu können. Nur die Kurstitel haben wenig Information über den Inhalt
5/ Die Einleitung, damit man sich während der Kursbelegung nicht durch alle Links klicke muss!
8/ Allgemeine Infos- Was heißt das einen Kurs zu belegen?
11/ Vielleicht mehr inhaltliche Angaben
12/ Wenn man noch nie mit solchen Kursen gearbeitet hat, ist eine Einleitung erforderlich, um was es überhaupt für Kurse geht, warum sie gemacht werden, Bedingungen
15/ Beschreibung der Kurse
Gefällt dir die optische Gestaltung des Kursangebots? Ja 14 Nein 1 k.A.1
Farbwahl Ja 14 Nein 2
Schriftart Ja 14 jein 1 Nein 1
Anderes
9/ Übersichtlich genug
13/ Gut, dass Schrift statt Icons verwendet werden
Sollten die Gestaltungsmerkmale persönlich konfiguriert werden können?
gute Idee 5 zuviel Aufwand für mich 5 benötige ich nicht 6
Fragen zur Darstellung der Geschlechter
Stören dich geschlechtsstereotype Bilder und/oder Formulierungen prinzipiell? Ja 3 Nein 12 k.A.1
7/ Meist nehme ich sie gar nicht als solche wahr
13/ Nicht immer; übersehe ich einfach als Dummheit des Designers
14/ Nur wenn spezifisch auf Frauen eingegangen wird
Enthält die Lernplattform geschlechtsstereotype Formulierungen, Bilder? Ja 3 Nein 8 k.A.5
Welche? Kommentar:
3/ In Fachliteratur finde ich geschlechtsstereotype Formulierungen wegen besserer Übersicht in Ordnung, ansonsten, d.h. zum Beispiel auf den allgemeinen Seiten der Lernplattform finde ich es angenehm Geschlechtsunterscheide zu machen
4/ Ist mir nicht aufgefallen
10/ Das Bild von LiLi ist mir aufgefallen
11/ Achte meisten nicht so drauf
13/ Habe nichts gefunden
14/ LiLi- Startseite z.B. Dozenten, Nutzer (finde ich aber nicht so schlimm)
16/ Ich habe nicht darauf geachtet
Technische und didaktische Potenziale im Kontext neuer Medien
Ist die Lernplattform mit "Netz-Jargon" überfrachtet? Ja 1 tlw. 2 Nein 11 k.A.2
13/ Ein bisschen schon
Hast du Schwierigkeiten die Computerfachsprache zu verstehen? Ja 8 manchmal 2 Nein 6
Sind verwendete Fachbegriffe ausreichend erklärt? Ja 12 Nein 2 k.A.2
Ist die angebotene Hilfe ausreichend? Ja 13 Nein 2 k.A.1
Ist das Chatforum dafür wichtig (Kommunikation ist für alle Teilnehmerinnen des Kurses einsehbar)?
Ja 10 Nein 6
Ist eine Hilfestellung zur Benutzung bzw. eine betreute Nutzung von Foren /Chaträumen gewünscht?
Ja 8 Nein 7 k.A.1
Möchtest du in Kursen in das neue Angebot der Physik-Nebenfachausbildung eingeführt werden?
Ja 10 Nein 5 k.A.1
Ziehst du dieses virtuelle Lernangebot einem Lehrbuch vor? Ja 1 Nein 2 werde beides nutzen 13
7/ In wieweit ich das umsetzen würde, weiß ich allerdings nicht. Meist greife ich beim Lernen doch zu einem Buch
Die Arbeit mit der Lernplattform hat mir Spaß gemacht Ja 13 halb/halb 1 Nein 0 k.A.2
Die Lernplattform ist eine brauchbare Struktur für mein Physikstudium Ja 14 Nein 1 k.A.1
12/ Wenn ich zu Hause einen vernünftigen Computer hätte, - in der Uni mag ich nicht arbeiten
Ist Spaß beim Lernen ein wichtiger Faktor? Ja 15 jein 1 Nein 0
7/ Teilweise wichtig als Auffrischung/ Ablenkung
Welche Vorteile schätzt du am Gebrauch des Computers?
Kommentar:
1/ Vielseitig
2/ Der Lernstoff ist auf das Wichtigste komprimiert und übersichtlich
3/ Es ist oft übersichtlicher als ein Lehrbuch
4/ Meine eigenen Geschwindigkeit; Auflockerung durch Animation
5/ Die Bücher, die sonst bräuchte sind dann evtl. schon integriert und somit ist alles bequemer
7/ Kein Papierwust; eine gewisse Ordnung ist immer vorhanden; schneller Zugriff zu Informationen; PC als Ergänzung zum Lehrbuch ist sinnvoll, da man sich so auch immer auf dem neuesten Stand halten kann
8/ Keine Papierberge; viele, meist interessante, gut bebilderte Infos
9/ Einfachere Strukturierung plus Übersichtlichkeit, keine Papieranhäufung
10/ Einfachheit, Schnellheit, Präzisität, Variationen, mehrfach nutzbar
11/ Keine „Zettelwirtschaft“; Zukunftsorientiert
12/ Bilder, Simulationen, man kann viele Dinge auf einmal tun (Zeitersparnis)
13/ Nützlich und oft aktueller als Lehrbücher; Kommunikation über weitere Fernen
14/ Virtualität
15/ Sofortige Rückmeldung zu Lernergebnissen möglich, Anschaulichkeit durch Interaktive Gestaltung/ Filme usw.
16/ Das ausbaufähigste, flexibelste, multifunktionalste Gerät, dass es gibt
Welche Nachteile siehst du beim Lernen mit dem Computer?
Kommentar:
1/ Stürzt öfters ab; Ortsgebunden beim Lesen; anstrengend beim Lesen
2/ Um sich eingehender mit Themen zu beschäftigen ist Fachliteratur unabdingbar
3/ Wenn man nicht den richtigen Suchbegriff weiß, findet man häufig nicht das was man sucht. Im Lehrbuch geht es schneller, die Inhalte zum gesuchten Thema zu finden
4/ Der „Schließen“—Knopf ist nur einen Mausklick entfernt
5/ Das ständige Lesen am Bildschirm ist nervig und sehr gewöhnungsbedürftig, da ich sonst Textarbeiten und Unterstreichungen etc. gewohnt bin und eigentlich auch vorziehe
7/ Man schweift zu leicht ab, verliert den Blick für’s Wesentliche
8/ Überfrachtung von Infos, Unübersichtlichkeit, dauert lange
9/ Keine Mobilität ohne Laptop: kein Lernen im Park, im Zug oder bei den Eltern; Online-Angebote : zu teuer ohne Flat-Rate
10/ Vielleicht mangelhaftes behalten von Informationen, denn je mehr man einen PC benutzt, desto neti… wird man. Kein Vorschlag deshalb; Die Lernplattform gelegentlich zu überarbeiten, sowohl schriftlich als auch graphisch
11/ Internet ist teuer
12/ Rumsitzen, unkommunikativ, Kopfschmerzen, schlechte Luft (Uni)
13/ Oberflächlichkeit wird gefördert. Sitzen am Bildschirm macht unter Umständen Rücken und Augen kaputt; Bücher kann man mitnehmen und darin herumstreichen und markieren
15/
Ich lese nicht gerne am PC; der Bildschirm ist schlecht für die
Augen.
Ich streich mir gerne etwas in Büchern an, mache mir
Notizen
Ich finde mich in Büchern leichter zurecht
Bei
Internet ggf. hohe Telefonrechnung!
16/ Dass man davor „versackt“ und statt etwas über Fehlerrechnung zu lernen sich Seiten über die Möglichkeiten des interaktiven Erdölabbaus vor Neufundlands anschaut
Schlussfragen
Fühlst du dich mit Lernplattform komfortabel? Ja 10 geht so 2 Nein 2 k.A.2
Ist die Darstellung der Inhalte/Themen/Nutzungsinhalte gelungen? Ja 11 tlw. 2 Nein 3
Ich kann die Lernplattform gut für mein Studium gebrauchen Ja 11 mal sehn 2 Nein 3
-7/ Nein, liegt an der Tatsache, dass es sich um Physik handelt
Wirst du die Lernplattform deinen Kommiliton/innen weiterempfehlen? Ja 11 zum Teil 2 Nein 1 k.A.1
14/ Wenn sie es gebrauchen können, aber mit meinem Meinungszusatz
Gab es technische Schwierigkeiten bei der Bearbeitung? Ja 3 Nein 13
Welche?
2/ Der Mediaplayer funktionierte nicht, ich konnte die Videos nicht ansehen ; zuhause geht es aber(Kommentar gehört zu SLE-Bearbeitung)
9/ Einmal funktionierte ein Link nicht (im Workshop-Teil klappte der Link zu „Kommunikation beim 1.Mal nicht, dann aber wohl
11/ Anfangsschwierigkeiten (Bin keine Leuchte im Umgang mit PC)
Sind die dargestellten Lerninhalte und das Lernkonzept ansprechend? Ja 11 naja 2 Nein 2 k.A.1
Was ist gelungen?
1/ Fotos,; Beispiele; Graphiken
4/ Anschaulichkeit; Glossar
5/ Man wird langsam an die Themen herangeführt
8/ Module sind gut
9/ Die Vielfalt der Lernmöglichkeiten darzustellen (Module plus Aufgaben plus andere Links)
10/ Die Startseite ist ziemlich übersichtlich
13/ Die klare Organisation der Kurse; der Überblick über das Wochenprogram
Was könnte besser sein?
3/ Ich hätte gerne eine (z.B. alphabetische) Übersicht über vorhandene Inhalte
4/ Meine Einstellung zur Physik
5/ Privat wäre ich nie auf die Idee gekommen, eine Plattform zu besuchen, daher sind die Lerninhalte nicht ansprechend! Das liegt aber wohl an mir
8/ Übersichtlichkeit
9/ Link zum Glossar sichtbar machen
10/ Aufgaben, Didaktik
12/ Es müsste erst einmal rüberkommen, dass es hier gute Selbstlerneinheiten gibt!
13/ Hilfestellungen auch für Zwischendurch
Ich möchte besonders positiv an der Lernplattform hervorheben:
5/ Es ist eine praktische Möglichkeit, sich nicht verstandene Themen selbst näher zu bringen
8/ Aufgaben, Module sind sehr gut
9/ Übersichtliche, optische Gestaltung durch das Fehlen unnötiger „Schnickschnacks“
10/Dass man eigentlich immer Kontakt zu den jeweiligen Personen hat
12/ Die Lerneinheiten selbst sind gut
13/ Sie ist nicht mit überflüssigen Dingen überladen, mit denen man sich herumärgern müsste
16/ Super Idee + Konzept
Ich
möchte besonders negativ an der Lernplattform
hervorheben:
5/ Die Übersichtlichkeit geht manchmal verloren
8/ Übersichtlichkeit: Wer neu, noch nie auf einer Plattform war, gibt ziemlich schnell auf. Privat hätte mich schon die Anmeldung abgeschreckt….( mangelhafte Startseite und Anmeldebedingungen schrecken ab); Schön wäre es, wenn es eine/n AssistenIn gäbe, die einen durch das Programm und vor allem durch den Startvorgang führt.
9/ Dass das Fenster so klein ist
10/ Zum Teil ist sie etwas mager bezüglich der Datenbank, z.B. nur 199 Einträge; Vielleicht sollte man immer am Anfang einer Option Bescheid sagen, ob ein Plug-in nötig ist oder nicht, und dann auch gleich zum Download anbieten
12/ Unübersichtlichkeit; eintönige Farbgebung
13/ Manchmal ist die Schrift wirklich zu klein
15/ Unübersichtlichkeit
16/ Unübersichtlichkeit
Fragebogen zur „Datenbank LiLi“ Anzahl der Bearbeitungen: 16
Persönliches
Benötigst du ein vielfältiges Angebot unterschiedlicher Lernmaterialien? 3
12/ Ja, Lehrbuch, mediale Angebote, Gruppenlernen
* ein Lehrbuch reicht 7
3/ wenn Aufgaben zur Kontrolle vorhanden sind
*ich bin immer lange am suchen, aber dann erfolgreich 7
*ich finde selten geeigneten Lernmaterialien 1
Wenn ich die richtigen Materialien finden würde,
- würde ich mich besser mit dem Lehrstoff auseinandersetzen 14
- würde ich selbstständig über das Pflichtprogramm hinaus weiterlernen 8
Hast du bisher mit virtuellen Lernmaterialien gearbeitet? Ja 1 Selten 2 Nein 12 k.A. 1
Wirst du mit virtuellen Lernmaterialien arbeiten?
Ja , ich werde wohl nicht darum herum kommen 4
Ja , das ist grundsätzlich attraktiv für mich 10
Nein 1
Anderes 1
7/ Weiß nicht; glaube eher, dass ich mich da reinarbeiten werde
Literatursuche:
Welchen Eindruck macht die "Ausführliche Beschreibung". Sind hier wichtige Informationen für dich abgelegt?
Kommentar:
3/ Es gibt teilweise interessante Informationen, aber auch zu viele unwichtige, wodurch die Seite sehr unübersichtlich wird
4/ leicht verwirrend anfänglich
8/ Sehr wichtige Infos, wie z.B. Institut und letzte Aktualisierung
10/ Ja, wichtige Infos sind hier abgelegt
11/ Ja, ziemlich übersichtlich
12/ Einige wichtige (ist auf der Seite eigentlich das drauf, was ich suche) und sehr viele Kriterien, die ich mir nicht alle durchlesen würde
13/ Ja, aber was bedeutet n/a? Ansonsten ist die Ausführliche Beschreibung ziemlich gut
15/ Finde ich gut, da die Kurzbeschreibung zu wenig ist
16/ Nach dem ich sie gefunden habe, finde ich sie super! Ehrlich!!!
Sollte die Datenbank auch Bücher auflisten?
Nur Lernprogramme/Internetseiten 3 beides 13
3/ Aber es muss erkennbar sein, worum es sich handelt
4/ Mit unterschiedlichen Icons
5/ Ich glaube, es werden sicherlich nützliche Infos gegeben, aber das macht das Suchen noch umständlicher; schließlich muss ich entscheiden, ob die Seite für mich passt. Die Bewertungen sind nur hilfreich.
8/ Online Bücher schon
11/ Bücher müsste man ja erst kaufen
Didaktik:
Sollte die Datenbank eine schriftliche Einführung zu ihrer Funktionsweise und optionalen Angeboten enthalten? Ja 12 Nein 4
8/ Ja, mir war erst gar nicht klar, dass das eine reine Suchmaschine ist
16/ Aber nicht damit erschlagen, sollte nur auf Wunsch abrufbar sein
Sollte die Datenbank eine schriftliche Einführung zu ihrer konzeptuellen Gestaltung enthalten?
Ja 10 Nein 6
Sollte das Angebot der Datenbank erweitert werden (zusätzliche Links und oder Informationen)? Ja 11 Nein 4 k.A. 1
Was fehlt (z.B. Suchmaschinen /Lexika/Glossar der e-learning Fachbegriffe)?
3/ Lexika, Glossar der e-Learning Fachbegriffe
4/ Buchtipps- fachspezifisch
7/ Suchmaschinen
8/ Einleitung; Suchmaschine, wo man sich nebenbei Begriffe übersetzen lassen kann
9/ Suchmaschinen allgemein der Naturwissenschaften
10/ Allgemein vielleicht mehr vorgegebene Begriffe
12/ Links zu weiteren Suchmaschinen
13/ Links zu anderen Appletsammlungen; Links zu fachspezifischen Suchmaschinen; Glossar ist auch nicht schlecht
14/ Suchmaschinen, Lexika,; Glossar- es funktioniert überhaupt nicht
Sollten diese Bereiche /Themen /Glossare interaktiv9 erweiterbar sein? Ja 12 Nein 3 k.A. 1
Sollten die Möglichkeiten der Konfiguration der Startseite erweitert werden? Ja 4 Nein 11 k.A. 1
Was fehlt? (z. B. Farbeinstellung, etc..)
2/ Farbeinstellung
13/ Farbeinstellung
15/ Naja, man kann bisher nur zwei Suchen konfigurieren….
multimediale Gestaltung der Datenbank LiLi
Ist die Datenbank übersichtlich gestaltet? Ja 11 Nein 5
Ist die Suchanfrage verständlich gestaltet? Ja 10 Nein 6
13/ Also, es geht schon. Hinweise zu effektivem Suchen wären vielleicht gut. Am Besten direkt auf der Seite, nicht auf der „Hilfeseite“
Kannst du für dich wichtige Suchkriterien abfragen? Ja 11 Nein 4 k.A. 1
8/ Ergebnis für Suche nach „Interferenz“ war nicht befriedigend
Was fehlt?
3/ Man muss immer auf die erste Seite zurück, um nach einem neuen Stichwort zu suchen, das ist umständlich
5/ Übersichtlichkeit
7/ Ein verständliches Glossar
8/ Bei LiLi gibt es keine Übungen, Lerneinheiten, oder?
11/ Nichts, (hatte ja nicht so lange Zeit)
12/ Es gibt 3 verschiedene Suchen hintereinander, das verwirrt
Wie gefällt dir der optionale fachbezogene Einstieg zur Datenbank?
Sehr gut 3 gut 10 geht so 1 gar nicht 1 k.A. 1
Werde ich nicht nutzen 0
7/ gar nicht, weil funktioniert nicht
8/ Weiß ich nicht was damit gemeint ist
Sollten Kriterien wie "Fach" und "Gebiet" bereits in der ersten Suchmaske ausgewählt werden können? Ja 14 Nein 1 k.A. 1
Sind die Pulldown- Menüs "Fach" und "Gebiet" umfangreich? Ja 13 Nein 1 k.A. 2
Was fehlt?
8/ Wo sind die?
9/ Ozeanographie
12/ Fehlerrechnung, Didaktik
14/ „Fach ist überflüssig, da sich alle Themen im Bereich „Gebiet“ auf Physik beziehen
16/ „Fach“: ja; „Gebiet“: was soll das sein?
Hast du Widersprüche entdeckt? Ja 2 Nein 10 k.A. 4
Welche?
5/ Bei der Suche der gleichen Begriffe hintereinander habe ich einmal Ergebnisse gefunden, einmal nicht. Liegt wohl an mir, evtl. auch an der Übersichtlichkeit.
9/ Im Glossar; die Suchfunktion hat „Auftrieb“ nicht gefunden, obwohl es enthalten war
14/ Was soll ich mit moderner Physik (Gebiet) in der Landwirtschaft (Fach)?; Nach dem Suchbegriff wurde nicht gesucht; Es wurde immer nur nach dem angeklickten Dateityp gesucht ohne Beachtung des Suchbegriffs
Willst du prinzipiell die Möglichkeit haben, eigene Einträge in der Datenbank vorzunehmen?
Ja 5 Nein, ich will die Datenbank nur nutzen 11
Wenn Ja:
Lernmedien: Ja, ich möchte virtuelle Medien selbst eintragen können 2
Aufgaben: Ja, ich kann mir vorstellen interessante Aufgaben selbst zu entwickeln (z.B. aus 0 Arbeitsgruppen heraus) und diese einzustellen
Kommentare: Ja, Kommentare werde ich eingeben. Ich gebe gerne meine Erfahrungen weiter 5
Glossar: Ja, möchte mir wichtige Begriffe zufügen können 5
Sollte ein Notizfunktion gegeben sein (z.B. bearbeitete Suchanfragen, gefundene Programme, bearbeitete Programme) ? Ja 14 Nein 2
Sollten auch Lernprogramme/virtuelle fachbezogene Medien in die Datenbank aufgenommen werden, die nur mit Nutzungsgebühren zu nutzen sind?
Ja, die Quellenvielfalt ist wichtig 3
13/ Aber dann natürlich mit Hinweis auf den Preis
Nein, nur Quellen die direkt und kostenfrei aufgerufen werden können 13
16/ Die Wissenschaft sollte niemals auf Profit ausgerichtet sein!
Folgende Optionen/Angebote gefielen mir besonders gut:
3/ Die Möglichkeit mit Harvest- Suchmaschine weiterzusuchen, da ich dort oft mehr Erfolg hatte etwas zu finden
4/ dass man Filme, Simulationen oder Übungen eingeben konnte
5/ Das Glossar, dass man immer zur Verfügung hat
8/ Der Kommentar- Teil, gibt das Gefühl Kritik zu äußern und Verbesserungsvorschläge zu machen!
10/ Glossar
11/ Alle Applets
12/ Vielseitigkeit, Kommentar und Benutzung der Seiten
13/ „Ausführliche Beschreibungen“; Möglichkeit, außerhalb des LiLi- Katalogs noch die zusätzliche Suchmaschine zu benutzen; Möglichkeit, sich Plugins herunter zuladen
15/ Kommentare eingeben und abrufen zu können
Folgende Optionen/Angebote haben mich gar nicht überzeugt:
4/ Gefundene Seiten sind selbst bei erweiterter Suche nicht wirklich spezifisch
5/ Das Auswählen der Medientypen hat mich eher verwirrt
7/ Fachwahl sollte auch gleich zu Beginn der Erweiterten Suche möglich sein
8/ Verschiedene Medientypen, weil bei meiner Suche leider keine angezeigt wurden
9/ Suche nach speziellen Themen gab kaum Ergebnisse
10/ Sich anzumelden, um eigene Einträge machen zu können
13/ Suche nach spezielleren Dingen, wie „Video“ oder „Fragebogen“
14/Nach dem Suchbegriff wurde nicht gesucht; Es wurde immer nur nach dem angeklickten Dateityp gesucht, ohne Beachtung des Suchbegriffs
16/ 2 Suchwörter, Human Genom Projekt wurde nix angezeigt, dafür zeigte er aber Java Applets und Programme
Folgende Themen oder Fragestellungen sollten zusätzlich noch aufgegriffen werden:
8/ Warum kann man Aufgaben, Module und LiLi nicht kombinieren?
9/ Ozeanographie
12/ Lernprogramme; Didaktische Bereiche, sind gerade für Physik Lehramt wichtig
13/ Möglicherweise noch andere nützliche kleine Programme (als Download), die man benötigen könnte
14/ Wäre schön, wenn man bei der Suche nach PDF, Simulation, etc. noch sehen könnte, nach was man sucht;
zu "Kommentar":
Ist die Gestaltung des Kommentareintrags gelungen? Ja 10 Nein 3 k.A. 3
5/ Die wichtigen Kriterien sind nicht genügend hervorgehoben.
7/ Nein; Kommentar vom Eintragenden des Links ist überflüssig, sollte vielleicht eher als Kurzbeschreibung des Links aufgelistet sein und nicht immer mit 5 Sternen bewertet sein
14/ Kommentar des Eintragenden ist überflüssig, da der schon auf der Seite der Suchergebnisse zu sehen ist.
Hilft dir die Bewertung des Programms durch Sternchen-Anzahl bei der Beurteilung des Lernangebots? (MN1x)
Nein, ich schau mir das Programm an und bewerte selbst 2
Ja, das Kriterium hilft mir Zeit bei der Auswahl zu sparen 7
Ja, aber nur im Zusammenhang mit dem Kommentar 6
k.A. 2
14/ Mittelwert der Tendenzen sollte schon auf der Seite der Suchergebnisse zu sehen sein, wäre einfacher, als extra auf Kommentar zu klicken, außerdem würde man durch den Umstand, dass man erst Kommentar anklicken muss, sich die Seite zuerst selbst anschauen, sich seine eigene Meinung bilden und somit wäre der Kommentar überflüssig
Inhalte
Bekommst du zu deinen Anfragen relevante Inhalte? Ja 11 Manchmal 1 Nein 4
Sind in der Suchfunktion der Datenbank alle benötigten Funktionen gut entwickelt?
Suche von der Übersicht Ja 10 geht so 3 weniger 2 k.A. 1
Einfache Suche Ja 9 geht so 4 weniger 1 k.A. 2
Erweiterte Suche Ja 10 geht so 4 weniger 0 k.A. 2
Funktionieren alle Elemente? Ja 13 Nein 0 k.A. 3
Liefern die alle 3 Sucheinstiege die gleichen Ergebnisse? Ja 7 Nein 7 k.A. 2
Ist die zusätzliche Suchfunktion „Harvest“ am Ende der gelisteten Medien („Nichts gefunden?......) eine für dich nützliche Funktion zur weiteren Recherche? Ja 14 Nein 2
Kommentar:
5/ Die Übersichtlichkeit aber geht verloren, wenn man plötzlich einen superlangen Text zu der gefundenen Site durchlesen muss
7/ Ja, weil man hier wenigstens was findet
8/ Ja, sehr gut, aber „Deskription“ ist zu lang oder gar nicht vorhanden
9/ Dort war über Ozeanographie doch etwas zu finden
14/ Da der Rest nicht brauchbar ist!!!
15/ Vieles würde sonst nicht gefunden
Didaktik: multimediale Gestaltung
Die optische Grundgestaltung der Datenbank ist gelungen? Ja 15 Nein 0 k.A. 1
Gestaltungselemente Sehr gut 0 gut 15 nicht so 1 gar nicht 0
Farbwahl Sehr gut 4 gut 10 nicht so 2 gar nicht 0
Schriftart Sehr gut 3 gut 12 nicht so 1 gar nicht 0
Lili als Erkennungsmerkmal Sehr gut 5 gut 7 nicht so 1 gar nicht 1 k.A. 2
Verwendung von Schrift oder Schrift plus Icons10, was sagt dir mehr zu?
Schrift 1 Schrift plus Icons 14 k.A. 1
Sollten die Gestaltungsmerkmale persönlich konfiguriert werden können?
gute Idee 4 zuviel Aufwand für mich 5 benötige ich nicht 7
Welche Veränderungen in der optischen Gestaltung der Oberfläche würdest du dir wünschen?
Kommentar:
2/ Farbe
4/ Spracheinstellungen
5/ Die wichtigsten Dinge für einen einfachen stumpfen Suchvorgang sollten eher hervorgehoben sein
8/ Größere Überschriften, wo man sich gerade befindet
9/ keine
10/ Eigentlich weiter nichts
11/ Nicht immer blau
12/ Die graue Farbe weg! Größeres Fenster, größere Schrift
13/ Vollständige Nutzung des Bildschirms
15/ Bei der „Harvest“- Suche sind die Ergebnisse zu unübersichtlich dargestellt
Was kommt dir an der Gestaltung der virtuellen Oberfläche entgegen?
5/ Dass sie nicht mit Bildern und krassen Farben überladen ist
8/ Schön pur. Keine überflüssigen Bilder etc.
9/ Übersichtlichkeit durch andere Farbhintergründe der Suchergebnisse
10/ Übersicht
11/ Übersichtlich
12/ Das LiLi- Mädel
13/ Die Übersichtlichkeit. Man sieht eigentlich immer, wo man sich gerade befindet
Was provoziert an der Gestaltung der virtuellen Oberfläche deine Ablehnung?
2/ Nichts
5/ Fehlende Hervorhebungen
8/ fehlende Überschriften
10/ Keine Nutzung der gesamten Fläche
11/ Immer blau
12/ Grau
13/ Zu kleine Schrift
Sollte ein persönlicher Kontakt zu den Entwickler/innen gegeben sein? Ja 14 Nein 2
wenn ja: reicht dir der eingerichtete Emailkontakt aus? Ja 14 Nein 0
- 12/ JA, kommt darauf an wie dringend es ist
Funktions-/ Bedienungsfreundlickeit
Wie bewertest du die benötigte Zeit für den Aufbau einzelner Seiten?
1/ Gut
2/ Langsam
5/ Okay
6/ Gut
7/ Funktioniert gut
8/ Geht relativ fix – vermutlich aber mit Analogmodem ziemlich langsam
9/ Kurz genug
10/ Manchmal dauert es lange
11/ Gut, geht schnell
14/ Kurz
15/ Gut (schnell)
16/ Gut
Ist die Bedienungsoberfläche übersichtlich? einfach 9 umständlich 7 schwierig 0
16/ Also es wäre einfacher zu machen
Fragen zur Darstellung der Geschlechter
Stören dich geschlechtsstereotype Bilder und/oder Formulierungen prinzipiell? Ja 3 Nein 12 jein 1
Enthält die Lernplattform geschlechtsstereotype Formulierungen, Bilder? Ja 2 Nein 14
Welche? Kommentar:
2/ LILI
5/ LiLi ist zwar ein Mädel, aber das ist ja nicht diskriminierend, eher im Gegenteil, denn sie sucht ja!
10/ Bild von LiLi
11/ Achte ich meistens nicht drauf
13/ Habe keine Bilder gefunden, die mich gestört hätten
Technische und didaktische Potenziale im Kontext neuer Medien
Ist die Datenbank mit "Netz-Jargon" überfrachtet? Ja 4 Nein 11 k.A. 1
Hast du Schwierigkeiten die Computerfachsprache zu verstehen? Ja 7 Nein 8 manchmal 1
Sind verwendete Fachbegriffe ausreichend erklärt? Ja 10 Nein 6
Ist die angebotene Hilfe ausreichend? Ja 13 Nein 2 k.A. 1
Welche Funktionen erfüllt die Datenbank für dich?
Bibliothek Ja 4 Eingeschränkt 6 Nein 3 k.A. 3
Lexikon Ja 6 Eingeschränkt 8 Nein 2
Lehrbuch Ja 5 Eingeschränkt 4 Nein 7
anderes:
4/ Ja, Übungsvorlagen
9/ Zusätzliche Informationsquelle
13/ Ich finde es wichtig Dinge zu sehen und möglicherweise selbst beeinflussen zu können! Die virtuellen Demonstrationen sind mir wichtig
15/ Zusätzliche Hilfe zu Lehrbuch
Die Arbeit mit der Datenbank hat mir Spaß gemacht Ja 11 Nein 5
Die Datenbank ist eine brauchbare Struktur für mein Physikstudium Ja 12 Nein 1 jein 1 k.A. 2
Ist Spaß beim Lernen ein wichtiger Faktor? Ja 15 Nein 0 jein 1
Schlussfragen
Fühlst du dich mit Datenbank komfortabel? Ja 9 einigermaßen 2 Nein 4 k.A. 1
Ist die Darstellung der Inhalte/Themen/Nutzungsinhalte gelungen? Ja 12 Nein 4
Ich kann die Datenbank gut für mein Studium gebrauchen Ja 11 Nein 3 tlw. 2
Wirst du die Datenbank deinen Kommiliton/innen weiterempfehlen? Ja 11 Nein 4 weiß noch nicht 1
Gab es technische Schwierigkeiten bei der Bearbeitung? Ja 3 Nein 13
Welche?
2/ Multimediaplayer funktionierte nicht
4/ Ungenauigkeiten bei der Ergebnisauflistung
8/ Plötzlicher Rauswurf, „Authorization required“
Sind die dargestellten Lerninhalte und das Lernkonzept ansprechend? Ja 2 Nein 13 k.A 1
Was ist gelungen?
5/ Die genaue Auswahl über Fach und Gebiet
6/ 3 verschieden Suchmöglichkeiten
8/ Sehr anschauliche Themen, Alltagsbezogenheit
9/ Darstellung von Alternativen
10/ Übersicht; Symbole
11/ Sehr anschaulich
13/ „Ausführliche Bewertung“
Was könnte besser sein?
3/ Der Sucherfolg
4/ Übersichtlichkeit und Genauigkeit der Ergebnislisten
5/ Die drei Suchmöglichkeiten verwirren zunächst
6/ Glossar könnte ein bisschen ausführlicher sein
8/ Mehr spezielle Infos, ein bisschen der „Lehrbuchcharakter“
9/ Suchfunktion nach speziellen Themen
10/ Mehr Angebote in der Datenbank (199 Einträge)
13/ Es sollte nichts angeboten werden, was nicht zweckmäßig ist. Bei 199 Einträgen ist die Suche nach Videos oder Fragebögen nicht besonders interessant; Auch eine Eingabe des Physikalischen Schwerpunkts schränkt die Suchergebnisse ein
16/ Größere Datenbank
Ich möchte besonders positiv an der Datenbank hervorheben:
5/ Das man eine Datenbank speziell für ein Thema wählen kann. Dass man verschiedene Plug-ins herunterladen kann
6/ Glossar
8/ Sehr interessant, für zusätzliches Wissen äußerst geeignet
9/ Zum Teil kam ich auf interessante Seiten
10/ Einfach nutzbar; leicht findbar
12/ Übersichtlichkeit
13/ Gut, dass es so etwas gibt!
15/ Ermöglicht Zugriff auf viele verschiedene Angebote
Ich
möchte besonders negativ an der Datenbank hervorheben:
4/ Ungenauigkeit der Ergebnisse
5/ Dass (s.o.) manchmal die Übersichtlichkeit fehlt, wenn man 3 Sucharten hat
7/ Ich kam nicht wirklich auf die Datenbank klar (199 Einträge sind auch sehr wenig).
8/ Übersicht/ Einführungsartikel fehlen, sozusagen das „Lehrbuch- Einstiegskapitel“, damit man Grundkenntnisse erhält
9/ Zur Suche nach spezielle Themen kaum brauchbar
10/Eigentlich nichts
12/ Farbige Gestaltung
13 Unter Umständen zu wenig Sprachwahl. Was ist mit Spanisch?
15/ Unübersichtliche „Übersicht“
Fragebogen zu „Schwingungen“ Anzahl der Bearbeitungen : 8
Didaktik: physikalische Inhalte
Sollte das Lernziel beschrieben sein? Ja 8 Nein 0
Wenn Ja: Wie ist die Umsetzung gelungen?
Nicht vorhanden 0 Sehr gut 0 gut 5 geht so 3 schlecht 0
Sollten die Inhalte im Kontext dargestellt sein? Ja 8 Nein 0
Wenn Ja: Wie ist die Umsetzung gelungen?
Nicht vorhanden 0 Sehr gut 0 gut 6 geht so 1 schlecht 0 k.A.1
Sollten reale Geräte gezeigt werden (z.B. Oszilloskop)? Ja 8 nicht nötig 0
Wenn Ja: Sollte an den virtuellen Geräten die Theorie nachvollzogen werden können)? Ja 8 nicht nötig 0
Sollten die Inhalte Anwendungsbezüge aufzeigen (Umwelt, Forschung, interdisziplinäre Ansätze)?
Ja 8 Nein 0
Wenn Ja: Wie ist die Umsetzung gelungen?
Nicht vorhanden 0 Sehr gut 0 gut 3 geht so 3 schlecht 2
Allgemein: fördern Anwendungsbezüge deine Bindung an einen virtuellen Kurs?
Ja 8 Nein 0
Sollte in diesem Modul ein Problem- und Aufgaben- orientiertes Lernen möglich sein (im Ggs. zu einem Ergebnis- orientierten Lernen)? Ja 7 Nein 0 k.A.1
Wenn Ja: Sind die Anregungen und Möglichkeiten zu eigenen Aktivitäten gelungen?
Nicht gegeben 0 Sehr gut 0 gut 1 geht so 3 schlecht 2 k.A.1
Sind in dem Lernmodul direkte Bezüge zu deinem Studienfach hergestellt? Ja 4 Nein 4
Wenn Ja: Wie ist die Umsetzung gelungen?
Sehr gut 1 gut 1 geht so 1 schlecht 1
Welche sind das?
6/ Sehr, gut; Schwingungen, z.B. im Wasser. Welche Auswirkungen hätte ein Individuum; Lauterzeugung eines Grashüpfers
13/ Formeln sind vorhanden mit Erklärungen
Was fehlt?/Kommentar
5/ Nein, ohne einen Bezug wird es schwieriger weiter dran zu bleiben
13/ Hintergrundinformationen zu Physikern, Animationen, Aufgabenvielfalt
Sind die Inhalte auch dann gut verständlich und nachvollziehbar, wenn es keine Hauptfachbezüge gibt?
Ja 7 Nein 0 k.A.1
Folgende Themen, Kapitel, Beispiele oder Aufgaben gefielen mir besonders gut
4/ Feder- und Fadenpendel im Vergleich: Klasse, anschauliche Animation
5/ Die Simulationen waren sehr anschaulich
10/ Am Ende eines Moduls, dass es Überprüfungsfragen gab
11/ Fadenpendel
Folgende Themen, Kapitel, Beispiele oder Aufgaben haben mich gar nicht überzeugt
2/ Das Federpendel: Theorie… Bewegungsgleichung
4/ Experiment (Simulation eines P.)
10/ Kann ich nicht so behaupten
11/ Mit elektrischem Schwingkreis konnte ich nichts anfangen
13/ Alle Aufgaben
Folgende Themen oder Fragestellungen sollten zusätzlich noch aufgegriffen werden:
2/ Der Lösungsweg der Gleichung ist zu kompakt, wünschenswert wäre ein Schritt für Schritt- Vorgehen
10/ Fragestellungen, welche Physikthemen, gerade beim Erklären Fächer- übergreifend darstellen
13/ Merkregeln, Physikerbiographien
Didaktik: multimediale Gestaltung
Sollte der Lehrstoff visualisiert sein? Ja 7 Nein 0 k.A.1
Wenn Ja: Wie ist die Umsetzung gelungen?
Nicht gegeben 0 Sehr gut 3 gut 2 geht so 1 schlecht 0 k.A.1
Videofilme und Animationen waren für das Verständnis der physikalischen Inhalte sehr hilfreich:
immer 3 häufig 4 selten 0 nie 0
Folgende Bilder, Animationen und Filme gefielen mir besonders gut:
1/ Film lief nicht
2/ Film lief aus unerfindlichen Gründen nicht
2/ Gut fand ich die Animation zum Federpendel
4/ Film zur Schwingungs-Einführung
5/ Ich kann keine sehen, aber die Kreisbewegungsanimation war gut
6/ Die Videos liefen nicht; Die Erklärungen zum Installieren des Windows Media Player waren nicht verständlich: Hilfestellung fehlte
10/ Allgemein, die Animationen waren sehr gut
11/ ...konnte ich leider nicht abspielen
Folgende Bilder, Animationen und Filme haben mich nicht überzeugt:
4/ Experiment; Grafiken
10/ Bilder mit Stromkreisen; eher liegt der Fehler aber an dem Nichtwissen, seitens meiner
Folgende interaktive Simulationen, Applets oder Übungen gefielen mir besonders gut:
10/ Die Übungen am Ende eines jeweiligen
Folgende interaktive Simulationen, Applets oder Übungen haben mich nicht überzeugt:
4/ Experimente
10/ Kann ich so nicht sagen
Zu folgenden Themen fände ich noch eine weitere Animationen oder Simulationen sinnvoll:
5/ Prinzipiell bin ich der Meinung, man sollte so viele Animationen wie möglich zeigen
10/ Stromkreise zur Verdeutlichung
Sollten mathematische Formeln visualisiert sein? Ja 7 Nein 0 k.A.1
Wenn Ja: Wie ist die Umsetzung gelungen?
Nicht gegeben 0 Sehr gut 1 gut 1 geht so 3 schlecht 1 k.A.1
2/ schlecht: Zwischenschritte fehlen; siehe vorherige Seite
Die mathematischen Herleitungen waren für mich klar und verständlich:
immer 0 häufig 4 selten 4 nie 0
Die Aufgaben am Ende des Lernmoduls gefielen mir von Inhalt und Art:
Sehr gut 1 gut 2 geht so 2 schlecht 1 k.A.2
Gibt es genügend Rechenbeispiele und Übungen zum Verständnis der physikalischen Inhalte?
Ja 2 es könnten mehr sein 5 Nein 0 k.A.1
Benötigst du kommentierte Lösungen? Ja 7 Nein 0 k.A.1
Die jeweiligen Erläuterungen zu den einzelnen Fachbegriffen fand ich gut:
immer 0 häufig 6 selten 1 nie 0 k.A.1
Die Wählbarkeit der Reihenfolge zwischen Theorie und Experiment fand ich:
Sehr gut 4 grundsätzlich sinnvoll 3 nicht nötig 0 verwirrend 1
Bildschirmaufteilung
Ist die Trennung des Bildschirms in eine permanente und eine optionale Seite gelungen? Ja 8 Nein 0
Was gefällt dir besonderes gut/was gefällt dir gar nicht (Gestaltung, Übersichtlichkeit, Links, Bilder, Hauptfachbezüge, Videos, Formeldarstellung, Hilfsmittel,….)?
Kommentar:
4/ Links, Bilder, Animationen sind gut und Stoffauflockerungen eingeflochten, könnten aber mehr sein
5/ Prinzipiell gut; ein Inhaltsverzeichnis, das man permanent einsehen kann wäre vorteilhaft
10/ Verbesserungsvorschlag: Eine Leiste über alle Themenäste des Moduls, z.B. Schwingungen und dann die jeweiligen Optionen unterordnen
11/ Hat man in der permanenten Seite eine z.B. Formel angeklickt, kann man sie nicht die ganze Zeit sehen
Im Detail:
Sollte eine Einleitung gegeben sein? Ja 6 Nein 2
Wenn Ja: Wie ist die Umsetzung gelungen?
Nicht vorhanden 0 Sehr gut 0 gut 4 geht so 1 schlecht 1
Sollte ein Glossar gegeben sein? Ja 8 Nein 0
Wenn Ja: Wie ist die Umsetzung gelungen?
Nicht vorhanden 3 Sehr gut 2 gut 0 geht so 2 schlecht 1
11/ nicht vorhanden, habe ich jedenfalls nicht gefunden
Sind die Inhalte übersichtlich dargestellt?
Sehr gut 0 gut 7 geht so 0 schlecht 1
Sagt dir die optisch Gestaltung des Programms zu? Ja 7 Nein 1
Was gefällt dir besonderes gut/was gefällt dir gar nicht?
Kommentar:
4/ Es gibt keine Seitenzahl als Umfangsvorgabe
5/ Die Farben mag ich einmal wieder nicht, aber die sonstige Gestaltung ist gut
10/ Die Farben der Animationen sind etwas schräg gewählt
Lernwege
Sollten individuelle Lernwege vorgesehen sein)? Wenn Ja: Wie ist die Umsetzung gelungen?
*Notizfunktion in allen Bereichen
Ja 6 Nein 2 Nicht vorhanden 4 Sehr gut 0 gut 0 geht so 1 schlecht 1
*persönliche Hervorhebung von Lernpassagen
Ja 6 Nein 1 k.A.1 Nicht vorhanden 3 Sehr gut 0 gut 2 geht so 0 schlecht 1
*Druckversion
Ja 7 Nein 0 k.A.1 Nicht vorhanden 1 Sehr gut 1 gut 3 geht so 1 schlecht 1 fkt. nicht 1
1/ Was genau druckt der Drucker? Einstellungsfreiraum fehlt
*Bearbeitungsstand markierbar
Ja 6 Nein 2 Nicht vorhanden 3 Sehr gut 0 gut 1 geht so 1 schlecht 1
*Download
Ja 6 Nein 2 k.A.1 Nicht vorhanden 1 Sehr gut 2 gut 0 geht so 2 schlecht 0 k.A.1
*Anderes:
4/ Mein Drucker hat sich aufgehangen
Navigationsmöglichkeiten
Sollten folgende Navigationsmöglichkeiten gegeben sein? Wenn Ja: Wie ist die Umsetzung gelungen?
*Coursmap/Inhaltsverzeichnis
Ja 7 Nein 0 k.A.1 Nicht vorhanden 2 Sehr gut 2 gut 1 geht so 1 schlecht 1
*Durchblättern
Ja 7 Nein 1 Nicht vorhanden 1 Sehr gut 2 gut 1 geht so 3 schlecht 0
*gezieltes Anspringen von Zwischenüberschriften
Ja 6 Nein 1 k.A.1 Nicht vorhanden 2 Sehr gut 1 gut 1 geht so 0 schlecht 1 k.A.1
*Suchmaschinen
Ja 6 Nein 0 k.A.2 Nicht vorhanden 2 Sehr gut 0 gut 2 geht so 2 schlecht 0
*Glossar
Ja 6 Nein 0 k.A.2 Nicht vorhanden 2 Sehr gut 2 gut 0 geht so 1 schlecht 1
Eine Nummerierung der Kapitel habe ich vermisst: Ja 5 Nein 2 k.A.1
Selbstlerneinheiten
Sollte es Einführungen/Zusammenfassungen zu den einzelnen Kapiteln geben, um Querlesen zu erleichtern? Ja 8 Nein 0
Wenn Ja: Wie ist die Umsetzung gelungen?
Nicht vorhanden Sehr gut 0 gut 3 geht so 5 schlecht 0
11/ Schlecht: einzelne sollte es schon geben, aber keine allgemeinen, langatmige: zu langweilig
Sind die Bedienelemente optisch gut angeordnet? Ja 6 Nein 1 k.A.1
Sind die Tools (Werkzeuge) des Programms selbsterklärend? Ja 4 Nein 2 nicht da 2
Sind die Inhalte in einem angemessenen Zeitrahmen erfassbar? Ja 5 Nein 3
11/ Nein, dauert schon ziemlich lang
Sollte eine Rückmeldung über den Lernerfolg möglich sein? Ja 8 Nein 0
Wenn Ja: Wie ist die Umsetzung gelungen?
Nicht vorhanden 1 Sehr gut 1 gut 1 geht so 2 schlecht 2 k.A.1
2/ Sie müsste hinter jedem Teilkapitel erfolgen, z.B. nach Federpendel; Aufgaben zu diesem Thema ( Oder man müsste direkt dorthin klicken können – geht ja mit der Coursmap)
11/ Sollte ganz am Ende noch genauer gesagt werden
Fragen zur Darstellung der Geschlechter
Stören dich geschlechtsstereotype Bilder und/oder Formulierungen prinzipiell? Ja 2 Nein 6
Enthält das Lernprogramm geschlechtsstereotype Formulierungen, Bilder? Ja 0 Nein 8
Welche? Kommentar:
4/ Nein, nicht dass es mir aufgefallen wäre
Technische und didaktische Potenziale im Kontext neuer Medien
Ist das Programm mit "Netz-Jargon" überfrachtet? Ja 0 Nein 8
Hast du Schwierigkeiten die Computerfachsprache zu verstehen? Ja 1 Nein 4 tlw. 1
Sind verwendete Fachbegriffe ausreichend erklärt? Ja 7 Nein 0 jein 1
11/ Jein, ein Glossar wäre gut
Ist die angebotene Hilfe ausreichend? Ja 5 Nein 3
Möchtest du Kontakt zu den Teilnehmerinnen des Kurses halten? Ja 4 Nein 4
Ist das Chatforum dafür wichtig (Kommunikation ist für alle Teilnehmerinnen des Kurses einsehbar)?
Ja 5 Nein 3
Ist eine Hilfestellung zur Benutzung bzw. eine betreute Nutzung von Foren /Chaträumen gewünscht?
Ja 4 Nein 4
Möchtest du in Kursen in das neue Angebot der Physik-Nebenfachausbildung eingeführt werden?
Ja 6 Nein 2
Ziehst du dieses virtuelle Lernangebot einem Lehrbuch vor? Ja 0 Nein 2 werde beides nutzen 6
Die Arbeit mit dem Modul hat mir Spaß gemacht Ja 7 Nein 1
Ist Spaß beim Lernen ein wichtiger Faktor? Ja 8 Nein 0
Welche Vorteile schätzt du am Gebrauch des Computers?
Kommentar:
1/ Viele Möglichkeiten
2/ Man kann jederzeit seine Aufgaben erledigen, vorausgesetzt man hat zu Hause einen PC mit Netzzugang
4/ Auflockerung durch Animation, Video
5/ Immer verfügbar, wenn man privat einen PC hat
6/ Kleine Filmsequenzen machen Theorie anschaulicher
10/ Schnelligkeit, Präzisität, Individualität, viele Vorteile
Welche Nachteile siehst du beim Lernen mit dem Computer?
Kommentar:
1/ Technische Probleme; Lesen am Bildschirm strengt an
4/ Selbstdisziplin; Motivation; keine Übersicht über den Umfang
5/ Vereinsamung; man muss sehr viel engagierter sein, wenn man vor dem PC sitzt
6/ Feedback fehlt; gezielte Nachfrage bei kleinen Problemen (z.B. Fachbegriff nicht verstanden) geht nicht; Vereinsamung
10/ Dass man evtl. nicht viel behält, z.B. wen man Hausaufgaben macht
11/ Man könnte das nicht so ernst nehmen, „Spielkram“
Schlussfragen
Fühlst du dich mit dem angebotenen Programm komfortabel? Ja 7 Nein 1
Ist die Darstellung der Inhalte gelungen? Ja 6 Nein 1 k.A.1
Beim Durcharbeiten des Moduls hatte ich physikalische Verständnisprobleme
nie 0 Selten 6 häufig 2 immer 0
Ich kann das Modul gut für mein Studium gebrauchen Ja 6 Nein 2
Wirst du das Programm deinen Kommiliton/innen weiterempfehlen? Ja 6 Nein 1 k.A.1
Gab es technische Schwierigkeiten bei der Bearbeitung? Ja 5 Nein 3
Welche?
1/ Der Film lief nicht
2/ Der Mediaplayer ließ sich nicht starten
Filmsequenzen liefen nicht
!0/ Mediaplayer hat nicht funktioniert
11/ Manche Dinge werden einfach nicht angezeigt
Sind die dargestellten Lerninhalte und das Lernkonzept ansprechend? Ja 7 Nein 0 es geht 1
Was ist gelungen?
1/ Experimente
2/ Es ist prinzipiell nicht schlecht, da man dadurch den Umgang mit dem PC lernt. Dennoch ist es anfangs aufwendiger, da es beim Benutzen auch zu technischen Schwierigkeiten kommen kann
5/ Die Simulation und die langsamen Schritte der Erklärung
10/ Animationen, Erklärungen, Bearbeitung der Module
13/ Die Erklärungen, Übersichtlichkeit, Kleinschrittigkeit
Was könnte besser sein?
1/ Photos von technischen Geräten, Erklärungen dazu, mehr Abbildungen (z.B. Amplitude)
4/ Umfangsbegrenzungen; Formelsammlung!
5/ Die Übersichtlichkeit bzgl. Des eigenen Standpunkts während der Bearbeitung
10/ Inhaltsdarstellung über ein Modul
Ich möchte besonders positiv an diesem Programm hervorheben:
1/ Ich finde es gut, dass Links , wie „Felder“ dann rechts erscheinen, sozusagen im Kontext und nicht auf einer neuen Seite
5/ Es stellt eine extrem gut Ergänzung zu den Vorlesungen und Lehrbüchern dar
6/
Experimente, die man selbst variieren kann, - das macht es
anschaulicher und greifbarer.
Aufgaben: bei falschen Antworten
wurden Erklärungen gegeben
10/ Dass die Module sehr gut waren, bzw. die Erklärungen detailliert aber auch verständlich waren, auch für einen Laien.
Ich möchte besonders negativ an diesem Programm hervorheben
1/ Zur Zeit dauert der Seitenaufbau sehr lange
5/ s.o. : Übersichtlichkeit
6/ Angabe von Seitenzahlen fehlte
10/ Dass auch hier nicht der Platz genutzt worden ist
13/ Ein Buch, Lehrbuch ist angenehmer
Fragebogen zur
Selbstlerneinheit „Wellen“
Anzahl der
Bearbeitungen: 5
Didaktik: physikalische Inhalte
Sollte das Lernziel beschrieben sein? Ja 5 Nein 0
Wenn Ja: Wie ist die Umsetzung gelungen?
Nicht vorhanden 0 Sehr gut 3 gut 1 geht so 1 schlecht 0
Sollten die Inhalte im Kontext dargestellt sein? Ja 5 Nein 0
Wenn Ja: Wie ist die Umsetzung gelungen?
Nicht vorhanden 0 Sehr gut 1 gut 2 geht so 1 schlecht 0 k.A.1
Sollten reale Geräte gezeigt werden (z.B. Oszilloskop)? Ja 5 nicht nötig 0
Wenn Ja: Sollte an den virtuellen Geräten die Theorie nachvollzogen werden können)? Ja 5 nicht nötig 0
Sollten die Inhalte Anwendungsbezüge aufzeigen (Umwelt, Forschung, interdisziplinäre Ansätze)?
Ja 5 Nein 0
Wenn Ja: Wie ist die Umsetzung gelungen?
Nicht vorhanden 0 Sehr gut 2 gut 2 geht so 1 schlecht 0
allgemein: fördern Anwendungsbezüge deine Bindung an einen virtuellen Kurs?
Ja 5 Nein 0
Sollte in diesem Modul ein Problem- und Aufgaben- orientiertes Lernen möglich sein (im Ggs. zu einem Ergebnis- orientierten Lernen)? Ja 5 Nein 0
Wenn Ja: Sind die Anregungen und Möglichkeiten zu eigenen Aktivitäten gelungen?
Nicht gegeben 0 Sehr gut 0 gut 3 geht so 1 schlecht 1
Sind in dem Lernmodul direkte Bezüge zu deinem Studienfach hergestellt? Ja 4 zu wenig 1 Nein 0
Wenn Ja: Wie ist die Umsetzung gelungen?
Sehr gut 0 gut 4 geht so 1 schlecht 0
Welche sind das?
3/ Z. B. Schallwahrnehmung; Dopplereffekt- Fledermaus; Gesundheit
8/ Thema Gesundheit, Schallwahrnehmung, Fledermaus
12/ Fledermäuse
13/ Hauptsächlich Bezüge durch fachspezifische Beispiele
Was fehlt?/Kommentar
8/ ? Super!
12/ Optik; Licht ist m. E. Welle; Mikroskop; Brechung
13/ Fachspezifische Versuchsaufbauten
Sind die Inhalte auch dann gut verständlich und nachvollziehbar, wenn es keine Hauptfachbezüge gibt?
Ja 4 Nein 1
8/ Schön wären mehr Verknüpfungen, z.B. dass man jederzeit wieder auf bestimmte Fachbegriffe klicken kann, die dann erläutert werden
Unterkapitel Schallwellen:
Im Abschnitt „Ultraschallortung und Sonographie“ habe ich mich zu nächst für folgendes Beispiel entschieden:
3/ Fledermäuse auf Beutefang
8/ Ultraschallsonarsystem von Fledermäusen
9/ Strömungsmessung in der Ozeanographie
12/ Fledermäuse
13/ Strömungen in der Ozeanographie
Bei der Bearbeitung mehrerer Beispiele: kannst du hier eine vergleichende Bewertung abgeben?
Kommentar:
8/ Leider konnte ich das Tonbeispiel nicht abspielen (kein Lautsprecher). Aber schön illustriert!
Folgende Themen, Kapitel, Beispiele oder Aufgaben gefielen mir besonders gut
3/ Fledermäuse auf Beutefang, Lauterzeugung beim Grashüpfer; Ausbreitungsgeschwindigkeit von Wellen
8/ Dopplereffekt, Transport in Wellen, Überlagerung von Wellen, Mikrowellen, Anwendungsaufgaben
9/ Transport in Wellen
13/ Wellen- Grundlagen
Folgende Themen, Kapitel, Beispiele oder Aufgaben haben mich gar nicht überzeugt
3/ „Seifenblasen“ bei Überlagerung von Wellen (mir ist die Überlegung nicht klar)
12/ Mikrowelle
13/ Beispiele zur Dopplersonografie
Folgende Themen oder Fragestellungen sollten zusätzlich noch aufgegriffen werden:
8/ Dopplereffekt bei vorbeifahrendem Sirenenauto
9/ Mehr zu elektromagnetischen Wellen
12/ Mikroskop, Lichtbrechung am Spalt – gerade für Biologen
Didaktik: multimediale Gestaltung
Sollte der Lehrstoff visualisiert sein? Ja 5 Nein 0
Wenn Ja: Wie ist die Umsetzung gelungen?
Nicht gegeben 0 Sehr gut 2 gut 3 geht so 0 schlecht 0
Videofilme und Animationen waren für das Verständnis der physikalischen Inhalte sehr hilfreich:
immer 1 häufig 4 selten 0 nie 0
Folgende Bilder, Animationen und Filme gefielen mir besonders gut:
3/ Longitudinale und transversale Wellen; Überlagerung von Wellen; Beispiele für Schallwellenerzeugung/ -detektion
8/ Alle Wellenanimationen
9/ Transversale Wellen, Ausbreitungsgeschwindigkeit einer Welle; Transport in Wellen; Wasserwellen
12/ Fledermäuse; bewegte Bilder zum selber Hantieren und Verschieben
13/ Transport in Wellen
Folgende Bilder, Animationen und Filme haben mich nicht überzeugt:
3/ Seifenblasen- Beispiel bei Überlagerungen von Wellen; Knoten und Bäuche von stehenden Wellen
8/ Manche Bilder wurden nicht angezeigt
9/ Transport in Wellen: Sonnenlicht… Erklärung zu oberen Bild erwünscht
12/ Graphiken mit vielen Bildern
13/ Grafik zur „Nicht- invasiven- Zerstörung von Gallensteinen“
Folgende interaktive Simulationen, Applets oder Übungen gefielen mir besonders gut:
3/ Klang, Ton oder Geräusch?; „die Sonne lacht“
8/ Fast alle Animationen, Verbildlichungen
9/ Wellenwanne
Folgende interaktive Simulationen, Applets oder Übungen haben mich nicht überzeugt:
3/ Gekoppelte Schwingungselemente
13/ Langsamer Seitenaufbau
Zu folgenden Themen fände ich noch eine weitere Animationen oder Simulationen sinnvoll:
8/ Genauere Erläuterungen zu den einzelnen Komponenten der Formeln
9/ Was ist die Frequenz?
Sollten mathematische Formeln visualisiert sein? Ja 5 Nein 0
Wenn Ja: Wie ist die Umsetzung gelungen?
Nicht gegeben 0 Sehr gut 1 gut 1 geht so 2 schlecht 0 k.A.1
Die mathematischen Herleitungen waren für mich klar und verständlich:
immer 0 häufig 3 selten 0 nie 0 k.A.2
9/ Häufig: Schall/ Bsp. Ozeanographie/ Dopplereffekt bei bewegtem Reflektor: Herleitung der 1. Gleichung bis zu Schluss durchziehen!
12/ k.A.: Habe ich aus Zeitmangel nicht genau nachgeguckt
Die Aufgaben am Ende des Lernmoduls gefielen mir von Inhalt und Art:
Sehr gut 0 gut 3 geht so 1 schlecht 0 k.A.1
3/ Gut; Lieber auch ein paar nicht- Multiple- Choice- Fragen
Gibt es genügend Rechenbeispiele und Übungen zum Verständnis der physikalischen Inhalte?
Ja 1 es könnten mehr sein 4 Nein 0
Benötigst du kommentierte Lösungen? Ja 5 Nein 0
Die jeweiligen Erläuterungen zu den einzelnen Fachbegriffen fand ich gut:
immer 1 häufig 3 selten 1 nie 0
Bildschirmaufteilung
Ist die Trennung des Bildschirms in eine permanente und eine optionale Seite gelungen? Ja 5 Nein 0
Was gefällt dir besonderes gut/was gefällt dir gar nicht (Gestaltung, Übersichtlichkeit, Links, Bilder, Hauptfachbezüge, Videos, Formeldarstellung, Hilfsmittel,….)?
Kommentar:
3/ Es wäre schöner, wenn sich das Coursmap im selben Fenster öffnen ließe. Sonst muss man immer wechseln und kann den Bildschirm nicht voll nutzen
8/ Hilfsmittel habe ich keine gefunden; Gut war, dass Wissensvoraussetzung genannt ist. Übersichtlichkeit auf Grund der Coursmap sehr gut; Animation super!!! Leider dauert das Seiten aufrufen über die Coursmap sehr lange!
9/ Übersichtlichkeit toll; Gut, dass Gleichungsherleitungen nur auf Anfrage erscheinen.
12/ Dass der Text auf der rechten Seite optional aufgelockert wird durch die Veranschaulichungen links
13/ Zweiteiligkeit des Bildschirms ist komfortabel
Im Detail:
Sollte eine Einleitung gegeben sein? Ja 5 Nein 0
Wenn Ja: Wie ist die Umsetzung gelungen?
Nicht vorhanden 0 Sehr gut 2 gut 2 geht so 1 schlecht 0
Sollte ein Glossar gegeben sein? Ja 5 Nein 0
Wenn Ja: Wie ist die Umsetzung gelungen?
Nicht vorhanden 4 Sehr gut 0 gut 0 geht so 1 schlecht 0
Sind die Inhalte übersichtlich dargestellt ?
Sehr gut 2 gut 3 geht so 0 schlecht 0
Sagt dir die optisch Gestaltung des Programms zu? Ja 5 Nein 0
Was gefällt dir besonderes gut/was gefällt dir gar nicht?
Kommentar:
3/ Besonders gut finde ich, dass man weiterführende Themen (die nicht zu direkten Grundlagen gehören) extra auswählen muss. Dadurch ist es ziemlich übersichtlich
8/ Optische Gestaltung ist gut, schöne Bilder Photos, leider langsam
9/ Besonders gut: Aufteilung in 2 Hälften, - nicht zu viel auf einer Seite
12/ Die Abwechslung, Buntheit, Bewegtheit – interessant gemacht
13/ Recht übersichtlich
Lernwege
Sollten individuelle Lernwege vorgesehen sein)? Wenn Ja: Wie ist die Umsetzung gelungen?
*Notizfunktion in allen Bereichen
Ja 4 Nein 1 Nicht vorhanden 3 Sehr gut 0 gut 0 geht so 1 schlecht 0
*persönliche Hervorhebung von Lernpassagen
Ja 5 Nein 0 Nicht vorhanden 4 Sehr gut 0 gut 1 geht so 0 schlecht 0
*Druckversion
Ja 5 Nein 0 Nicht vorhanden 1 Sehr gut 1 gut 1 geht so 1 schlecht 0 k.A.1
*Bearbeitungsstand markierbar
Ja 5 Nein 0 Nicht vorhanden 4 Sehr gut 0 gut 0 geht so 1 schlecht 0
*Download
Ja 5 Nein 0 Nicht vorhanden 2 Sehr gut 0 gut 1 geht so 0 schlecht 0 k.A.2
*Anderes:
Navigationsmöglichkeiten
Sollten folgende Navigationsmöglichkeiten gegeben sein? Wenn Ja: Wie ist die Umsetzung gelungen?
*Coursmap/Inhaltsverzeichnis
Ja 5 Nein 0 Nicht vorhanden 0 Sehr gut 0 gut 3 geht so 0 schlecht 1
*Durchblättern
Ja 4 Nein 1 Nicht vorhanden 0 Sehr gut 1 gut 2 geht so 0 schlecht 1
*gezieltes Anspringen von Zwischenüberschriften
Ja 5 Nein 0 Nicht vorhanden 1 Sehr gut 1 gut 2 geht so 0 schlecht 1
*Suchmaschinen
Ja 5 Nein 0 Nicht vorhanden 4 Sehr gut 0 gut 0 geht so 1 schlecht 0
*Glossar
Ja 5 Nein 0 Nicht vorhanden 5 Sehr gut 0 gut 0 geht so 0 schlecht 0
Eine Nummerierung der Kapitel habe ich vermisst: Ja 1 Nein 4
Selbstlerneinheiten
Sollte es Einführungen/Zusammenfassungen zu den einzelnen Kapiteln geben, um Querlesen zu erleichtern? Ja 5 Nein 0
Wenn Ja: Wie ist die Umsetzung gelungen?
Nicht vorhanden 0 Sehr gut 0 gut 3 geht so 2 schlecht 0
Sind die Bedienelemente optisch gut angeordnet? Ja 4 Nein 1
Sind die Tools (Werkzeuge) des Programms selbsterklärend? Ja 2 Nein 3
12/ Nein: funktioniert nicht
Sind die Inhalte in einem angemessenen Zeitrahmen erfassbar? Ja 5 Nein 0
Sollte eine Rückmeldung über den Lernerfolg möglich sein? Ja 5 Nein 0
Wenn Ja: Wie ist die Umsetzung gelungen?
Nicht vorhanden 1 Sehr gut 1 gut 3 geht so 0 schlecht 0
Fragen zur Darstellung der Geschlechter
Stören dich geschlechtsstereotype Bilder und/oder Formulierungen prinzipiell? Ja 2 Nein 3
Enthält das Lernprogramm geschlechtsstereotype Formulierungen, Bilder? Ja 0 Nein 5
Welche? Kommentar:
Technische und didaktische Potenziale im Kontext neuer Medien
Ist das Programm mit "Netz-Jargon" überfrachtet? Ja 0 Nein 5
Hast du Schwierigkeiten die Computerfachsprache zu verstehen? Ja 0 Nein 4 manchmal 1
Sind verwendete Fachbegriffe ausreichend erklärt? Ja 4 Nein 1
Ist die angebotene Hilfe ausreichend? Ja 3 Nein 1 k.A.1
Möchtest du Kontakt zu den Teilnehmerinnen des Kurses halten? Ja 2 Nein 3
Ist das Chatforum dafür wichtig (Kommunikation ist für alle Teilnehmerinnen des Kurses einsehbar)?
Ja 3 Nein 2
Ist eine Hilfestellung zur Benutzung bzw. eine betreute Nutzung von Foren /Chaträumen gewünscht?
Ja 3 Nein 2
Möchtest du in Kursen in das neue Angebot der Physik-Nebenfachausbildung eingeführt werden?
12/ Wenn ich einen netten Computer- Arbeitsplatz zu Hause hätte
Ja 3 Nein 2
Ziehst du dieses virtuelle Lernangebot einem Lehrbuch vor? Ja 0 Nein 2 werde beides nutzen 2 k.A.1
Die Arbeit mit dem Modul hat mir Spaß gemacht Ja 5 Nein 0
Ist Spaß beim Lernen ein wichtiger Faktor? Ja 5 Nein 0
Welche Vorteile schätzt du am Gebrauch des Computers?
Kommentar:
3/ Animationen, Filme können oft hilfreich sein. Es ist oft übersichtlicher, wenn man ergänzende Erklärungen/Inhalte extra auswählen muss, als wenn alles in einem Buch steht
8/ Viele Informationen, multimediale Umsetzung, - gute Animation
9/ Übersichtlichkeit . Links, Anschaulichkeit, Interaktivität
13/ Schnelligkeit, Ordentlichkeit
Welche Nachteile siehst du beim Lernen mit dem Computer?
Kommentar:
3/ Man kann sich für einen persönlich wichtige Dinge nicht markieren
8/ Man kann sich schlecht Wichtiges markieren, schlecht nebenbei mitschreiben; man neigt zum schnellen „Weiterklicken“
9/ Keine Mobilität; anstrengend für Augen und Rücken
13/ Schnelle Ablehnung, Unhandlichkeit, kein Vergleich zur Benutzung von Lehrbüchern
Schlussfragen
Fühlst du dich mit dem angebotenen Programm komfortabel? Ja 5 Nein 0
Ist die Darstellung der Inhalte gelungen? Ja 5 Nein 0
Beim Durcharbeiten des Moduls hatte ich physikalische Verständnisprobleme
nie 0 Selten 5 häufig 0 immer 0
Ich kann das Modul gut für mein Studium gebrauchen Ja 5 Nein 0
Wirst du das Programm deinen Kommiliton/innen weiterempfehlen? Ja 5 Nein 0
Gab es technische Schwierigkeiten bei der Bearbeitung? Ja 0 Nein 5
Welche?
Sind die dargestellten Lerninhalte und das Lernkonzept ansprechend? Ja 5 Nein 0
Was ist gelungen?
8/ siehe oben (z.B. Animation); schöne Veranschaulichung von z.B. Wellen; Coursmap ist gut
9/ Besonders die Bilder, Applets, etc.
Was könnte besser sein?
8/ Müsste schneller gehen; Teilweise wird es nicht ersichtlich, dass es Aufgaben sind; Bilder werden nicht angezeigt; mehr Hypertextualität
9/ Zum Teil mehr Inhalt
12/ Es könnte von Anfang an mehr „Blick- fangend“ sein, damit man Lust bekommt das Programm durchzugehen. Die wirklich interessanten Sachen kamen erst später dran
13/ Glossar fehlt! Suchoption nicht funktionsfähig! Hinweise auf Fachliteratur fehlen!
Ich möchte besonders positiv an diesem Programm hervorheben:
8/ Übungsaufgaben, Animation
9/ Sehr schön anschaulich!
12/ War vielseitig und interessant
13/ Schönere Demonstrationen als in den anderen Programmen
Ich
möchte besonders negativ an diesem Programm hervorheben:
8/ Das man nicht mitten aus einer Lerneinheit zu LiLi gehen kann.
9/ Begrenzte Themenzahl
Fragebogen zur
Selbstlerneinheit „Fehlerrechnung“
Anzahl der
Bearbeitungen: 10
Didaktik: physikalische Inhalte
Sollte das Lernziel beschrieben sein? Ja 10 Nein 0
Wenn Ja: Wie ist die Umsetzung gelungen?
Nicht vorhanden 0 Sehr gut 5 gut 5 geht so 0 schlecht 0
Sollten die Inhalte im Kontext dargestellt sein? Ja 10 Nein 0
Wenn Ja: Wie ist die Umsetzung gelungen?
Nicht vorhanden 0 Sehr gut 3 gut 8 geht so 1 schlecht 0 k.A.1
Sollten die Inhalte in Fallbeispielen erläutert werden (Umwelt, Forschung, interdisziplinäre Ansätze)?
Ja 10 Nein 0
Wenn Ja: Wie ist die Umsetzung gelungen?
Nicht vorhanden 0 Sehr gut 5 gut 2 geht so 3 schlecht 0
allgemein: fördern Anwendungsbezüge deine Bindung an diesen virtuellen Kurs?
Ja 10 Nein 0
Sollte in diesem Modul ein Problem- und Aufgaben- orientiertes Lernen möglich sein (im Ggs. zu einem Ergebnis- orientierten Lernen)? Ja 9 Nein 0 k.A.1
Wenn Ja: Sind die Anregungen und Möglichkeiten zu eigenen Aktivitäten gelungen?
Nicht gegeben 1 Sehr gut 3 gut 1 geht so 3 schlecht 0 k.A.1
Sind in dem Lernmodul direkte Bezüge zu deinem Studienfach hergestellt? Ja 9 Nein 1
Wenn Ja: Wie ist die Umsetzung gelungen?
Sehr gut 3 gut 3 geht so 2 schlecht 0 k.A.1
Welche sind das?
3/ Gut, (Übungen allgemein; Regenwurmdichte); Allgemeine Übungsaufgaben: Auswahl Biologie
5/ Gut, Im Bezug auf das physikalische Praktikum ist es sicherlich hilfreich
7/ Geht so, Übungen mit biologischen Aufgabenthemen (Regenwurmdichte)
8/ Gut, Regenwurmdichte
10/ Z.B. die Flügellänge einer Libelle. Man muss mehrere Untersuchungen machen, weil man nicht nur eine Messung nehmen kann und wenn man mehrere nimmt, muss man zufällige statistische Fehler berücksichtigen. Bei diesem und vielen weiteren Exemplaren war das System sehr gut (Durchschnittliche Wurfgröße einer Inselpopulation)
13/ Beispiele aus Gesellschaft und Biologie
15/ Gut, Beispiel Regenwurmdichte und alle mit dem Bio- Symbol
Was fehlt?/Kommentar
7/ Bei Regenwurmdichte wird gar nicht auf Regenwürmer sondern nur auf Gewicht eines Bodens eingegangen
10/ Nichts
13/ Konkretere Anwendungsbeispiele aus Medizin und Biologie
Sind die Inhalte auch dann gut verständlich und nachvollziehbar, wenn es keine Hauptfachbezüge gibt?
Ja 9 Nein 1
Gibt dir die Coursmap eine gute Orientierung im Lernprogramm? Ja 10 Nein 0
Sind die Inhalte der Fehlerrechnung in den Kapiteln umfassend abgehandelt? Ja 9 Nein 1
In welchem Unterkapitel fehlen dir Vertiefungen des Themas?
5/ Da ich nicht alles exakt gelesen habe, kann ich das nicht sagen- so reicht es mir aber zunächst
10/ Mehr Beispiele
Sind Formeln und Rechenwege nachvollziehbar?
immer 3 häufig5 selten 0 nie 0 k.A.1
Wo hattest du Verständnisprobleme?
4/ Formelzeichen
5/ beim Mittelwert
7/ Rechenwege sind meist schon da, Formeln eher selten
15/ Vertrauensgrenze
Welches Kapitel der Übungen hast du gewählt?
Biologie 10 Medizin 0
Sind die Beispiele aus dem Übungsbereich für dich anschaulich? Ja 7 meistens 1 Nein 0 k.A. 2
Die Aufgabenstellung/der Anwendungsbezug der Applets ist leicht erfassbar?
immer 2 häufig8 selten 0 nie 0
Was könnte besser sein?
7/ Vielleicht auch hier: deutsche Sprache; Datenreihen verwirren
15/ Histogramm nicht klar; Zufallsgehen zu kompliziert
Allgemein: Welche Themen sollten ausführlicher behandelt werden?
5/ Vertrauensgrenze
7/ Standardabweichung (warum sieht die Formel so aus?); wofür brauche ich sie?; Gaußverteilung: welcher Gedanke hinter dem Ganzen? Aussage?
10/ Welche Themen allgemein, kann ich nicht sagen; dafür reicht mein Wissen nicht aus (in wie fern die Biologie in die Physik wirkt)
Folgende Themen, Kapitel, Beispiele oder Aufgaben gefielen mir besonders gut
3/ Allgemeine Übungen Biologie
4/ Mittelwert; Standardabweichung
5/ Das Inhaltsverzeichnis; die Einleitung; die Kontexteinbettung
8/ Applets in Bezug zu Biologie
10/ Beispiele der Biologie und anschließende Rechenwege; gleichzeitig Fehlerfortpflanzung. Man gibt uns die Möglichkeit eigene Werte mit Hilfe des PC auszuwerten
13/ Aufgaben allgemein
15/ Männchen und Schritte; Fische und PCB
Folgende Themen, Kapitel, Beispiele oder Aufgaben haben mich gar nicht überzeugt
4/ Gauß-Kurve
5/ Die Beispiele im Rechenteil waren nicht immer verständlich
7/ Zufallsgehen
8/ Abschätzung des Maximalfehlers
13/ Partielle Ableitung
15/ Histogramm, Zufallsgehen
Folgende Themen oder Fragestellungen sollten zusätzlich noch aufgegriffen werden:
5/ Verminderung von Fehlern Exaktheit der Messungen erhöhen
10/ Themen und Fragestellungen der Hauptfächer
14/ t-Test plus Hypothesenzeugs fehlt, braucht man auch häufig
Didaktik: multimediale Gestaltung
Sollte der Lehrstoff visualisiert sein? Ja 10 Nein 0
Wenn Ja: Wie ist die Umsetzung gelungen?
Nicht gegeben 0 Sehr gut 2 gut 4 geht so 4 schlecht 0
Videofilme und Animationen waren für das Verständnis der physikalischen Inhalte sehr hilfreich:
immer 5 häufig 2 selten 3 nie 0
Die Inhalte der Applets sind immer leicht verständlich:
immer 0 häufig 10 selten 0 nie 0
Die Funktionsweise der Applets ist leicht verständlich:
immer 1 häufig 8 selten 1 nie 0
Fehlen Funktionen in der Bedienung der Applets?
15/ In 2 Fällen (Lineare Regression und Fische): englische Bezeichnungen sind nicht erklärt
Folgende Bilder, Animationen und Filme gefielen mir besonders gut:
4/ Mittelwertbestimmung, allgemein die Beispiele
5/ Das laufende Männchen
6/ Varianz des Mittelwerts
7/ Das laufende Männchen (oder Frauchen) ist knuffig
8/ Zufallsgehen, Histogramm
10/ Bilder über Tier, die in Aufgaben behandelt werden; Tabellen waren auch richtig gut
15/ Dachse, Libelle, das laufende Männchen bei Varianz des Mittelwerts
Folgende Bilder, Animationen und Filme haben mich nicht überzeugt:
4/ Zufallsgehen, Histogramm
13/ Es gab recht wenige
Folgende interaktive Simulationen, Applets oder Übungen gefielen mir besonders gut:
4/ Applets; Varianz des Mittelwerts
7/ Histogramm
8/ Varianz des Mittelwerts
10/ Der Applet mit dem Mann der läuft
13/ Das Applet zur Varianz des Mittelwerts
15/ Praktische Übungen (Pendel); Zufallsgehen
Folgende interaktive Simulationen, Applets oder Übungen haben mich nicht überzeugt:
7/ Zufallsgehen
15/ Zufallsgehen
Zu folgenden Themen fände ich noch eine weitere Animationen oder Simulationen sinnvoll:
4/ Vertrauensgrenze
8/ Lineare Regression
Sollten mathematische Formeln visualisiert sein? Ja 9 Nein 1
Wenn Ja: Wie ist die Umsetzung gelungen?
Nicht gegeben 1 Sehr gut 1 gut 4 geht so 2 schlecht 0 k.A.1
Die mathematischen Herleitungen waren für mich klar und verständlich:
immer 0 häufig 8 selten 2 nie 0
Gibt es genügend Rechenbeispiele und Übungen zum Verständnis der mathematischen Inhalte?
Ja 5 es könnten mehr sein 5 Nein 0
14/ Es könnten mehr sein: es wäre wichtig, schwierigere Aufgaben anzubieten. Bei leichten Aufgaben lässt sich nicht so leicht testen, ob der Inhalt verstanden worden ist. Am besten wäre es, wenn es eine Rubrik ‚Aufgaben gäbe, in der man von Anfang bis Ende eigenständig Aufgaben bearbeiten kann, allerdings müssten die Aufgaben in irgendeiner Weise betreut sein. Z.B. Lösungen die eine Aufgabe Schritt für Schritt mit Erläuterungen lösen, sodass man seinen Fehler erkennt; Die Aufgaben müssten in verschieden Schwierigkeitsgraden sein.
Benötigst du kommentierte Lösungen? Ja 9 Nein 0 k.A.1
Die jeweiligen Erläuterungen zu den einzelnen Fachbegriffen fand ich gut:
immer 2 häufig 7 selten 0 nie 0 k.A.1
Bildschirmaufteilung
Ist die Trennung des Bildschirms in eine permanente und eine optionale Seite gelungen? Ja 9 Nein 0k.A.1
Was gefällt dir besonderes gut/was gefällt dir gar nicht (Gestaltung, Übersichtlichkeit, Links, Bilder, Hauptfachbezüge, Videos, Formeldarstellung, Hilfsmittel,….)?
Kommentar:
4/ Gefällt mir gut, da man den Anschluss im Text so nicht verliert
5/ Die strikte Trennung zwischen links und rechts ist gut
8/ Schöner wäre es, wenn Fachwörter gleichzeitig mit einem Link zu einem Lexikon ausgerüstet wären
10/ Ist hilfreich, da keine neue Seite eröffnet wird
13/ Zweiteilung des Bildschirms ist positiv zu vermerken
15/
Sehr gute Übersichtlichkeit und Gestaltung, Bilder,
Hilfsmittel!
Formeldarstellung: Schrift mag ich nicht (oder liegt
das an den griechischen Buchstaben?)
Im Detail:
Sollte eine Einleitung gegeben sein? Ja 8 Nein 2
Wenn Ja: Wie ist die Umsetzung gelungen?
Nicht vorhanden 0 Sehr gut 4 gut 3 geht so 1 schlecht 0
Sollte ein Glossar gegeben sein? Ja 10 Nein 0
Wenn Ja: Wie ist die Umsetzung gelungen?
Nicht vorhanden 6 Sehr gut 2 gut 0 geht so 1 schlecht 0 k.A.1
Sind die Inhalte übersichtlich dargestellt?
Sehr gut 2 gut 8 geht so 0 schlecht 0
Sagt dir die optisch Gestaltung des Programms zu? Ja 9 Nein 0 k.A.1
Was gefällt dir besonderes gut/was gefällt dir gar nicht?
Kommentar:
4/ Besonders gut: die Übungsbeispiele
7/ Mir gefällt es, dass das Programm recht schlicht und einfach gehalten ist. Nicht so furchtbar bunt wie viele andere
8/ Schlecht: Dass man manchmal nicht weiß, wie man zurückkommt, weil manchmal das Fenster geschlossen werden muss, aber meistens nicht
10/ gut: Umsetzungen von Graphiken, Bildern, etc.
14/ gut; In der blauen Leiste: wozu dienen Werkzeuge und Suche?
15/ gut: Zweiteilung; Schriftart; Aufteilung des Textes
Lernwege
Sollten individuelle Lernwege vorgesehen sein? Wenn Ja: Wie ist die Umsetzung gelungen?
*Notizfunktion in allen Bereichen
Ja 9 Nein 1 Nicht vorhanden 7 Sehr gut 0 gut 0 geht so 0 schlecht 0
*persönliche Hervorhebung von Lernpassagen
Ja 9 Nein 1 Nicht vorhanden 6 Sehr gut 0 gut 1 geht so 0 schlecht 0
*Druckversion
Ja 8 Nein 1 Nicht vorhanden 2 Sehr gut 2 gut 2 geht so 0 schlecht 0
*Bearbeitungsstand markierbar
Ja 8 Nein 0 Nicht vorhanden 6 Sehr gut 0 gut 1 geht so 0 schlecht 0
*Download
Ja 9 Nein 0 Nicht vorhanden 5 Sehr gut 1 gut 0 geht so 0 schlecht 0
*Anderes:
Navigationsmöglichkeiten
Sollten folgende Navigationsmöglichkeiten gegeben sein? Wenn Ja: Wie ist die Umsetzung gelungen?
*Coursmap/Inhaltsverzeichnis
Ja 10 Nein 0 Nicht vorhanden 0 Sehr gut 8 gut 0 geht so 1 schlecht 1
*Durchblättern
Ja 9 Nein 1 Nicht vorhanden 1 Sehr gut 3 gut 5 geht so 0 schlecht 0
*gezieltes Anspringen von Zwischenüberschriften
Ja 10 Nein 0 Nicht vorhanden 1 Sehr gut 3 gut 4 geht so 2 schlecht 0
3/ Bei ‚Allgemeine Übungen’/ ‚Auswahl Biologie’ wäre es schön, die Aufgaben einzeln anzuklicken und nicht alle durchgehen zu müssen
*Suchmaschinen
Ja 7 Nein 1 k.A.2 Nicht vorhanden 5 Sehr gut 1 gut 0 geht so 0 schlecht 1
*Glossar
Ja 8 Nein 1 Nicht vorhanden 5 Sehr gut 1 gut 0 geht so 1 schlecht 0 k.A.1
*Bearbeitungsstand markierbar
Ja 8 Nein 1 Nicht vorhanden 6 Sehr gut 0 gut 2 geht so 0 schlecht 0
Eine Nummerierung der Kapitel habe ich vermisst: Ja 6 Nein 4
Selbstlerneinheiten
Sollte es Einführungen/Zusammenfassungen zu den einzelnen Kapiteln geben, um Querlesen zu erleichtern? Ja 10 Nein
Wenn Ja: Wie ist die Umsetzung gelungen?
Nicht vorhanden 0 Sehr gut 1 gut 2 geht so 5 schlecht 1 k.A.1
Sind die Bedienelemente optisch gut angeordnet? Ja 7 Nein 3
10/ Außer Coursmap
Sind die Tools (Werkzeuge) des Programms selbsterklärend? Ja 4 Nein 5 k.A.1
Sind die Inhalte in einem angemessenen Zeitrahmen erfassbar? Ja 8 Nein 1 k.A.1
Sollte eine Rückmeldung über den Lernerfolg möglich sein? Ja 10 Nein 0
Wenn Ja: Wie ist die Umsetzung gelungen?
Nicht vorhanden 0 Sehr gut 3 gut 0 geht so 5 schlecht 1 k.A.1
Fragen zur Darstellung der Geschlechter
Stören dich geschlechtsstereotype Bilder und/oder Formulierungen prinzipiell? Ja 2 Nein 7 k.A.1
Enthält das Lernprogramm geschlechtsstereotype Formulierungen, Bilder? Ja 0 Nein 8 k.A.2
Welche? Kommentar:
10/ Außer Bilder der Physiker
Gibt es auch berühmte Physikerinnen?
Technische und didaktische Potenziale im Kontext neuer Medien
Ist das Programm mit "Netz-Jargon" überfrachtet? Ja 0 Nein 10
Hast du Schwierigkeiten die Computerfachsprache zu verstehen? Ja 1 Nein 7 manchmal 2
Sind verwendete Fachbegriffe ausreichend erklärt? Ja 7 Nein 2 meist 1
Ist die angebotene Hilfe ausreichend? Ja 6 Nein 3 k.A.1
Möchtest du Kontakt zu den Teilnehmerinnen des Kurses halten? Ja 5 Nein 4 k.A.1
Ist das Chatforum dafür wichtig (Kommunikation ist für alle Teilnehmerinnen des Kurses einsehbar)?
Ja 5 Nein 4 k.A.1
Ist eine Hilfestellung zur Benutzung bzw. eine betreute Nutzung von Foren /Chaträumen gewünscht?
Ja 5 Nein 4 k.A.1
Möchtest du in Kursen in das neue Angebot der Physik-Nebenfachausbildung eingeführt werden?
Ja 6 Nein 2 k.A.2
Ziehst du dieses virtuelle Lernangebot einem Lehrbuch vor? Ja 0 Nein 2 werde beides nutzen 7 k.A.1
Die Arbeit mit dem Modul hat mir Spaß gemacht Ja 9 Nein 0 k.A.1
Ist Spaß beim Lernen ein wichtiger Faktor? Ja 8 Nein 0 teils/teils 1 k.A.1
Welche Vorteile schätzt du am Gebrauch des Computers?
Kommentar:
5/ Immer verfügbar und gutes Recherchemittel/-medium
10/ Handlich, präzise, schnell, variierbar
13/ Ordentlichkeit
15/ Anschaulichkeit durch Simulationen
Welche Nachteile siehst du beim Lernen mit dem Computer?
Kommentar:
4/ Vereinsamung
10/ Man lernt nicht viel und behält alles
13/ Nicht zu jeder Zeit einsetzbar, oft zu aufwändig
14/ Man spielt eher ein bisschen mit ihm, als dass man wirklich lernt.
Schlussfragen
Fühlst du dich mit dem angebotenen Programm komfortabel? Ja 10 Nein 0
Ist die Darstellung der Inhalte gelungen? Ja 10 Nein 0
Beim Durcharbeiten des Moduls hatte ich physikalische Verständnisprobleme
Nie 1 Selten 9 Häufig 0 Immer 0
Ich kann das Modul gut für mein Studium gebrauchen Ja 10 Nein 0
7/ Im Grundpraktikum Physik (Was ich schon hinter mir habe) behandelt man genau diese Thematik
Wirst du das Programm deinen Kommiliton/innen weiterempfehlen? Ja 10 Nein 0
7/ Ich betreue Erstsemester-Studierende
Gab es technische Schwierigkeiten bei der Bearbeitung? Ja 0 Nein 10
Sind die dargestellten Lerninhalte und das Lernkonzept ansprechend? Ja 9 Nein 0 k.A.1
Was ist gelungen?
3/ Man kann selbst entscheiden, wo man genauere Informationen braucht und wo die linke Bildschirmhälfte ausreicht
5/ Die Simulationen, Texte
8/ Applets
10/ Darstellung in Bezug auf die Umwelt; Mehr davon.
13/ Positive Stimmung im Text
15/ Sehr verständlich
Was könnte besser sein?
4/ Noch mehr Animationen
5/ Mehr Beispiele; leichtere Mathebeispiele
8/ Fachwörterverknüpfung
13/ Erläuterungen der Lösungen
Ich möchte besonders positiv an diesem Programm hervorheben:
3/ Man kann sich sehr gut interessante Anwendungsbeispiele angucken/bearbeiten, die man in Lehrbüchern nur selten findet
4/ Die Anschaulichkeit
5/ Die Texte sind gut und leicht verständlich
8/ Applets, Übungsaufgaben
10/ Dass es umfangreich ist
13/ Als Unterstützung für das Lernen neben dem Lehrbuch brauchbar
15/ Größtenteils verständlich erklärt, gute Übersichtlichkeit
Ich
möchte besonders negativ an diesem Programm hervorheben:
4/ Mit zunehmender Komplexität fehlen Auflockerungen und Veranschaulichungen
5/ Bei den mathematischen Ausführungen stand ich oft im Wald
8/ Zu wenig Hyperlinks
10/ Zeitaufwendig bezüglich gewisser Dinge, die man sucht und schnell finden will.
13/ Dinge wie Glossar, Taschenrechner, Suche, etc. existieren nicht
14/
Verbesserungsvorschlag:
Übungsaufgabe zur Linearen
Regression: Eingabeform ist verwirrend, da man bei der ersten
Eingabe nicht erkennt, was sich verändert hat. Außerdem
ist nicht klar, dass die weiteren Daten in das gleiche Feld
eingegeben werden sollen
15/ Ich konnte mit der Übung zur Linearen Regression und Fische/PCB nicht viel machen, weil ich die englischen Begriffe nicht verstanden habe und den Lösungsweg nicht wusste
Mitschrift weiterer Kommentare:
7/ Gauß-Kurve: Bei Abbildung sind Balkenbeschriftungen nicht lesbar;
Bei
der Fehlerfortpflanzung ist es verwirrend, dass das Beispiel und
die Demo zur part. Ableitung vor der eigentlichen Erklärung
der part. Ableitung abgegeben sind und schon viel weiter gehen als
der vorausgegangenen Text.
Varianz des Mittelwerts: wo ist der
Unterschied zur Standardabweichung?
Vertrauensgrenze
Was mache ich falsch? Bei den Übungsaufgaben Biologie und dem Forellenbeispiel kriege ich immer nur eine abfallenden Graphen hin (das macht aber mit den angegebenen Daten keinen Sinn).
Bessere Achsenbeschriftung hätte ich mir gewünscht
14/ positiv:
Kurze Erläuterung der Begriffe
Schöne Beispiele
Gut erklärt
Gut, dass Rechenbeispiele dabei sind
Wenn ich später noch etwas nachlesen will, z.B. Standardabweichung, muss ich nicht alles zurückklicken, sondern kann mich der Coursmap bedienen
negativ
Coursemap zeigt nicht an wo man sich gerade befindet
Bei den Übungen wäre es schön, nicht nur die Ergebnisse anzueignen, sondern auch die Formel dazu ( Mittelwert von Übungen Biologie)
14/ Abbildung bei Gauß- Kurve und Normalverteilung: die Graphik war ein wenig klein geraten
14/ Das Modul erklärt die Fehlerrechnung leicht und verständlich; Lässt sich auch als Nachschlagewerk verwenden; Beispiele Biologie sind nah am Fach; Keine unnötigen statistisch bezogenen Infos;
14/ Bei Messungen eines Rohrdurchmessers: wenn das Ergebnis falsch ist, zeigt das Modul noch einmal das falsche Ergebnis an: irreführend
Fragebogen zum „Aufgabenpool“ Anzahl der Bearbeitungen: 6
Eingangsfragen
Zugangsvoraussetzungen
Wird eine Computer- oder Internet-Kompetenz vorausgesetzt, die du nicht erfüllen kannst?
Ja 2 Nein 3 k.A. 1
4/ Mangel an Übersichtlichkeit
Graphische Design und Gestaltung des Lernraums
"Das Dialogsystem sollte Techniken bereitstellen zur Anpassung an Sprache und an kulturelle Eigenheiten der Benutzer/innen sowie an individuelles Wissen und Erfahrung (...) und an das Wahrnehmungsvermögen sowie die sensomotorischen und geistigen Fähigkeiten (ISO 9241-10)“
(zit. nach: GM- Guideline- Gender- Mainstreaming im Kontext Neuer Medien, WIESNER, Heike et al.,2002)
Kommst du mit dem Zugang zum angebotenen Programm zurecht?
Auf der Ebene der Lernplattform Ja 4 Nein 2
4/ umständlicher Weg zum eigentlichen Pool, sollte evtl. gleich mit ‚Aufgaben’ verlinkt sein
Auf der Ebene des Kursangebots Ja 3 Nein 2
Ich hatte nur anfänglich Schwierigkeiten 2
5/ beim Zugang über die Kurse etc.
Angenommen, du würdest das Programm von zu hause aus bearbeiten:
Bist du ausreichend informiert über die benötigten Voraussetzungen bei Hard- und Software? Ja 2 Nein 3 k.A. 1
Sind folgende Punkte für dich wichtig
Infos über benötigte Rechnerkapazität Ja 3 Nein 2 k.A. 1
Programm läuft auch auf kleinen Rechnern Ja 4 Nein 1 k.A. 1
Programm lässt sich auch mit alten 14"- Bildschirmen darstellen Ja 1 Nein 4 k.A. 1
Sprache des Programms kann gewählt werden Ja 4 Nein 1 k.A. 1
Belegung des Kurses auch Vorlesungs- unabhängig Ja 5 Nein 0 k.A. 1
Oberfläche ist optisch veränderbar
Vollständigkeit des virtuellen Lernprogramms, damit es
auch von zu hause aus bearbeitet werden kann11 Ja 4 Nein 1 k.A. 1
anderes:
4/ Berichtigungshilfen Ja 1 Nein 4 k.A. 1
Sollte das Programm für verschiedene Lernstile offen sein? Ja 5 Nein 0 k.A. 1